Mit dem Willen zum Erfolg

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Holt mich hier raus!

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LeFleur

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Kann mich bitte endlich jemand aus diesem Motivationsloch raus holen? Langsam bin ich wirklich am Verzweifeln. Letztes Jahr im Dezember habe ich meinen Fernkurs begonnen und stehe jetzt schon kurz davor alles hinzuschmeißen. Ich wusste, dass es hart wird, doch Vorstellung und Realität sind zwei verschiedene Welten :blink:

Mir fehlt die Lust mich zu motivieren und mich Abends nach einem stressigen 9-stündigen Arbeitstag noch hinter den Schreibtisch zu klemmen. Schon jetzt nach nur 4 Monate Fernunterricht hinke ich wahnsinnig hinterher. Bisher habe ich es erst 1x geschafft, die verlangten 15 Wochenstunden aufzubringen. Ich bin sehr frustriert.

Das Privatleben leidet und der Partner wünscht sich mehr Aufmerksamkeit obwohl er 100%ig hinter meinem Fernkurs steht, fällt es ihm auch nicht immer leicht, mich den Unterlagen zu überlassen. Die Unternehmungen mit Freunden kommen so gut wie gar nicht mehr zu Stande aber das Schlimmste an der ganzen Sache sind die enormen Selbstzweifel dich ich an mich selbst stelle.

Packe ich das alles überhaupt?

Kann ich es wirklich 3 volle Jahre durchhalten?

Schaffe ich diesen enormen Fluss an Informationen zu verarbeiten und umzusetzen?

Bin ich dafür intelligent genug oder lediglich zu faul?

Lohnt sich das alles?

Vielleicht hattet ihr auch schon solche Momente oder den Gedanken alles hinzuschmeißen. Wenn ja, würde es mich wirklich sehr interessieren, wie ihr es da durch geschafft habt?!

Im Moment bin ich einfach am Verzweifeln und traue mir selbst nichts zu =( Doch einfach aufzugeben und alles hinzuschmeißen wäre doch zu einfach, oder?


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14 Kommentare


MarcoNellessen

Geschrieben

"Ich kann weil ich will was ich muss" (Immanuel Kant)

Mir fällt auf, dass du schreibst "die VERLANGTEN 15 Wochenstunden"... Wer verlangt das denn? Die sind allerhöchstens empfohlen. Ich bin derzeit auch weit unter dem empfohlenen Workload. Na und? Ich weiß zwar nicht wie dein Fernkurs gestrickt ist, aber kannst du den evtl. sogar kostenfrei überziehen? Es ist natürlich nicht sehr förderlich alle Termine immer nur zu schieben, aber dich selbst so unter Druck setzen kann es ja auch nicht sein.

Was hast du denn bis jetzt schon erreicht? Worauf kannst du stolz sein? Warum hast du dich für den Fernkurs entschieden? Welche Ziele verfolgst du mit dem Fernkurs?

Wir neigen immer dazu uns dem kurzfristigen "Erfolg" oder "Spaß" zu widmen, doch halte dir mal vor Augen, was du erreichen wirst wenn du den Fernkurs erfolgreich schaffst. Was du dir mit dem geld das du mehr verdienst leisten kannst. Dass du einen schönen Urlaub machen wirst um dich von den 3 Jahren zu erhohlen. Dass du den Job bekommst den du schon immer wolltest...

Gibt es ein Bild oder einen Gegenstand der dich an deine langfristigen Ziele erinnert? Mach ihn als Desktophintergrund oder stelle ihn auf deinem Schreibtisch um dir das immer vor Augen zu führen.

Mach dir einen Zeitplan bis wann du was gelernt / gelesen haben willst. Nimm dir kleine Teilstücke vor und seh nicht den riesigen Berg der vor dir liegt...

Das wird schon !

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Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich weiß, dass die 15 Stunden eher ein Richtwert sind aber ich habe mir persönlich 10 Stunden als Ziel gesetzt und selbst die schaffe ich sehr oft nicht =/ Mir ist auch aufgefallen, dass ich sehr lange für bestimmte Dinge brauche oder sie eben oft wiederholen muss, bis sie "sitzen".

Den Kurs kann ich kostenfrei überziehen, das Problem ist nur, dass es 3 Seminar á 2 Wochen gibt, die in einem bestimmten Zeitrahmen also 1 Seminar/pro Jahr teilgenommen werden muss. Bis dahin müssen ca. 80 % der angegebenen EA bearbeitet sein, um zugelassen zu werden.

