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Paris, Paris...

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kurban

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Was ein Stress die letzten Tage...

Mein Chef ist nicht mehr (also im Unternehmen) und auf Arbeit geht es deshalb drunter und drüber... Das Lernen ist deshalb ganz arg auf der Strecke geblieben :angry:

Aber es kam auch meine Note der Hausarbeit - eine 1,7 :lol:

Und am Wochenende geht's auf einen Kurztrip nach Paris, Freunde besuchen.

Diese französischen Erasmus-Stundenten, die man als Nachbarn hatte, Freunde geworden sind und in Paris wohnen, sind schon praktisch :lol:

Natürlich ist das alles dem Lernen auch nicht wirklich förderlich aber hey, das Semester hat ja gerade erst angefangen :blushing:


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9 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Paris - wie schön!! Waren Sie schon mal dort?

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Bist du Studentin oder Fernstudentin? ;)

Es hilft aber auch nichts sich ständig nur zu knechten, genieße das WE in Paris.

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@ Kanzlercoaching - ja ich war schonmal in Paris, allerdings war das eine Schülerreise und ist somit gute 10 Jahre her. Fand es allerdings damals schon toll, ist eine wunderschöne Stadt :)

@ XpectIT - man muss als Fernstudent auch mal ein bisschen Student sein ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Nehmen Sie bequeme Schuhe mit, die braucht man, wenn man die Boulevards entlangspazieren will! Und das muss sein, sonst sieht man nur die Hälfte! Sehr schön (falls es nicht so tolles Wetter sein sollte), die Einkaufspassage unter der Pyramide vor dem Louvre. Oder die Dachterrasse auf dem "Samaritaine". Oder die Glaskuppel im Kaufhaus "Printemps". Oder eine Seinefahrt mit einem Bâton mouche. Oder..... (Wieviel Tage wollten Sie noch mal bleiben?)

;)

Sabine Kanzler

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Die Ballerinas stehen schon bereit :)

Die 2 Tage werden nur so fliegen...

Was fest auf dem Plan steht, ist der Louvre - ich möchte unbedingt in die ägyptische Ausstellung (zum Glück bleiben wir bis Montag Abend, da ist hoffentlich nicht allzu viel los), dann natürlich Eiffelturm (mein Freund war noch nie in Paris, da gehört es einfach dazu) und dann noch shoppen und gut essen und und und... ich sollte schonmal das nächste Wochenende einplanen ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Wenn die Dachterrasse vom Samaritaine offen hat, fahren Sie da hoch. Da haben Sie einen tollen Rundblick über Paris, sehen auch den Eifelturm (auf dem stehen Sie ja sonst drauf!) und es ist umsonst.

Ballerinas? Ich würde Turnschuhe anziehen, auf jeden Fall etwas mit dicken Sohlen, durch die man nicht jeden Krümel auf der Straße spürt.

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ja das habe ich auch schon gesehen :( aber zum Glück mangelt es ja weder an tollen Museen noch an tollen Cafés :)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Den Hype um Ballerinas kann ich echt nicht verstehen. Es gibt Socken die sind dicker...

Wünsche dir schöne Tage in Paris. Ich hoffe ich komme nächstes Jahr auch hin :blushing:

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker