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Nach der Thesis ist vor der Präsentation

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UdoW

43 Aufrufe

Leider geht es mir immer mehr wie chillie .. und ich höre du hast ja "nur" noch die Präsentation und das Kolloguium. :(

1, weiß ich nicht mal ob meine Theiss den Ansprüchen genügt (hat).

2, Präsentation und das Kolloguium wird bestimmt kein Spaziergang.

3, sich nach 3,5 Jahren ständig wieder selbst zu motivieren, ist auch kein Selbstläufer.


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21 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Frage geht an Sie und auch an chillie...

Stellen Sie sich vor, die Tür würde aufgehen, ein zarter Lufthauch würde Sie treffen, der nach einem Gemisch aus Frische, Süße und etwas anderem, etwas Undefinierbarem, aber sehr Schönem duften würde....dazu ein Licht und ein Klang nach.....Sie wissen es nicht, Sie haben es noch nie gehört, aber es ist das, wonach Sie sich immer im Geheimen gesehnt haben.....und heraus tritt eine Fee und die fragt Sie "Welchen Wunsch kann ich Dir erfüllen, damit Du auch den Rest Deines Studiums gut und erfolgreich und einigermaßen vergnügt hinter Dich bringen kannst? Denk dran, die Arbeit kann ich Dir nicht abnehmen, denn es soll und muss Dein Triumph bleiben, denn Du am Ende feiern kannst! Aber auf dem Weg dorthin kann ich Dir helfen! Also wünsche....."

Was würden Sie der Fee sagen? Worum bitten?

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Das ist einfach .. das heute der 30.7 wäre , dann wäre ich fertig ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Das kann die Fee nicht, hatse doch gesagt..... Noch ein Versuch?

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Hm... jetzt wird es kompliziert ;) OK nochmal den Elan den ich am Anfang hatte.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Nicht schwächeln!!!!!

Und was kann die Fee dazu beitragen, dass der Elan kommt?

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Markus Jung

Geschrieben

@KanzlerCoaching: Beim ersten lesen fand ich die Fee-Geschichte etwas "albern" - beim nochmal darüber nachdenken ist mir das dahinter stehende Konzept klar geworden, dass ich ja vermutlich auf alle Situationen anwenden lässt, bei denen man das Gefühl hat, nicht mehr weiter zu kommen. Werde ich bei Gelegenheit auch mal ausprobieren. Aber jetzt verfolge ich erstmal gespannt, wie die "Geschichte" bei UdoW ausgeht :-)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Geschichte IST etwas albern. Sie geht übrigens auch mit Zauberern, Hexen im tiefen, tiefen Wald, Glückskäfern etc.

Aber bei nem Mann, so dachte ich, kommt ne Fee vermutlich gut! :rolleyes:

Im Ernst: Das Alberne kann ja auch das Verkrampfte wegnehmen und dann erinnert man sich vielleicht, dass der Kopf rund ist, damit die Gedanken darin nicht vor ner Schranke stehen bleiben müssen.

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Nicht schwächeln!!!!!

Und was kann die Fee dazu beitragen, dass der Elan kommt?

Wenn ich alle Fragen selbst beantworten muss, wozu brauche ich dann noch die Fee ;)

Alternativ würde ich einen virtuellen Tritt von der Fee in den Allerwertesten nehmen, soll ja helfen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Na, Sie könnten sich von der Fee wünschen, dass sie jemanden beauftragt, der jeden zweiten Tag Ihnen ne Mail schreibt "Komm jetzt, bald hast Du es geschafft, dann freust Du Dir ein Loch in den Bauch!"

Oder jemanden für den Tritt....

Oder einen guten Witz pro Tag, damit Sie was zu lachen haben...

Oder einmal täglich grenzenlose Bewunderung für Leistungen und Durchhalten...

Oder eine große Tüte Motivationsgummibärchen...

Ich bin sicher, solche Wünsche würden in Erfüllung gehen.

Oder, alternativ, das Wissen, dass Sie gar keine Fee brauchen!! ;)

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"Welchen Wunsch kann ich Dir erfüllen, damit Du auch den Rest Deines Studiums gut und erfolgreich und einigermaßen vergnügt hinter Dich bringen kannst? Denk dran, die Arbeit kann ich Dir nicht abnehmen, denn es soll und muss Dein Triumph bleiben, denn Du am Ende feiern kannst! Aber auf dem Weg dorthin kann ich Dir helfen! Also wünsche....."

Die Fee könnte mir gestohlen bleiben, da sie nichts anderes zu bieten hat als blöde Sprüche. Schließlich bleibt es ja dennoch an mir hängen.

Alles konkrete bleibt also bei mir auf Motivationssprüche, Mitleidsbekundungen, Erinnerungen usw. habe ich bisher schon verzichten können.

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, könnte die Fee sich zur Not ein paar Gedanken machen, was ich so nach dem Studium anfangen könnte. Dafür habe ich nämlich vor lauter studieren keine Zeit mehr ;)

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Aber bei nem Mann, so dachte ich, kommt ne Fee vermutlich gut! :rolleyes:

Kommt drauf an, was die Fee an hat ... :D

UdoW: Einfach Tschakaaaa ;=)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Dann muss chillie der Fee sagen, dass sie sich mal ein Stündchen Zeit für ihn nehmen soll. Ich bin sicher, ihr fällt dann was ein....

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WillWasWerden

Geschrieben

Udo Dabbeljuh, jetzt nicht das Handtuch werfen - der M.sc. ruft!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Die Fee könnte mir gestohlen bleiben, da sie nichts anderes zu bieten hat als blöde Sprüche. Schließlich bleibt es ja dennoch an mir hängen.

E x a k t !!! :thumbup:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich seh es schon: Feen werden hier total unterschätzt. Dann geht sie halt wieder, sie drängt sich ja nicht auf!

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Vielleicht hätte es ja mit einer Hexe eher geklappt ...

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Gut.

Sie gehen durch nen dunklen Wald, treten auf eine Lichtung, sehen da ein Häuschen und heraus tritt eine Person, die Sie fatal an die Hexe aus "Hänsel und Gretel" erinnert. "Tach auch", sagt die Person, "guck nicht so, Du wolltest die Hexe, hier ist sie. Aber eins sag ich Dir: Bei mir darf man auch wünschen, aber für die Erfüllung des Wunsches musst Du einen Preis bezahlen. Ne, kein Geld, so leicht kommt mir keiner davon....!" Und sie kichert in sich hinein. "Wirst schon sehen...."

Aso, was wünschen Sie sich für den Rest des Studiums?

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Irgendwie ist das ganze dann gleich sympathischer, wobei mir die Hexe sicherlich auch nicht helfen kann mehr Elan heranzukarren.

Alternativ würde ich von einer staatl. geprüften Kräuterhexe evtl. ein Dopingmittel aus Waldkräutern abstauben können.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Kommt drauf an, was Sie der Hexe dafür geben wollen. Denn die will ja was dafür haben! Wie wäre es z.B., wenn Sie dafür bis zum Ende des Studiums mit allem Spannenden und Aufregenden im Job bezahlen? Nur noch langweilige Routine, dafür Elan fürs Studium......

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Ich sehe schon, die Hexe ist die Cousine der Fee ;)

Irgendwie schon komisch, da versucht man jahrelang den Kreis zu quadrieren und merkt garnicht, dass man die ganze Zeit ein Quadrat vor sich hatte. Plötzlich wird daraus ein größerer Kreis und man ist überrascht, dass es plötzlich noch schwerer mit der Quadratur ist.

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      Angebote der Uni
       
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      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
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      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.