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The final Countdown

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chillie

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Diese Woche gibt es dramatisch klingende Blogtitel, geklaut von alten Schmonzetten im Angebot. Heute also der Countdown... wozu?

Auch wenn ich es selbst noch nicht so ganz wahr haben möchte/kann... der Countdown zu den letzten 2 Klausuren. Finanzwissenschaften und Schwerpunkt Unternehmensführung.

In einem halben Jahr kann es also schon so weit sein ... keine Klausuren mehr, kein Studienzentrum besuchen, nicht mehr nach Nürnberg, keine Lernkarten, keine Zusammenfassungen, keine Textmarker mehr verbrauchen, keine 5ct Wechselgeld für den Kaffeeautomaten einstecken, keine Gesundheitsfrage, keine Klausurbögen, keine Altklausuren, nicht mehr nach Vorabmeldungen suchen usw. usw.

Dazu fällt mir momentan vor allem eines ein: "WOW" ... bis dahin gibt es aber noch ein paar Dinge zu erledigen.

Heute habe ich erstmal die Gelegenheit genutzt, den Schreibtisch von UNL zu befreien und etwas zu tun, was schon lange anstand und hohen Symbolcharakter hat. Ich habe meinen Dauerauftrag an die HFH mit einem Enddatum versehen!

Ab 1.2. kommt die Rate für den zweiten Schwerpunkt dazu und am 1.7. ist es soweit ... die letzte Rate (hier bitte einen dramatischen Tusch vorstellen). Danach ist nur noch die Diplomprüfungsgebühr zu entrichten, die HFH ist ca. 11,5tsd EUR reicher und ich ärmer.

Das nächste Symbol, ist der große Wandplaner, der seit 3 Jahren mein Büro zierte. Da ich nur noch 2 Klausuren habe und die Haus- und Diplomarbeit anders terminiere, hängt nun auch kein Planer mehr an der Wand. Somit gibt es nun eine DIN A0 große Wandfläche, die frei ist. Sieht aktuell noch etwas beängstigend aus... aber da findet sich sicher etwas.

Aber auch ohne Wandplaner gibt es noch Dinge zu planen. Selbst im letzten Semester mit Klausuren, will ich es mir nicht zu leicht machen. Besonders die Situation in der ich mich befinde, hat sich nicht geändert. Sprich alte Vorgehensweisen funktionieren nicht mehr so.

Zum einen habe ich meine Klausurvorbereitung heruntergebrochen, wie immer... anbei die Übersicht

Planung FS2011.pdf

Diese hängt nun an meiner Pinwand und wird mit Textmarkern traktiert werden. Die Erfahrung aus dem UNL-Countdown war ziemlich positiv. Am Anfang des Studiums wäre soetwas für mich nicht denkbar gewesen, aber inzwischen geht es ja wirklich dem Ende zu, da kann man auch mal rückwärts zählen.

Wie man sieht sind 20 SBs mit 1.067 Seiten zu bearbeiten und 2 Klausuren abzulegen. So sieht das ganze im Regal aus. (am Ende des Semesters werden auch die schönen Stehsammler leer bleiben... unglaublich!)

1289d1295786312-the-final-countdown-wlfs11.jpg

Zusätzlich ist natürlich noch die Hausarbeit dran. 15-20 Seiten bis 08.03. ... das Deckblatt liegt vor, der Inhalt ist noch zu erstellen.

1290d1295786457-the-final-countdown-hprha.jpg

Damit das alles in ein Semester passt, rätsele ich noch, wie ich insbesondere den BUF SSP angehen werde. UNL habe ich defacto ohne Zusammenfassung gelernt. Ich habe im FS10 zwar welche geschrieben, diese aber nicht mehr angefasst.

Zudem stellt sich die Frage ob ich wieder Cobocards für die Lernkarten verwenden werde.

Ohne Zusammenfassung gibt es das Problem, dass der Frust höher ist und man öfter im SB nachschlägt. Digitale Lernkarten haben das Problem, dass der Frust höher ist, da man viele (bei UNL 130) stark gefüllte Karten hat, am Anfang gar nichts kann und sich erst hinarbeitet. Dann ist es aber sehr effektiv ... da man einen gesicherten Leitner-Algorithmus hat... das schaffe ich bei den händischen Karten nie!

Die Überlegung wäre somit für beide Fächer die Zusammenfassung diesmal per Hand anzufertigen. Grund? ... Ich habe mir einige wichtige Sachen nochmals aus den UNL-SBs geschrieben und es ist viel hängen geblieben.

Dafür würde ich aber bei digitalen Karten bleiben. Andere Möglichkeit wäre, getippte ZF und handgeschriebene Karten. Mal sehen worauf es hinausläuft.

Der letzte offene Punkt sind die BUF-Präsenzen in Nürnberg. UNL habe ich auch so hinbekommen, BUF ist sicher auch kein anspruchsvollerer Stoff. Ob ich auftauche wird einfach eine Zeitfrage. Die Donnerstage könnte ich ggf. so regeln, dass ich mit meiner Chefin da einen Aussendiensttag lege und ab Nachmittag eben an der HFH bin. Dann bräuchte ich nur 2-3 Freitage Urlaub.

Allerdings liegt die Wahrscheinlichkeit sehr niedrig, dass ich die Präsenzen besuchen werde.

So ... das war es erstmal, mit Planung für das neue Semester. Ab Morgen wandern meine Notizen wieder auf den Schreibtisch und es geht los mit der Hausarbeit. Die SB-Bearbeitung wird dann nach und nach eingegliedert.

Auf zum Klausur-Endspurt!


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6 Kommentare


Kurze Info aus Bella Italia, wo ich derzeit bin: Also ich denke die BUF Präsenzen sind entbehrlich. Ich habe keine einzige besucht und war dennoch mit dem Klausurergebnis sehr zufrieden :)

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Wie lange hat das denn jetzt gedauert von Themenfindung, Ok vom Betreuer, Themenabgabe und der Bestätigung der HFH mit Abgabetermin?

Ich möchte meine Hausarbeit eigentlich bis Mitte April machen, hab aber bisher nur ein Thema im Kopf und noch nicht nach Literatur und Betreuer Ausschau gehalten. Egtl wollte ich damit erst loslegen, wenn ich Betriebspsychologie fertig habe, aber dann könnte es knapp werden, oder?

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Also ich habe lt. meiner Statistik 27 Stunden investiert in Recherche, Entwurf, Gliederung und Exposè. Da mein Betreuer recht entspannt ist, waren nur 4 Mails notwendig um das Thema abzusegnen.

Nach dem eingereichten Entwurf soll man mit 6 Wochen bis zur Genehmigung rechnen, bei mir waren es 8 ...allerdings habe ich ja den 24.1. absichtlich als Starttermin ausgewählt. Ich denke also mit einer Vorlaufzeit von 4+6 Wochen ist es möglich, wenn du dem möglichen Betreuer das Thema gut verkaufen kannst.

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Hm, ich möchte halt auf jeden Fall vermeiden, mit der Hausarbeit in die Prüfungsphase reinzukommen, also an dieser HA zwischen Mai und Juli arbeiten zu müssen. Wenn ich das richtig sehe, sollte ich mich erst um die Genehmigung dieser HA kümmern und in der Zeit, bis das durch ist, BSP schreiben.

Danke dir für die Info!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Zwischenfrage, wieso ist in deiner Semesterplanung OWR aufgeführt? Sollte das nicht FIW heißen?

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Erwischt ... Habe es von der letzten Planung her nicht geändert.

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.