WiIng an der HFH

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    46
  • Kommentare
    315
  • Aufrufe
    2.808

dieses Semster wird eng...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Meike B

107 Aufrufe

Das Klausurenpaket ist ja rechts nachzulesen. Bis auf Mathe läßt mich das alles erstmal kalt. Ist zu schaffen. Aber wenn ich an Mathe denke, schleichen sich so Gedanken ein wie Urlaubssemester nur zum Mathe Lernen oder auch alle Fächer im Grundstudium schreiben sich über das Gelernte freuen und dann alles hinschmeißen.

Gut ich habe noch nie eine Weiterbildung abgebrochen, kommt ja gar nicht in Frage, aber Selbstzweifel scind schon was übles.

Woher kommen meine Bedenken?

  • der schon beschriebene Fehler im ersten Semster nach der anfänglichen Euphorie Mathe koplett zu pausieren um für die anderen Fächer zu lernen
  • somit fange ich wieder bei Null an
  • mein Mann ist seit einer Woche mit zwei eingeklemmten Ischiasnerven zu Hause und geht mir ein ganz kleines bischen auf den Geist weil er sich wirklich kaum bewegen kann (natürlich tut er mir auch ganz furchtbar leid, aber ich kann mich auf nichts konzentrieren)
  • Umzug Ende April, also auch noch nebenbei Wohnung und Keller ausmisten und Einpacken
  • Umzugstermin steht noch nicht mal genau fest, da die Vormieter nicht wissen wann Ihr neues Haus renoviert ist (Zeitfenster von bis zu vier Wochen)
  • In diesem Zeitfenster liegen drei Klausuren....
  • körperliches Unwohlsein, da in den letzten zehn Monaten ohne Zigaretten das Gewicht doch nicht so stabil geblieben ist, wie es am Anfang den Anschein hatte
  • in Kombination mit 0% Bewegung

Gestern war das erste Treffen der Stipendiaten der sbb im Raum Stuttgart.

Da kamen dann von Seiten der sbb so Kommentare: "Sie können doch alle stolz auf sich sein, sie gehören einer Elite an."

*hüstel*

Also ganz so sehe ich das nicht. Wenn das so währe müßte man nicht so hart für sein Wissen arbeiten.

Egal, bisher habe ich noch alles zu einem vorzeigbaren Ende gebracht. Schlafe ich halt die nächsten 3 1/2 Jahre nicht mehr :rolleyes:

Aber genug gejammert und schlechte Laune verbreitet :thumbdown:

Die oberen Auführungen enthalten ja auch ein paar positive Aspekt:

Morgen rauche ich seit 300 Tagen nicht mehr. :thumbup:

Der Umzug bringt uns einiges mehr an Lebensqualität: Nach Jahren ohne "Freilauf" endlich wieder ein eigener Garten, ganz für uns alleine :thumbup:

Bessere, ruhigere Gegend, bessere Luft (direkt am Neckar)

Wie heißt es so schön: Der Mai macht alles neu :lol:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


8 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Da hast Du ja wirklich ein ganz schön umfangreiches Programm. Gute Nerven, Glückwunsch zu 300 rauchfreien Tagen und Deinem Mann gute Besserung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
MrsFrischling

Geschrieben

So, wie ich das sehe, hast du ja ab dem 14.05. komplett Zeit für Mathe, oder ?!?

Das ist zu schaffen !!!!!!!!!!!

Daumen drück.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja, das schon, aber in der Zeit werde ich wohl kaum die gesamte Oberstufenmathematik nachholen können. Das muß ich bis dahin nebenbei erledigen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
MrsFrischling

Geschrieben

Ich habe es für diese Klausur im Prinzip genauso gemacht.

WIG geschrieben am 18.12. und dann bis einschließlich 21.01. jeden Abend (abzgl. Weihnachten) Mathe gelernt. Ich habs in der Zeit gerafft. Hoffentlich hats gereicht ....

Beim Differenzieren und Integrieren hat mir das Internet geholfen: www.frustfrei-lernen.de !!!

Suuuuuper Videos!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Super, danke für den Link.

Ich habe schon eine Menge Geld in Mathebücher investiert. Jetzt muß ich nur noch reinschauen :rolleyes:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

du hast dir ja einiges vorgenommen für das nächste halbe Jahr...6 Klausuren (wennich richtig gezählt habe), und ein Umzug. Das sind ziemlich sportliche Ambitionen...nun ja, denk dran: ein Fernstudium ist kein Sprint sondern ein Marathon - es zählt nicht hauptsächlich die Zeit, in der du fertig wirst sondern dass du fertig wirst.

es ist kein Beinbruch, sich nicht an den Ablauf der HFH zu halten. Ich habe irgendwann das Motto für mich gefunden: lieber eine Klausur weniger, aber dafür alle bestehen als alle probieren und hinterher frustriert feststellen, dass es nicht hingehauen hat....

ich drück dir auf jeden Fall die Daumen!!!!!!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

WIg und WFT liegen nah beieinander, dann noch der Streß mit dem Umzug. Also in deiner Haut mag ich echt nicht stecken. Ich hoffe du kriegst keine zu großen Steine in den Weg geworfen, ansonsten WIG schieben oder so. Es sollte wirklich nicht zu hart am Anfang sein.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker