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Wochenschau: KW 8

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chillie

48 Aufrufe

Pläne sind bekanntlich dazu da, um verändert zu werden, nicht wahr? Im Optimalfall wäre jetzt - wenn ihr diesen Blogbeitrag lesen könnt - die Hausarbeit komplett fertig. Alle Kapitel geschrieben, Schlußbetrachtung angefangen und nur noch Korrektur sowie sprachlicher und argumentatorischer Feinschliff notwendig.

War aber NIX ;) ... inzwischen umfasst meine Hausarbeit 20 statt 14 Gliederungspunkte (war auch notwendig) und einen minmal geänderten Aufbau. Das ganze natürlich noch immer passend zu meinem Expose (zum Glück, war das weit gefasst *g*).

Gerade um den Punkt 5.2 nochmals in 3 Unterpunkte zu zergliedern und 5.3 als Resumee hinzuzunehmen hat mir geholfen. So richtig zufrieden bin ich inzwischen nicht mehr. Natürlich hängt es voll vom Prüfer ab, aber mit der BSP-Arbeit war ich deutlich zufriedener, woran es liegt kann ich gar nicht sagen ... evtl. weil mir während des Schreibprozesses doch hin und wieder selbst der Überblick verlorgen ging.

Es hilft aber nun nichts mehr, der Zeitplan ist eng, nächste Woche steht wieder viel an. Zudem bin ich nach 2 Wochen mit relativ konstanten Fortschritt doch so langsam an verschiedenen Grenzen angelangt.

Nach dem heutigen Schreib(versuchs)marathon ist der Frust, dass das Teil einfach nicht richtig fertig wird, recht hoch. Der Countdown steht auf 9 Tage.... die Mindestseitenanzahl ist erreicht. Die Fakten zeigen somit einen Fortschritt, ich persönlich bin gerade gar nicht zufrieden. Da heute Sonntag ist, gehört der Abend aber mir und nicht dem Studium ... wie ich mich freue, ab 20:00 Uhr einfach auf der Couch zu liegen und die blöde Arbeit einfach mal liegen zu lassen!


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8 Kommentare


evtl. weil mir während des Schreibprozesses doch hin und wieder selbst der Überblick verlorgen ging.

Die Ausrede hast du doch eindeutig von jemandem abgeschrieben? Habe ich in den letzten Tagen schonmal gehört :-)

Entspann dich und greif nächste Woche wieder an, dann wird das was.

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Die Ausrede hast du doch eindeutig von jemandem abgeschrieben? Habe ich in den letzten Tagen schonmal gehört :-)

na ja, mit einem Fernstudium, Kindern und einem anspruchsvollen Beruf kann das schon mal passieren...fang aber bloss nicht an, abzuschreiben - irgendwann fällt's auf. Spätestens wenn du Bundesminister bist :blushing:

inzwischen umfasst meine Hausarbeit 20 statt 14 Gliederungspunkte (war auch notwendig)

chillie, nur zur Erinnerung: noch bist du bei einer Hausarbeit, die Diplomarbeit kommt erst noch :huh:

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na ja, mit einem Fernstudium, Kindern und einem anspruchsvollen Beruf kann das schon mal passieren...fang aber bloss nicht an, abzuschreiben - irgendwann fällt's auf. Spätestens wenn du Bundesminister bist

Das ist ABSURD!!!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Du hast nun noch eine Woche um alles nochmal quer zu lesen und Hand anzulegen. Zerpflück es dir aber nicht zu sehr, manchmal kommt beim Korrigieren schlimmerer Mist raus als vorher. Wird die nächsten Tage schon irgendwie schief gehen, Kopf hoch!

Musst du nun eigentlich gar keine Projektarbeit zum Praktikum schreiben? Die nächste schriftliche Arbeit wäre ja dann schonwieder eine Hausarbeit zum anderen Schwerpunkt.

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Das ist die Projektarbeit, ich muss sie aber zwingend in UNL schreiben um sie fürs Diplom anerkennen zu können. Als Bachelor kann man ja des Themengebiet wählen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Noch mal ein ganz pragmatischer Hinweis....

Wenn man sich in ein Thema einarbeitet, dann wird man (im Idealfall) immer schlauer dazu. Und meint dann, auch noch den letzten Aspekt des Ganzen beleuchten zu müssen. Dass das so nicht stimmt, muss ich Ihnen als Studiencrack ja nicht sagen.

Vielleicht würde es ja helfen, heute sich noch mal wirklich aufs Thema zu fokussieren und die Nebenfelder zu identifizieren? Und die dann in einem zweiten Schritt gnadenlos zu streichen.

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In meinem Fall verhält es sich witzigerweise genau anders herum. Das unvollständige Kapitel befasst sich mit der Nutzenanalyse am konkreten Beispiel. Also habe ich - zu sehr Fachidiot - einfach zu viel weggelassen und unbegründet stehen lassen, was jedem Kollegen klar wäre. Allerdings schreibe ich ja eine wissenschaftliche Arbeit und keinen internen Projektbericht.

Darum ist meine Arbeit jetzt nach fast 2 Stunden basteln jetzt wieder länger aber noch weit unter der Obergrenze von 20 Seiten. Mit dem Umfang stieg übrigens auch wieder meine Zuversicht, doch genau die Arbeit abzuliefern, die ich eingereicht hatte. Daran kam mir doch etwas Zweifel.

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