WiIng an der HFH

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    46
  • Kommentare
    315
  • Aufrufe
    2.807

so kanns gehen...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Meike B

115 Aufrufe

Am Samstag war ja mal wieder großer Klausuren Tag bei der HFH ;)

Das Versäumnis eines Kommilitonen hat eine Menge Fragen aufgeworfen:

Wird die Klausur bewertet, wenn man vergessen hat den Mantelbogen zu unterschreiben? :confused:

Wir haben uns diese Frage ernsthaft gestellt. Man stelle sich mal vor: Du legst die Klausur Deines Lebens hin, hast wirklich alles richtig und dann vergißt Du zu unterschreiben...

Leider weiß ich nicht wie die Sache ausgegangen ist, da der gute Mensch nach der Klausur wohl nach Hause gefahren ist...

Hoffentlich ist die HFH da kulant. :blink:

Wie ist es bei mir selebr gelaufen: Weiß ich nicht.

An und für sich war die BUJ-Klausur ein Geschenk: Alle sechs Aufgaben nur Buchungssätze schreiben. Das Problem bei der Sache: Wenn man einen grundlegenden Denkfehler bei den Buchungssätzen hat (was kommt rechs und was links hin) könnten sogar 0 Punkte drin sein.

Und nach dem Desaster beim ersten Versuch habe ich mich ganz besonders auf die Formulierungen und die T-Konten konzentriert. Wie man's macht ist es falsch.

Aber in den letzten Wochen habe ich eines gelernt: Ich mach mich nicht mehr verrückt. Entweder habe ich bestanden oder nicht. Ist ja "nur" eine Studienleistung. Ich habe nach der Klausur auch nicht mehr in die Unterlagen geschaut um zu kontrollieren ob meine Logik die richtige war.

Nach unserem Umzug werde ich vielleicht mal ins Studios schaun, aber nicht vorher.

Von BWL in drei Wochen habe ich mich wieder abgemeldet.

Nach dem ganzen Sch.. die letzten Wochen hatte ich erst für die BUJ-Klausur wieder angefangen zu lernen. Also müßte ich in drei Wochen sechs Studienbriefe BWL auswendig lernen. Unser Dozent hat da nicht viel Spielraum gelassen: Er konnte glaubhaft machen, daß die einzige nützliche Vorbereitung das Auswendiglernen der Deffinitionen ist, da aus jedem SB jeweils eine Frage gestellt wird. Man weiß dummerweise nie zu welchem Kapitel...

Und da ich heute Abend schon wieder nach Leipzig fliegen, Mittwoch weiter nach Hamburg, Freitag morgen zurück und am Sonntag dann für eine Woche zur Hannover Messe fahre, habe ich BWL ins 3. Semster geschoben. Jetzt habe ich sechs Wochen Zeit für WIG und WFT. Das sind Fächer, die ich auch noch nach einem langen Messetag lernen kann. Die sind mir nicht ganz so fremd :rolleyes:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


2 Kommentare


MrsFrischling

Geschrieben

"An und für sich war die BUJ-Klausur ein Geschenk: Alle sechs Aufgaben nur Buchungssätze schreiben. Das Problem bei der Sache: Wenn man einen grundlegenden Denkfehler bei den Buchungssätzen hat (was kommt rechs und was links hin) könnten sogar 0 Punkte drin sein.

"

Genauso ist mein Gefühl! von 0 - 90 Punkte ist alles drin .......

Ich konnte so ziemlich alles, nur Buchungssätze bilden ist bei mir ein Glücksspiel!

Und dann kommen echt 6 Aufgaben dran ! Unglaublich !!!!!

Ich hoffe ich habe hin und wieder richtig geraten, dass es zu 50% gereicht hat.

Gar kein Gefühl zu haben, fühlt sich komisch an .......

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hi du,

da ging es mir ja besser. Ich werde auf alle Fälle bestanden haben, wobei die Note von 3,7 bis 2,3 alles drin sein könnte. Kommt auf die Kulanz beim Korregieren an.

Witzig war: Habe die Klausur aus dem 4. Semster vorgezogen. Die Aufsicht: "Kann mir ja alles sparen, da es bei euch nicht die erste Klausur ist"... Ich so "Stop" --> alle Blicke auf mich. Da war es schon verwirrend. Hätte auch nicht unterschrieben (Klausur hatte 2 Teile) wenn mich die Aufsicht nicht noch einmal aufmerksam gemacht hätte.

Gruß

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker