Mit dem Willen zum Erfolg

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Holt mich hier raus!

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LeFleur

71 Aufrufe

Kann mich bitte endlich jemand aus diesem Motivationsloch raus holen? Langsam bin ich wirklich am Verzweifeln. Letztes Jahr im Dezember habe ich meinen Fernkurs begonnen und stehe jetzt schon kurz davor alles hinzuschmeißen. Ich wusste, dass es hart wird, doch Vorstellung und Realität sind zwei verschiedene Welten :blink:

Mir fehlt die Lust mich zu motivieren und mich Abends nach einem stressigen 9-stündigen Arbeitstag noch hinter den Schreibtisch zu klemmen. Schon jetzt nach nur 4 Monate Fernunterricht hinke ich wahnsinnig hinterher. Bisher habe ich es erst 1x geschafft, die verlangten 15 Wochenstunden aufzubringen. Ich bin sehr frustriert.

Das Privatleben leidet und der Partner wünscht sich mehr Aufmerksamkeit obwohl er 100%ig hinter meinem Fernkurs steht, fällt es ihm auch nicht immer leicht, mich den Unterlagen zu überlassen. Die Unternehmungen mit Freunden kommen so gut wie gar nicht mehr zu Stande aber das Schlimmste an der ganzen Sache sind die enormen Selbstzweifel dich ich an mich selbst stelle.

Packe ich das alles überhaupt?

Kann ich es wirklich 3 volle Jahre durchhalten?

Schaffe ich diesen enormen Fluss an Informationen zu verarbeiten und umzusetzen?

Bin ich dafür intelligent genug oder lediglich zu faul?

Lohnt sich das alles?

Vielleicht hattet ihr auch schon solche Momente oder den Gedanken alles hinzuschmeißen. Wenn ja, würde es mich wirklich sehr interessieren, wie ihr es da durch geschafft habt?!

Im Moment bin ich einfach am Verzweifeln und traue mir selbst nichts zu =( Doch einfach aufzugeben und alles hinzuschmeißen wäre doch zu einfach, oder?


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14 Kommentare


MarcoNellessen

Geschrieben

"Ich kann weil ich will was ich muss" (Immanuel Kant)

Mir fällt auf, dass du schreibst "die VERLANGTEN 15 Wochenstunden"... Wer verlangt das denn? Die sind allerhöchstens empfohlen. Ich bin derzeit auch weit unter dem empfohlenen Workload. Na und? Ich weiß zwar nicht wie dein Fernkurs gestrickt ist, aber kannst du den evtl. sogar kostenfrei überziehen? Es ist natürlich nicht sehr förderlich alle Termine immer nur zu schieben, aber dich selbst so unter Druck setzen kann es ja auch nicht sein.

Was hast du denn bis jetzt schon erreicht? Worauf kannst du stolz sein? Warum hast du dich für den Fernkurs entschieden? Welche Ziele verfolgst du mit dem Fernkurs?

Wir neigen immer dazu uns dem kurzfristigen "Erfolg" oder "Spaß" zu widmen, doch halte dir mal vor Augen, was du erreichen wirst wenn du den Fernkurs erfolgreich schaffst. Was du dir mit dem geld das du mehr verdienst leisten kannst. Dass du einen schönen Urlaub machen wirst um dich von den 3 Jahren zu erhohlen. Dass du den Job bekommst den du schon immer wolltest...

Gibt es ein Bild oder einen Gegenstand der dich an deine langfristigen Ziele erinnert? Mach ihn als Desktophintergrund oder stelle ihn auf deinem Schreibtisch um dir das immer vor Augen zu führen.

Mach dir einen Zeitplan bis wann du was gelernt / gelesen haben willst. Nimm dir kleine Teilstücke vor und seh nicht den riesigen Berg der vor dir liegt...

Das wird schon !

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Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich weiß, dass die 15 Stunden eher ein Richtwert sind aber ich habe mir persönlich 10 Stunden als Ziel gesetzt und selbst die schaffe ich sehr oft nicht =/ Mir ist auch aufgefallen, dass ich sehr lange für bestimmte Dinge brauche oder sie eben oft wiederholen muss, bis sie "sitzen".

Den Kurs kann ich kostenfrei überziehen, das Problem ist nur, dass es 3 Seminar á 2 Wochen gibt, die in einem bestimmten Zeitrahmen also 1 Seminar/pro Jahr teilgenommen werden muss. Bis dahin müssen ca. 80 % der angegebenen EA bearbeitet sein, um zugelassen zu werden.

Vorgenommen hatte ich mir, pro Woche eine EA zu bearbeiten aber davon bin ich weit entfernt. Meine Zusammenfassung sind endlos lange, da ich immer die Angst habe, wichtige Sachen zu vergessen und die Vertiefung des Gelernten nimmt Unmengen an Zeit in Anspruch.

Danke für deine Vorschläge, ich werde sie mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen und versuchen, sie umzusetzten :)

Vielen Dank!

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MarcoNellessen

Geschrieben

vielleicht solltest du weniger zusammen fassen? Werden die EAs benotet? Also gehen die in eine Endnote mit ein, oder dienen die nur der Lernkontrolle? Falls ja, so könntest du beim Lesen einfach "nur" markieren um schneller durch zu kommen. Beim Bearbeiten der EA liest du dann gezielt nochmal nach. Während dessen kannst du dir auch gut Lernkarten schreiben...?!

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Probieren Sie doch einfach mal aus, wieviel Sie schaffen. Führen Sie dabei so etwas wie ein Lerntagebuch: Wann setzen Sie sich ran? Wodurch lassen Sie sich abhalten vom Lernen? Was fällt Ihnen leicht? Was schwer? Was motiviert Sie? Wo bekommen Sie ggf. Unterstützung?

Sie machen also etwas wie eine Bestandsaufnahme. Und wenn Sie die haben, dann entscheiden Sie, wie Sie am sinnvollsten weiter vorgehen. Im Augenblick liest sich das so, als ob Sie vor lauter Frust und schlechtem Gewissen gar nicht mehr den Kopf frei haben, um sich ans Thema zu setzen. Wenn der Spaß und die Neugier auf die Inhalte weg ist, dann lernt es sich nicht mehr so besonders leicht. Also gilt es, die Neugier wieder zu finden und zu schauen, wer Sie Ihnen geklaut hat.

Sabine Kanzler

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Bei der Hamburger Akademie für Fernstudien gibt es eine Lernberatung. Dort könnte man sich einen Schub in die richtige Richtung holen und ggf. in einem bestimmten Turnus Termine vereinbaren, um die Erfolge zu „feiern“ und, wenn es mal nichts zu feiern gibt, neue Strategien für die kommenden Wochen erarbeiten. Ich stelle mir das hilfreich für die Motivation vor. Vielleicht gibt es das bei der SGD auch?

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Was ist nochmal der Grund, warum Du den Fernkurs machst? - Kannst Du daraus versuchen, neue Motivation zu ziehen?

Ansonsten würde ich Dir empfehlen, Dich nicht selbst so unter Druck zu setzen und darauf zu schauen, was Du nicht geschafft hast, sondern Dich über das zu freuen, was Du bereits erledigen konntest.

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Das Thema darf nicht lauten "Holt mich hier raus" sondern du musst aktiv werden und "dich selbst hier rausholen".

Und einfach alles hinwerfen? Das ist doch sicher nicht der Grund weshalb du angefangen hast.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich denke, das Thema ist "Ich brauche Hilfe!", nicht?

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Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, mir Sachziele statt Zeitziele zu setzen, vielleicht würde dir das auch helfen? Was nützt es, den Gedanken zu haben "Ich muss 10 / 15 Stunden pro Woche lernen"? Hast du dir einen Lernplan erstellt, bis wann du was erledigt haben willst? Kannst du schon ungefähr einschätzen, wofür du wie lange brauchst?

Ich habe mir jetzt einen Lernplan erstellt, mit dem ich ca. 1 - 1,5 SB pro Woche schaffe und dabei ist es mir egal, wie viel Zeit das ist. Wenn ich mein Sachziel erreicht habe, lasse ich es gut sein.

4 Monate ist noch nicht so lang, vielleicht musst du auch erst für dich die richtige Art zu lernen finden. Vielleicht brauchst du gar keine Zusammenfassung? Oder du lernst besser mit Lernkarten? Mittendrin umstellen ist jetzt natürlich schwierig.

Und wenns mal gar nicht geht, gehts nicht - es darf nur nicht jeden Tag sein ;) Bau in deine Planung Puffer ein, so dass du nicht direkt ins Schludern kommst, wenn du mal einen oder zwei Tage keine Kraft hast, zu lernen. Und wenn du dir zu viel vorgenommen hast, kommst du wohl nicht drumherum, deine Planung zu überarbeiten.

