Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang Sachbuchautorin: Schreibworkshops - und Breaking News!

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Fernstudienakademie

75 Aufrufe

Bei der Planung dieses Autorenfernkurses war schnell klar, dass die späteren Teilnehmer schon möglichst früh zu eigenen Schreibversuchen eingeladen werden sollten: Nur wer etwas ausprobiert und mit der Sprache spielt, kann seinen eigenen Stil entwickeln.

Dies ist ja erklärtermaßen eines der Ziele dieses Fernlehrgangs zum Sachbuchautor: Die Teilnehmer sollen die Gelegenheit haben, (unter Anleitung) ihren eigenen Sprachstil zu entdecken und weiter entwickeln.

Die in regelmäßigen Abständen in die Lehrbriefe eingewobenen „Schreibworkshops“ stellen dabei eine Art „Labor“ dar, in dem man (nach bestimmten Vorgaben) neue Texte verfasst oder eigene ältere Textbausteine umarbeitet. Und hinterher überprüft man, ob man mit den Ergebnissen zufrieden ist – oder eben auch nicht. ;)

Das Tolle dabei: Auch ich als Autorin komme mal wieder dazu, an meinem Schreibstil zu arbeiten. ;)

Übrigens: Subjekt und Prädikat bzw. ihre Nähe zueinander sind die Stars des ersten Schreibworkshops....

Und noch was! Schon mitbekommen? Hendrik Asmus vom Feldhausverlag, der Herausgeber des Ratgebers „100 Fragen und Antworten zum Fernstudium“, hat mit diesem Buch gerade den „Studienpreis DistancE-Learning“ in der Kategorie „Publikation des Jahres“ gewonnen.

Da freut man sich doch auch als Autor ein Loch ins Knie, oder Markus?

Also: Hoch die Tassen!!!!!

Anne Oppermann


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Da freut man sich doch auch als Autor ein Loch ins Knie, oder Markus?

"Loch ins Knie" kannte ich noch nicht, aber freuen auf jeden Fall :)

Also: Hoch die Tassen!!!!!

Prost!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Deine Kinder sind auch noch jünger als meine... ;)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Anne,

ich stelle fest, dass es schwierig ist, den eigenen Schreibstil zu finden, der auch dem Text, den man schreiben will, angemessen ist. Hier kann man tatsächlich nur üben, üben, üben und sich das Geschriebene selbst laut vorlesen (wiederholt an unterschiedlichen Tagen), damit man den „Klang, Ton, Stil,...“ wahrnimmt und auf seine Testleser vertrauen. ;)

Schreibworkshop: Diese sind in den Kursheften eingebaut und der Teilnehmer übt für sich oder werden die Texte eingereicht? Wie kann ich mir das vorstellen?

Vielen Dank und neugierige Grüße

werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo Werkstattschreiber

Die Schreibworkshops können, wenn der TN das wünscht, sehr gerne eingereicht werden und dann bekommt man auch ein entsprechendes Feedback. Vielfach sind diese Workshops auch Vorarbeiten für die "echten" Einsenedaufgaben, in denen deren Ergebnisse weiter entwickelt werden müssen.

So arbeitet man an bestimmten Problemen mehrfach, allerdings immer mit einem neuen Ansatz oder einem neuen Blickwinkel.

Das "Laut-Vorlesen" finde ich auch immer sehr wertvoll. Da bekommt man einen ganz guten Eindruck vom Geschriebenen. Man kann es auch einfach mal aufnehmen und sich und anderen vorspielen. So kann man die eigenen Schreibkünste manchmal besser analysieren und die Texte entsprechend verbessern.

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werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Anne,

Man kann es auch einfach mal aufnehmen und sich und anderen vorspielen.

Das ist eine gute Idee! Das werde ich ausprobieren. So könnte man gleich testen, ob die eigene Stimme für Hörbücher taugt. ;)

Vielen Dank, werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Auch für Lesungen ist das u.U. wichtig! ;)

Viel Erfolg!

Anne

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KanzlerCoaching

Geschrieben

;)

Bevor man an die (nur vielleicht) zu erwartenden Lesungen denkt, die man als zukünftiger Erfolgsautor hat, sollte man in einem ersten Schritt doch versuchen, einen bestimmten Sachverhalt für unterschiedliche Zielgruppen zu schreiben. Was, wie ich finde, einigermaßen schwierig ist.

Sabine Kanzler

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