Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.655

Ich wusste... dieser Zeitpunkt wird kommen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

35 Aufrufe

Unterbewusst habe ich es gewusst - allerdings habe ich es natürlich nicht gebloggt. Aber hier und heute (Samstag Nacht ... nette Zeit für Fernstudenten) ist es so weit...

Ich blättere gerade in meinen Blogbeiträgen zum Thema Diplom-Bachelor und bereue (auch hier und jetzt) den Schritt weg vom Bachelor (bei dem ich jetzt in der Schreibphase der Abschlussarbeit stecken würde) zum Dipl-Kfm (FH).

Der Hauptgrund dafür ist sicher der Frust, den ich aktuell bei FIW schiebe. Durch die miese Vorbereitung geht dieser über den Standard-1-Woche-vor-Prüfung-Frust hinaus. Zumal ich heute wirklich und wahrhaftig das Gefühl habe, nächste Woche durchfallen zu können.

Aber darüber hinaus schwingen eben auch noch andere Bedenken mit. Klar habe ich es so weit geschafft. Und auch wenn ich letzten Sommer anders gedacht habe und meinte das ganze ruhig anzugehen... das Programm war keineswegs Kindergarten.

HS 2010 -> 2 normale Klausuren + Studienschwerpunkt und HA Vorbereitung

FS 2011 -> HA geschrieben, normale Klausur, Studienschwerpunkt

In der Situation mit Kind und einem fordernden Job ist das vielleicht beinahe so viel (oder mehr) als mein erstes Studienjahr (mit 3 Semestern in 2), von dem ich mir schwor es nie mehr so zu übertreiben :blushing:

Die Verlockung einfach alles ins Eck zu werfen, das Geld Geld sein zu lassen und statt 2 Klausuren 1 HA und 1 DA zu fabrizieren die Bachelorarbeit einzureichen ist groß! Zumal ich für die SSP-Klausur noch gar nicht vorbereitet bin und es auch nicht auf normalen Weg schaffen kann.

Hier und jetzt belasse ich es einfach dabei, dass hier der Klausurfrust aus mir spricht. Ggf. hilft auch der Frustabbau-Effekt eines Blogbeitrags und morgen früh bin ich wieder auf Spur und ziehe das verdammte letzte Jahr einfach noch durch.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


6 Kommentare


na ja, 1 Klausur, 1 SSP-Klausur und 1 HA sind eine "normale" Semester-Ladung.....aber trotzdem sehr heftig, vor allem wg. dem hohen Zeitaufwand für die HA und die dutzend SBs für die SSP-Klausur, die du eh nicht komplett (auswendig) lernen kannst :scared::confused:

wenn du mit der Vorbereitung für BUF so hinten dran bist, schieb sie doch einfach ins Herbstsemester und fang nach FIW direkt mit der HA an. Das würde die Studiendauer im Ganzen wahrscheinlich nicht verlängern, dir aber momentan ein bissel mehr Luft und Platz verschaffen...und deinen Frust wahrscheinlich etwas dämpfen.

und FIW wird schon irgendwie klappen - Kopf hoch

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Du bist doch schon sooo weit auf dem Weg zum Dipl.Kfm., von daher würd ich das jetzt durchziehen...Genau vor einem Jahr hatte ich das gleiche Restprogramm - und das gleiche Gefühl betr. FIW und dem schwammigen Gefühl hinsichtlich BUF. BUF ist kein Hexenwerk, trotz großem Stoffumfang.

Die Zeit geht sooo schnell vorbei und die Klausuren fand ich OK. Ich hatte mir unnötig so einen Kopf gemacht.

Du hast es doch bald und dann kannst du endlich die Zeit mit der Familie genießen. Kopf hoch!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

3 Gläser Rotwein und eine Nacht darüber geschlafen haben den Frust erstmal wieder verfliegen lassen.

Wie auch schon im Beitrag geschrieben, es ist ein Frustventil das mal rauszulassen. FIW steht vor der Tür und wenn ich BUF schieben wollte, hätte ich jetzt schon ein Thema für die HA erarbeiten müssen.

Den Monat versuche ich es, entweder ich packe es oder ich lass es bleiben. Abmelden werde ich mich aber nicht, der absolute Ausnahmefall wäre dann eben einen Fehlversuch zu kassieren.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
3 Gläser Rotwein und eine Nacht darüber geschlafen haben den Frust erstmal wieder verfliegen lassen.

Nach drei Gläsern Rotwein kann mich auch ncihts mehr schocken ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Den Frust kann ich verstehen. Und vermutlich wird der auch immer wieder mal durchkommen. Dennoch würde ich es auch eher durchziehen, wenn es irgendwie geht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

D.h. ich muss mein Weinregal füllen

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 12
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!