Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang Sachbuchautorin: Schreibworkshops - und Breaking News!

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Fernstudienakademie

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Bei der Planung dieses Autorenfernkurses war schnell klar, dass die späteren Teilnehmer schon möglichst früh zu eigenen Schreibversuchen eingeladen werden sollten: Nur wer etwas ausprobiert und mit der Sprache spielt, kann seinen eigenen Stil entwickeln.

Dies ist ja erklärtermaßen eines der Ziele dieses Fernlehrgangs zum Sachbuchautor: Die Teilnehmer sollen die Gelegenheit haben, (unter Anleitung) ihren eigenen Sprachstil zu entdecken und weiter entwickeln.

Die in regelmäßigen Abständen in die Lehrbriefe eingewobenen „Schreibworkshops“ stellen dabei eine Art „Labor“ dar, in dem man (nach bestimmten Vorgaben) neue Texte verfasst oder eigene ältere Textbausteine umarbeitet. Und hinterher überprüft man, ob man mit den Ergebnissen zufrieden ist – oder eben auch nicht. ;)

Das Tolle dabei: Auch ich als Autorin komme mal wieder dazu, an meinem Schreibstil zu arbeiten. ;)

Übrigens: Subjekt und Prädikat bzw. ihre Nähe zueinander sind die Stars des ersten Schreibworkshops....

Und noch was! Schon mitbekommen? Hendrik Asmus vom Feldhausverlag, der Herausgeber des Ratgebers „100 Fragen und Antworten zum Fernstudium“, hat mit diesem Buch gerade den „Studienpreis DistancE-Learning“ in der Kategorie „Publikation des Jahres“ gewonnen.

Da freut man sich doch auch als Autor ein Loch ins Knie, oder Markus?

Also: Hoch die Tassen!!!!!

Anne Oppermann


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Da freut man sich doch auch als Autor ein Loch ins Knie, oder Markus?

"Loch ins Knie" kannte ich noch nicht, aber freuen auf jeden Fall :)

Also: Hoch die Tassen!!!!!

Prost!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Deine Kinder sind auch noch jünger als meine... ;)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Anne,

ich stelle fest, dass es schwierig ist, den eigenen Schreibstil zu finden, der auch dem Text, den man schreiben will, angemessen ist. Hier kann man tatsächlich nur üben, üben, üben und sich das Geschriebene selbst laut vorlesen (wiederholt an unterschiedlichen Tagen), damit man den „Klang, Ton, Stil,...“ wahrnimmt und auf seine Testleser vertrauen. ;)

Schreibworkshop: Diese sind in den Kursheften eingebaut und der Teilnehmer übt für sich oder werden die Texte eingereicht? Wie kann ich mir das vorstellen?

Vielen Dank und neugierige Grüße

werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo Werkstattschreiber

Die Schreibworkshops können, wenn der TN das wünscht, sehr gerne eingereicht werden und dann bekommt man auch ein entsprechendes Feedback. Vielfach sind diese Workshops auch Vorarbeiten für die "echten" Einsenedaufgaben, in denen deren Ergebnisse weiter entwickelt werden müssen.

So arbeitet man an bestimmten Problemen mehrfach, allerdings immer mit einem neuen Ansatz oder einem neuen Blickwinkel.

Das "Laut-Vorlesen" finde ich auch immer sehr wertvoll. Da bekommt man einen ganz guten Eindruck vom Geschriebenen. Man kann es auch einfach mal aufnehmen und sich und anderen vorspielen. So kann man die eigenen Schreibkünste manchmal besser analysieren und die Texte entsprechend verbessern.

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werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Anne,

Man kann es auch einfach mal aufnehmen und sich und anderen vorspielen.

Das ist eine gute Idee! Das werde ich ausprobieren. So könnte man gleich testen, ob die eigene Stimme für Hörbücher taugt. ;)

Vielen Dank, werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Auch für Lesungen ist das u.U. wichtig! ;)

Viel Erfolg!

Anne

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KanzlerCoaching

Geschrieben

;)

Bevor man an die (nur vielleicht) zu erwartenden Lesungen denkt, die man als zukünftiger Erfolgsautor hat, sollte man in einem ersten Schritt doch versuchen, einen bestimmten Sachverhalt für unterschiedliche Zielgruppen zu schreiben. Was, wie ich finde, einigermaßen schwierig ist.

Sabine Kanzler

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    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • csab8362
      Von csab8362 in Mein Weg zur BILDUNGswissenschaft 6
      Für mein Biwi Fernstudium in Hagen habe ich mich nun extra bei Facebook angemeldet um etwas auf dem laufenden zu sein. Obwohl ich kein grosser Fan von Facebook bin, aber naja man muss irgendwie mit der Zeit gehen.
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      Irgendwie alles ein wenig frustrierend, da ich mir mit Planänderungen immer sehr schwer tue. Und wie mache ich das jetzt? 
      Wenn ich drei einser Module habe kann ich die zweier machen vielleicht geht sich dann das Psychomodul doch noch aus, aber dann hätte ich kein Statistikmodul (keine Ahnung ob das überhaupt geht). Ich glaube ich muss mal beim Studienzentrum vorbei, hoffentlich hat meine Betreuerin so starke Nerven mit allen Fragen die ich habe.
      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?