Vorgenommen hatte ich mir, pro Woche eine EA zu bearbeiten aber davon bin ich weit entfernt. Meine Zusammenfassung sind endlos lange, da ich immer die Angst habe, wichtige Sachen zu vergessen und die Vertiefung des Gelernten nimmt Unmengen an Zeit in Anspruch.

Danke für deine Vorschläge, ich werde sie mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen und versuchen, sie umzusetzten :)

Vielen Dank!

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MarcoNellessen

Geschrieben

vielleicht solltest du weniger zusammen fassen? Werden die EAs benotet? Also gehen die in eine Endnote mit ein, oder dienen die nur der Lernkontrolle? Falls ja, so könntest du beim Lesen einfach "nur" markieren um schneller durch zu kommen. Beim Bearbeiten der EA liest du dann gezielt nochmal nach. Während dessen kannst du dir auch gut Lernkarten schreiben...?!

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Probieren Sie doch einfach mal aus, wieviel Sie schaffen. Führen Sie dabei so etwas wie ein Lerntagebuch: Wann setzen Sie sich ran? Wodurch lassen Sie sich abhalten vom Lernen? Was fällt Ihnen leicht? Was schwer? Was motiviert Sie? Wo bekommen Sie ggf. Unterstützung?

Sie machen also etwas wie eine Bestandsaufnahme. Und wenn Sie die haben, dann entscheiden Sie, wie Sie am sinnvollsten weiter vorgehen. Im Augenblick liest sich das so, als ob Sie vor lauter Frust und schlechtem Gewissen gar nicht mehr den Kopf frei haben, um sich ans Thema zu setzen. Wenn der Spaß und die Neugier auf die Inhalte weg ist, dann lernt es sich nicht mehr so besonders leicht. Also gilt es, die Neugier wieder zu finden und zu schauen, wer Sie Ihnen geklaut hat.

Sabine Kanzler

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Bei der Hamburger Akademie für Fernstudien gibt es eine Lernberatung. Dort könnte man sich einen Schub in die richtige Richtung holen und ggf. in einem bestimmten Turnus Termine vereinbaren, um die Erfolge zu „feiern“ und, wenn es mal nichts zu feiern gibt, neue Strategien für die kommenden Wochen erarbeiten. Ich stelle mir das hilfreich für die Motivation vor. Vielleicht gibt es das bei der SGD auch?

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Was ist nochmal der Grund, warum Du den Fernkurs machst? - Kannst Du daraus versuchen, neue Motivation zu ziehen?

Ansonsten würde ich Dir empfehlen, Dich nicht selbst so unter Druck zu setzen und darauf zu schauen, was Du nicht geschafft hast, sondern Dich über das zu freuen, was Du bereits erledigen konntest.

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Das Thema darf nicht lauten "Holt mich hier raus" sondern du musst aktiv werden und "dich selbst hier rausholen".

Und einfach alles hinwerfen? Das ist doch sicher nicht der Grund weshalb du angefangen hast.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich denke, das Thema ist "Ich brauche Hilfe!", nicht?

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Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, mir Sachziele statt Zeitziele zu setzen, vielleicht würde dir das auch helfen? Was nützt es, den Gedanken zu haben "Ich muss 10 / 15 Stunden pro Woche lernen"? Hast du dir einen Lernplan erstellt, bis wann du was erledigt haben willst? Kannst du schon ungefähr einschätzen, wofür du wie lange brauchst?

Ich habe mir jetzt einen Lernplan erstellt, mit dem ich ca. 1 - 1,5 SB pro Woche schaffe und dabei ist es mir egal, wie viel Zeit das ist. Wenn ich mein Sachziel erreicht habe, lasse ich es gut sein.

4 Monate ist noch nicht so lang, vielleicht musst du auch erst für dich die richtige Art zu lernen finden. Vielleicht brauchst du gar keine Zusammenfassung? Oder du lernst besser mit Lernkarten? Mittendrin umstellen ist jetzt natürlich schwierig.

Und wenns mal gar nicht geht, gehts nicht - es darf nur nicht jeden Tag sein ;) Bau in deine Planung Puffer ein, so dass du nicht direkt ins Schludern kommst, wenn du mal einen oder zwei Tage keine Kraft hast, zu lernen. Und wenn du dir zu viel vorgenommen hast, kommst du wohl nicht drumherum, deine Planung zu überarbeiten.

