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Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Viele Köche verderben den Brei - nicht!

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Fernstudienakademie

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Damit wir nicht nur im eigenen Saft kochen, war es natürlich wichtig, zusätzliche Impulse von außen zu bekommen.

Zum einen ging es darum, Fachliteratur zum Thema Sachbuchautor zu wälzen und die Gliederung an den Punkten zu verfeinern, die ich vielleicht noch nicht angemessen in das Konzept integriert hatte.

Zum anderen ging die Gliederung an verschiedene Fachleute aus der Branche, die gebeten wurden, ihren „Senf“ dazu abzugeben.

Das waren u.a.:

· Markus Jung, der ja mit mir gemeinsam das „100-Fragen-Buch“ verfasst hatte

· Sabine Kanzler-Magrit, deren Bewerbungsratgeber „Die perfekte Bewerbung. Das persönliche Erfolgskonzept bei der Jobsuche“ im Frühjahr 2011 auf den Markt kommt

· Dorothea Gravemann, die als Buchhändlerin ihre Sichtweise in das Konzept einbringen sollte (und gleichzeitig ist sie übrigens auch noch meine Schwester.... ;)

Schließlich habe ich noch ausgiebig in entsprechenden Fachforen im Internet recherchiert. Dabei habe ich vor allem darauf geachtet, welche Fragen von angehenden SachbuchautorInnen dort immer wieder gestellt wurden. An diesen Stellen schien es also einen erhöhten Informationsbedarf zu geben, der natürlich auch in unserem Lehrgang gestillt werden sollte.

Habt Ihr vielleicht noch einige „typische“ Fragen auf Lager, die Ihr im Rahmen eines solchen Kurses gerne beantwortet bekommen wollt?

Anne Oppermann

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Habt Ihr vielleicht noch einige „typische“ Fragen auf Lager, die Ihr im Rahmen eines solchen Kurses gerne beantwortet bekommen wollt?

"Kann man als Sachbuchautor seinen Lebensunterhalt bestreiten?"

Auch wenn ich glaube, die Antwort schon zu kennen. ;)

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Guuute Frage, Markus!

Und da Du Dir als Starautor ja sicherlich auch bereits unermesssssssssssliche Reichtümer angesammelt hast, kannst Du Dir die Antwort sicherlich denken: Nö, das ist im Normalfall nicht drin. ;)

Aber natürlich gibt es da Ausnahmen: Herr Sarrazin ist nach Medienberichten zum Millionär geworden. Mancher Autor nutzt aber auch sein Buch, um als (oftmals gar nicht schlecht bezahlter) Keynote-Speaker gebucht zu werden. Klappt aber natürlich auch nicht bei jedem Buch und bei jedem Autor... ;-)

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Ok, wenn man Skandalträchtiges schreibt, dann bringt das immer mehr Geld. "Hund beißt Briefträger" ist nun mal nicht der Hit, mag das auch noch so unterhaltsam formuliert sein!

Eine weitere Frage könnte sein: "Macht das Schreiben eines Sachbuches eigentlich Spaß?"

Die Antwort: Bestimmt nicht immer. Ca. einmal wöchentlich fragt man sich, worauf man sich da bloß eingelassen hat...!

:rolleyes:

Sabine Kanzler

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Hi Sabine

Einmal wöchentlich geht ja noch, finde ich! ;) Wenn das (möglichst regelmäßige...) Schreiben aber eigentlich immer und ständig Qual und "Kampfschreiben" ist, dann sollte man es vielleicht doch eher lassen....

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Na ja, als ich wegen des am Horizont drohenden Abgabetermins Läppi und eine Kiste mit Material in den Urlaub mitnahm und bei bestem Wetter auf meine Notizen schaute, habe ich mich das etwa alle 10 Minuten gefragt.

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Tja, Sabine, als echter "Dichter" muss man schon mal ab und an die Zähne zusammenbeißen und "fättich" machen... ;)

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Weiß man ja, kennt man ja. Ist aber, glaube ich, bei jeder schriftlichen Arbeit über 50 Seiten ein Thema:

"Wie kalkuliere und plane ich realistisch die Zeit, die ich brauche.?" Und man muss ja nicht nur die reine Schreibzeit rechnen, sondern auch plötzlich auftretenden Recherchebedarf, abstürzende Computer, verschwundene Dateien, Lustlosigkeit und im falschen Augenblick auftretende Sehnenscheidenentzündung.

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