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Weniger lernen = bessere Noten?

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MarcoNellessen

218 Aufrufe

Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag befürchtet, dass sich das Überfliegen der letzten drei Englisch SB in der Prüfung rächen würde... HAHA ! Ne 1,3 ist's geworden...

Leute wenn das so weiter geht dann bin ich überglücklich. :lol:

Noch eine Englisch und eine Psychologie Prüfung + Klausur und ich habe das erste Paket mehr oder weniger komplett durch geackert. Bei meiner Freundin fängt das nächste Semester nun auch wieder an, sodass sich mein Workload auch automatisch wieder steigern wird. Allerdings wirds im Mai auch wieder eng werden, da ich da allein an 8 Tagen über 3 Wochen verteilt beruflich in Deutschland unterwegs sein werde...

Ich hoffe nur, dass bei dem anstehenden erhöhten Workload auch das Niveau der Noten bleibt :thumbup:


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16 Kommentare


Gratz!

Hab ichs nicht im letzten Blogeintrag von dir geschrieben? *grins* Naja.. ich war übermütig, und hab paar tage nach dem Abschicken der 2. PA für Eng auch die 3. PA abgeschickt.. bei der zweiten wars ne 1,2 und bei der dritten ne 1,5. Trotzdem. Bin zufrieden; hier hat sich die Effizienz gezeigt :D Nun heißt es, für die Grdl Klausur lernen und Marketing anfangen.

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MarcoNellessen

Geschrieben

Meinst du ich kann die PA3 direkt anfordern? EnfB scheint ja dann echt intuitiv lösbar zu sein ;D

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Gute Noten trotz geringem Lernaufwand sprechen für

- eine gute Systematik beim Durcharbeiten von Aufgaben

- und/oder hoher Merkfähigkeit

- und/oder überbordender Intelligenz.

Oder einfach dafür, dass das gewählte Fach/Studium zu einfach ist und man gerne anspruchsvoller hätte einsteigen können....

(Ja, ich weiß, ich bin eine Spaßbremse, aber die Sache mit dem "Quälen" muss ich jetzt doch mal systematisch austesten! ;))

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Naja.. wenn man sich überlegt. Es ist ja nur Englisch auf dem Level 2 Niveau. Da ich auch einige Schuljahre Englisch hatte und sogar mehrere Englisch Lehrgänge ist so ein Ergebnis zu erwarten. Möchte nicht wissen, wie schwer LCCI Lvl 4 ist ^^.

@MarcoNellessen: Ich hab die 3. PA auch ein paar Tage später angefordert und gelöst. War nur unwesehntlich schlechter wie die 2. PA. Schaffst du.. ich glaube, wir wären froh, wenn jedes Modul zu schnell gehen würde. Das wird aber nicht so sein. Merke ich schon bei Marketing.

Grüße

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Glückwunsch Marco, wie es scheint schaffst du die ersten Module wirklich in der vorgegebenen Zeit. Kompliment!!

Zu der These von Frau Kanzler, dass das Studium eventuell zu einfach ist, ein klares Nein. Mir fällt Englisch auch sehr leicht, da ich es in Schule, Ausbildung und Beruf kontinuierlich genutzt habe bzw. immer noch nutze. Sicher könnte man an der Stelle über eine anspruchsvollere Gestaltung des Moduls nachdenken, aber dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass viele Studierenden nicht diese Vorkenntnisse haben.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Mein erstes Posting war ja ein wenig albern gemeint, aber jetzt muss ich doch mal ernsthaft drauf eingehen.

Sie schreiben:

Zu der These von Frau Kanzler, dass das Studium eventuell zu einfach ist, ein klares Nein. Mir fällt Englisch auch sehr leicht, da ich es in Schule, Ausbildung und Beruf kontinuierlich genutzt habe bzw. immer noch nutze. Sicher könnte man an der Stelle über eine anspruchsvollere Gestaltung des Moduls nachdenken, aber dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass viele Studierenden nicht diese Vorkenntnisse haben.

Studieninhalte und -anforderungen müssen sich doch nach vorher definierten Kriterien richten und nicht nach den Vorkenntnissen der Studierenden. Sonst haben Abschlüsse doch keine Aussagekraft mehr. Im Klartext: Wenn ein Studium/eine Weiterbildung einen gewissen Level in Englisch erwartet, dann muss man daran die Leistungen messen. Und nicht bespielsweise mit dem Schwierigkeitsgrad runter gehen, wenn man merkt, dass ein Teil der Teilnehmer sich schwer tut.

Ich bleibe also ganz ernsthaft dabei: Wenn auf Dauer wenig Arbeiten und Lernen zu überdurchschnittlichen Ergebnissen führt und man bei ehrlicher Selbsterforschung feststellt, dass man kein Genie ist, dann hat man eine Weiterbildung gewählt, die zu anspruchslos für einen ist.

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Naja, das geht auch meiner Meinung nach etwas zu weit. Das für Englisch nur Level 2 angesetzt wird, heißt ja nicht, dass die wirklich fachlichen Themen anspruchslos sind. Englisch fungiert im Studium ja nur als "Skill". Und ich bin auch der Meinung, dass man hier nur deshalb ohne Lernen durchkommt, weil man den ganzen Stoff schon in der Schule, Ausbildung etc hatte!

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Warum sollte das zu weit gehen. Der letzte Satz enthält ja die Lösung:

...dann hat man eine Weiterbildung gewählt, die zu anspruchslos für einen ist.

Bedenke ich den Verlauf meines Studiums habe ich persönlich meistens eher mit meiner Motivation, Konzentration, der Zeit oder externen Faktoren gekämpft aber nur sehr sehr selten damit, dass der Stoff zu schwierig war.

Klar hat man stets die Präferenz (vor allem eine so teuere Weiterbildung wie ein Studium) es nicht zu leicht aussehen zu lassen. Aber die guten Ergebnisse der Fernstudenten insbesondere hier in den Blogs kommen sicher nicht davon, dass hier nur Mitglieder des Mensa e.V. angemeldet sind.

Meine Beobachtung in 3 Jahren Fernstudium, im Studium selbst und hier in Foren und Blogs, scheint zu zeigen, dass man "nur" ausreichend motiviert und involviert sein muss, um mit relativ guten Ergebnissen abschliessen zu können.

In einer ehrlichen Selbstbetrachtung hätte ich für mich sicherlich noch 1-2 Schippen an Anspruch drauflegen können, für mich ist mein Studium eindeutig "zu leicht".

Allerdings ist das doch nichts negatives sondern vor allem ehrlich! Wird mich am Ende wirklich jemand fragen warum ich mit (toi toi toi) 1,X ein nebenberufliches Studium mit marginaler Regelzeitüberschreitung abgeschlossen habe und nicht lieber XYZ studiert habe um dann 2 Jahre länger zu brauchen und mit 2,X abzuschliessen?

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Ok, so kann man es natürlich auch betrachten. Mit "zu weit" meinte ich den Schluss vom Modul Englisch auf das gesamte Studium.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Man sollte ja auch nicht außer Acht lassen, dass lauter gute Abschlüsse in diversen Fernstudiengängen bei Arbeitgebern die "Preise versauen". Wenn alle gut sind, dann ist die individuelle gute Note nichts mehr wert.

Eine gute Leistung ist nur dann gut, wenn deutlich wird, dass sie schwer zu erreichen ist! von daher tun sich Anbieter auch keinen Gefallen, lauter gute und sehr gute Absolventen zu entlassen.

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Für meinen Studiengang kann ich glücklicherweise sagen, dass die Durchschnittsnoten sind, so wie man sie erwartet. Also gibt es auch noch (ausserhalb von Fernstudium-Infos) auch Fernstudenten, die öfter mal mit 3,x eine Klausur abschliessen :cool:

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MarcoNellessen

Geschrieben

Also ich sag auch, dass Englisch dann echt ganz klar zu einfach ist und man die Inhalte nicht anhand der Vorkenntnisse der Studenten festmachen sollte. Allerdings sind andere Inhalte durchaus anspruchsvoller.

Hier mal die Durchschnittsnoten:

ABWL P1 1,9

ABWL P2 2,0

ABWL K 2,9 (Durchfallquote 14%)

Apsy P1 2,2

Apsy P2 2,4

Apsy K 3,2 (Durchfallquote 15%)

EnfB P1 1,8

EnfB P2 1,7

EnfB P3 1,7 ...

Also Englisch scheint wirklich für fast alle zu einfach zu sein. Man muss ja auch ehrlich sein und zugeben, dass nach alter Prüfungsordnung die Prüfungen zu Hause geschrieben werden dürfen. Da sollte man annehmen, dass jeder eine 1,0 schafft. Allerdings sind die Prüfungen wesentlich schwieriger als die Präsenzklausuren, da bei den prüfungen wesentlich mehr Transferleistungen verlangt werden.

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Interessante Statements. Wie Kriii aber schon erwähnte, ist Englisch ein Skill-Modul. Das Hauptaugenmerk in dem Studiengang liegt aber auf BWL und Psychologie. Dass diese Module dann nicht mehr so "anspruchslos" sind, belegen vielleicht die gezeigten Durchschnittsnoten und Durchfallquoten. Ich würde die Ergebnisse in Englisch daher nicht überbewerten und schon gar nicht auf einen ganzen Studiengang schließen.

Wenn ich an ABWL denke, finde ich den Anspruch in dem Modul weitaus höher. Es werden nicht nur Inhalte vermittelt, die auswendig gelernt werden können/müssen. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass dieses Wissen verstanden und angewendet werden kann. Und darauf kommt es doch letztlich an, oder? Zudem bitte ich zu bedenken, dass dieser Studiengang ziemlich neu ist. Wenn ich richtig liege, gab es hier noch keine Absolventen. Ich denke daher, dass man erst mittelfristig beurteilen kann, ob der Studiengang anspruchsvoll ist oder nicht. Wenn alle Studierenden am Ende mit 1,xx absolvieren, kann man darüber gerne noch mal diskutieren. Aber ich bin mir sicher, dass dies ähnlich wie bei BWL auch in diesem Studiengang nicht der Fall sein wird.

Wo man Kritik anwenden kann, ist die alte Prüfungsordnung, nach der Prüfungen, die von zu Hause aus erledigt werden, zu 50% in die Endnote einfließen. Auch wenn die Aufgaben es hierbei teilweise in sich haben, hat man natürlich alle Möglichkeiten, diese zu lösen und eine gute Note zu bekommen.

Dem wurde aber bereits entgegengewirkt, so dass nach neuer Prüfungsordnung nur noch Präsenzklausuren in die Bewertung eingehen. Ich denke, dass sich allein dadurch der Notenschnitt mittelfristig ändern wird.

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Ich komme mal auf den Titel zurück:

Bei mir ist die Gleichung "weniger Lernen = bessere Noten" mit der Zeit tatsächlich so geworden! Wie Frau Kanzler zwar wohl im Spass schreibt, war es wirklich so, dass mit dem Verlauf des Studiums die Effizienz quasi exponentiell zugenommen hat. Die letzten Klausuren waren zwei 1,0 und eine 1,3 - der Aufwand war im Rahmen. Für die 3 Klausuren habe ich zusammengenommen genauso viel gelernt wie in 2008 für eine!

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Also, ich hab halbspaßig gemeint und ich will auch niemandem seine Freude über eine gute Note wegreden. Ich hab halt manchmal eine lockere Zunge, die sich auch auf die Finger durchschlägt. Man darf sich auch gewaltig drüber freuen, dass man mal einfach gewaltiges Glück gehabt hat mit einer Arbeit. Aaaaber...

Ich finde, es hiflt ernorm, wenn man sich selbst gegenüber ehrlich bleibt. Dazu gehört dann auch eine realistische Einschätzung, woher die guten Leistungen kommen: Glück (ist ok, aber ein ganzes Berufsleben kann man sich nicht drauf verlassen), gute Merkfähigkeit (klasse, hat nicht jeder, kann man auch nur begrenzt lernen), hohe Intelligenz (prima, kann man nur neidlos anerkennen) oder verändertes Lernverhalten. Das halte ich im Grunde fast für das Beste. Denn da hat jeder Möglichkeiten, für seinen Leistungsanstieg etwas zu tun.

Von daher: Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie verändertes Arbeits- und Lernverhalten als Ursache für gute Noten mit vertretbarem Aufwand identifiziert haben. Ist das noch opitmierbar?

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Von daher: Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie verändertes Arbeits- und Lernverhalten als Ursache für gute Noten mit vertretbarem Aufwand identifiziert haben. Ist das noch opitmierbar?

Wäre es ;) wenn ich mich noch etwas mehr motivieren könnte ;) langsam kommt bei mir aber der Punkt, an welchem ich mir sagen "warum nicht abschicken? Hauptsache bestanden!" - und das gab es bisher nicht.

Eine Entschuldigung ist überhaupt nicht nötig - mir ist es lieber, jemand schreibt, wie ihm der "SChnabel" gewachsen ist, als Leute, die jedes Wort immer auf die Goldwaage legen.

@Marco: sry für das Zumüllen deines Blogbeitrags :blushing:

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