Das Wichtigste ist jetzt wohl, dass du herausfindest, woher dein Motivationsloch kommt und zu sehen, wie du das für dich selbst ändern kannst. Aber ich bin überzeugt, das schaffst du!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Also Motivationslöcher werden dich die nächsten 3 Jahre noch häufig aufsuchen. Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass sie mit der Zeit sogar schlimmer werden. Nun so früh schon so verzweifelt zu sein, ist in meinen Augen ein schlechtes Zeichen.

Zuallererst will ich meinen Vorrednern anschliessen, sieh die 15 Stunden nicht zu eng. Außerdem sind Sachziele wirklich sinnvoller als Zeitziele. Ich komme mit dem Lernen besser zurecht, wenn ich mir feste Lernzeiten blocke (z. B. jeden Dienstag und Donnerstag 18 - 21 Uhr, Montags 17 - 20 Uhr). Du wirst nicht den kompletten Block lernen, aber du nimmst dir für den Zeitraum nichts anderes vor.

Was bislang aber ungeklärt ist: deine Motivation. Wieso machst du den Kurs? Was soll sich ändern und warum hast du dich für das Abi entschieden? Die entscheidende Frage ist dann; motiviert dich dieser Grund die nächsten 3 Jahre???? Du kannst nun sicherlich an deiner Lernstrategie pfeilen und dich umstellen, lockerer werden und den Druck wieder rausnehmen. Aber wenn dich deine langfristige Motivation verlässt, bringt das in meinen Augen alles nichts. Ich möchte dir nun nicht zum Aufhören raten, aber evtl. solltest du das alles nochmal ergründen und überlegen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wenn es dir schwer fällt dich alleine Zuhause zu motivieren, kann dir nicht evtl. ein Präsenzlehrgang in deiner Stadt (oder näheren Stadt) helfen !? Berufsschulen bieten sowas häufig in Abendform an (3 Abende plus gelegentlich Samstag)

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Vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten!

Ich mache den Lehrgang "staatlich geprüfte Betriebswirtin/Absatzwirtschaft" bei der SGD. Ich habe den Lehrgang begonnen, da ich im Juli 2010 meine Ausbildung beendet habe und mich weiterbilden möchte. Ein Studium kam nicht in Frage, da ich noch keine 3 Jahre Berufserfahrung habe und kein Abitur. Die Lehrgangsgebühren bei HFH etc. von 200-300 € kann ich mir zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht leisten.

Meine Motivation ist, dass ich beruflich bessere Chancen habe möchte, da ich gerne in einen anderen Betrieb etc. wechseln würde und nicht mein ganzes Leben auf einem Wissensstand stehen bleiben möchte. Bei mir ist vor allem eine große Angst des Versagens da. Das ich den Lehrgang nicht schaffen werde und so weiter. Meinen Noten der EAs waren bisher durchweg sehr gut - gut. Ausnahme: eine schlechte 3, die mich letztendlich auch wieder in dieses Loch gestürzt hat.

Ich muss sehr viel arbeiten und die Umstellung, von wenig Freizeit auf sehr wenig Freizeit ist schon heftig. Mir ist bewusst, dass ich mich aus diesem Loch selbst heraus holen muss und mein Stolz sagt mir auch "hinschmeißen kommt nicht in Frage".

Vielen Dank nochmal für die Antworten, ihr habt mir auf jeden Fall schon weiter geholfen und man bekommt wieder das Gefühl, dass man mit seinem Problemen doch nicht ganz alleine da steht :)

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WillWasWerden

Geschrieben

Ich sehe im Augenblick nicht, wie Du ganze drei Jahre durchhalten kannst. Du musst die Prioritäten ohne wenn und aber setzen - und dann nicht mehr ändern. Pro Fernstudium heisst auch maximale Unterstützung durch den Partner / die Partnerin.

Ich nehme an, bei der SGD kann man halbjährlich kündigen - kündige auf jeden Fall, wenn Du aus dem Tief nicht raus kommst, sonst verschenkst Du bloß die Studiengebühren.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich nehme an, bei der SGD kann man halbjährlich kündigen

Nach FernUSG ist es so, dass man nach der Probezeit erstmalig zum Ablauf des 1. Halbjahres kündigen kann. Danach geht das meist alle drei Monate.

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.