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chillie

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Nicht schon wieder!

Nicht schon wieder!

Nicht schon wieder!

November -> Dezember -> Januar und jetzt Februar ... es ist schon wieder so weit, Halskratzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagen...

Eigentlich wäre es zum lachen, aber dahinter steckt schließlich ein ziemlich ernstes Thema, denn so eine hohe Frequenz an Erkältungen, Infekten und was weiß ich noch, kenne ich normalerweise gar nicht.

Wie so oft, habe ich es ja kommen sehen. Nach der SSP-Klausur wollte ich einen Gang runterschalten. Mehr für mich tun... also wieder mehr frische Sachen kochen, ausspannen, mehr frische Luft und Bewegung.

Dazu blieb aber nur ein "denkste" übrig. Das hielt ganze 4 Tage, dann schlug es im Job zu.

Kollegin ist schwanger, fiel ueber mehrere Wochen aus, Vertretung war im Urlaub, Monatsschluss ich hatte noch Termine und meinen Job und durfte einspringen. Das geht ein paar Tage gut, aber nur wenn man spart, also sparte ich Studienzeit.

Die zu sparen bringt mich inzwischen in Zeitverzug mit der Hausarbeit. Nach dem Büro komme ich nach Hause und will die 1,5-2 Std. die ich noch habe mit meinem Sohn verbringen, bevor er ins Bett geht. Danach geht es ans Essen, dann zum Schreibtisch bis 22.00 Uhr ... was danach kommt? Ich schlafe auf der Couch vor dem Fernseher ein.

Diese Woche kam noch dazu, dass unser Kurzer sich eine Erkältung eingefangen hat wodurch zusammen mit Arbeitsstress und Studiumsstress nun also mein Immunsystem wieder eine Pause macht.

Wie so oft an dieser Stelle (und bei anderen Fernstudenten) stellt sich die Frage aber, wie da herauskommen?

Die Arbeit kann ich etwas lenken, allerdings nur die Dauer. Die ist auch nicht das Problem, dank Zeitplanung komme ich meist mit 1-2 Überstunden in der Woche aus, allerdings gibt es eben viel zu tun.

Und im Studium habe ich mich für die HA angemeldet, der Termin steht.

Was bleibt? Bis zum 8.3. durchmachen? ... Wahrscheinlich. Danach habe ich 2,5 Monate keine Klausur und muss "nur" SBs lesen. Da kann ich auch entspannter vorgehen.

Aktuell sehe ich mich wieder mal am berühmten Scheideweg der Fernstudenten. Der Punkt an dem das Studium eine Belastung ist und man es eben nicht so leicht im Leben unterbringt. Vor wenigen Wochen schrieb ich noch, dass es das letzte Semester mit Klausuren sein wird. Das ist für mich alles so weit weg.

Ich nehme sicher mit, dass ich (wenn es mit dem Dozenten abgestimmt ist) bei der nächsten HA schon etwas mehr vorarbeiten werde, bzw. ich werde sie so terminieren, dass sie nicht direkt nach einer Klausur startet. Bringt mir jetzt allerdings wenig.

Und so dreht sich alles im Kreis, viel Stress heisst wenig Kreativität heisst wenig schreiberischer Output. Wenig Output heisst Zeitdruck und Stress bis zur Abgabe.

Das einzige was mir als Sofortmaßnahme dazu einfällt (bzw. wozu mich meine Frau drängt ;) ), wäre 1-2 Tage Urlaub zu opfern ... mal sehen wie das machbar ist.


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5 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Urlaub "opfern" und bis zum 8.3. "durchziehen" scheint also das Konzept der Wahl zu sein. Vermutlich keine optimale oder gar leichte Lösung - aber ggf. die einzig mögliche? - Bleibt nur, Dir dafür viel Erfolg zu wünschen.

Und ganz aktuell vielleicht doch eine Mini-Pause, um die Erkältung (die vermutlich immer noch die verschleppte von November -> Dezember -> Januar ist?) nochmal zu unterdrücken?

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HannoverKathrin

Geschrieben

Stress mit ss ist ok, aber heißen behält sein hübsches "sz"

Ich wünsche dir gute Besserung und hoffe dass sich irgendwie doch alles schnell und unerwartet zum Guten wendet.

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Du hat aber auch kein Glück oder? Ich muss zugeben, ich befinde mich in der glücklichen Lage, zwar ab und zu mal was mitm Magen zu haben (wegen Stress) oder ab und zu böse Kopfschmerzen - aber die letzte richtige Erkältung ist nun doch schon länger her.

Gute Besserung! Lieber einen Kaffee weniger und einen Tee mehr trinken :)

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Urlaub opfern? Hast du nicht geschrieben, du bist krank? Mit Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit? Vielleicht noch Fieber? Willst du nicht lieber mal nen Tag zu Hause bleiben, um dich auszukurieren? Kommt ja keiner gucken, ob du brav auf der Couch hockst - den Tee kannst du dann auch am Schreibtisch schlürfen... Jetzt mal Spaß beiseite, aber wenn eine Erkältung mit den genannten Symptomen daherkommt (also über ein bisschen Halsschmerzen und Schnupfen hinausgeht) und sich wohl auch noch hartnäckig hält, kann man ruhig auch mal einen Tag zu Hause bleiben und sich pflegen, finde ich. Oder zumindest mal früher gehen. Wenn du bei dem Stress irgendwas verschleppst, fällst du sicherlich länger aus, da hat dein Arbeitgeber dann auch nichts von.

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Nein nein, der Urlaub dient eher der Vermeidung der Stresssituationen um bis zum 8.3. durchzukommen.

Wenn es mich jetzt wirklich nochmal erwischen sollte, dann bleibe ich ggf. auch Zuhause. Heute habe ich einen Aussendiensttag auch genutzt um Nachmittags mal eine Runde zu schlafen und danach erst im Homeoffice weiter zu arbeiten. Tat ganz gut.

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      Zu Beginn des Studiums hatte ich alle Prüfungen mit einer 1,x schaffen wollen. Irgendwann habe ich’s eingesehen, dass man dafür entweder sehr, sehr viel mehr Zeit benötigen würde (die ich nicht verballern wollte), oder dass man ein Überflieger sein muss (was ich ebenfalls nicht bin). So bin ich nach 80/20 verfahren. Mit 80 % schafft man schon fast alles und der Rest ist das i- Tüpfelchen, wenn man noch etwas Zeitreserven hat. Eines habe ich allerdings nie aus den Augen verloren: Ich wollte das Studium mit einer Gesamtnote <2,4 abschließen. Das ist mir auch gelungen. Ich habe eine 2,14 erlangt (alle Noten samt deren Gewichtung. Dafür empfehle ich www.gradeview.de).
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      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
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      Angebote der Uni
       
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      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.