Das Wichtigste ist jetzt wohl, dass du herausfindest, woher dein Motivationsloch kommt und zu sehen, wie du das für dich selbst ändern kannst. Aber ich bin überzeugt, das schaffst du!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Also Motivationslöcher werden dich die nächsten 3 Jahre noch häufig aufsuchen. Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass sie mit der Zeit sogar schlimmer werden. Nun so früh schon so verzweifelt zu sein, ist in meinen Augen ein schlechtes Zeichen.

Zuallererst will ich meinen Vorrednern anschliessen, sieh die 15 Stunden nicht zu eng. Außerdem sind Sachziele wirklich sinnvoller als Zeitziele. Ich komme mit dem Lernen besser zurecht, wenn ich mir feste Lernzeiten blocke (z. B. jeden Dienstag und Donnerstag 18 - 21 Uhr, Montags 17 - 20 Uhr). Du wirst nicht den kompletten Block lernen, aber du nimmst dir für den Zeitraum nichts anderes vor.

Was bislang aber ungeklärt ist: deine Motivation. Wieso machst du den Kurs? Was soll sich ändern und warum hast du dich für das Abi entschieden? Die entscheidende Frage ist dann; motiviert dich dieser Grund die nächsten 3 Jahre???? Du kannst nun sicherlich an deiner Lernstrategie pfeilen und dich umstellen, lockerer werden und den Druck wieder rausnehmen. Aber wenn dich deine langfristige Motivation verlässt, bringt das in meinen Augen alles nichts. Ich möchte dir nun nicht zum Aufhören raten, aber evtl. solltest du das alles nochmal ergründen und überlegen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wenn es dir schwer fällt dich alleine Zuhause zu motivieren, kann dir nicht evtl. ein Präsenzlehrgang in deiner Stadt (oder näheren Stadt) helfen !? Berufsschulen bieten sowas häufig in Abendform an (3 Abende plus gelegentlich Samstag)

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Vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten!

Ich mache den Lehrgang "staatlich geprüfte Betriebswirtin/Absatzwirtschaft" bei der SGD. Ich habe den Lehrgang begonnen, da ich im Juli 2010 meine Ausbildung beendet habe und mich weiterbilden möchte. Ein Studium kam nicht in Frage, da ich noch keine 3 Jahre Berufserfahrung habe und kein Abitur. Die Lehrgangsgebühren bei HFH etc. von 200-300 € kann ich mir zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht leisten.

Meine Motivation ist, dass ich beruflich bessere Chancen habe möchte, da ich gerne in einen anderen Betrieb etc. wechseln würde und nicht mein ganzes Leben auf einem Wissensstand stehen bleiben möchte. Bei mir ist vor allem eine große Angst des Versagens da. Das ich den Lehrgang nicht schaffen werde und so weiter. Meinen Noten der EAs waren bisher durchweg sehr gut - gut. Ausnahme: eine schlechte 3, die mich letztendlich auch wieder in dieses Loch gestürzt hat.

Ich muss sehr viel arbeiten und die Umstellung, von wenig Freizeit auf sehr wenig Freizeit ist schon heftig. Mir ist bewusst, dass ich mich aus diesem Loch selbst heraus holen muss und mein Stolz sagt mir auch "hinschmeißen kommt nicht in Frage".

Vielen Dank nochmal für die Antworten, ihr habt mir auf jeden Fall schon weiter geholfen und man bekommt wieder das Gefühl, dass man mit seinem Problemen doch nicht ganz alleine da steht :)

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WillWasWerden

Geschrieben

Ich sehe im Augenblick nicht, wie Du ganze drei Jahre durchhalten kannst. Du musst die Prioritäten ohne wenn und aber setzen - und dann nicht mehr ändern. Pro Fernstudium heisst auch maximale Unterstützung durch den Partner / die Partnerin.

Ich nehme an, bei der SGD kann man halbjährlich kündigen - kündige auf jeden Fall, wenn Du aus dem Tief nicht raus kommst, sonst verschenkst Du bloß die Studiengebühren.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich nehme an, bei der SGD kann man halbjährlich kündigen

Nach FernUSG ist es so, dass man nach der Probezeit erstmalig zum Ablauf des 1. Halbjahres kündigen kann. Danach geht das meist alle drei Monate.

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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)