Meine Fernstudien an der WBH

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Doch ein gutes Gefühl!

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Engel912

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Bis vor grob 5h war ich mir nicht ganz sicher, aber als ich die beiden gedruckten Exemplare des Endberichts meiner Projektarbeit in den Händen hielt, fühlte ich mich dann doch ... GLÜCKLICH und STOLZ!

Schön ist er geworden - und mit dem 120g-Papier sieht das ganze auch edel aus.

blogentry-5692-144309782514_thumb.jpg

(ja, das Foto ist komisch, auf den anderen sieht man aber die Namen aller Beteiligten ;) und ich kann nicht schön retuschieren)

Ich bin vom Drucker dann direkt in die WBH gegondelt (alles in Darmstadt, hat trotzdem insgesamt 2h gedauert). Dort dann die Berichte auf den Schreibtisch der Verantwortlichen abgelegt und vorhin die Eingangsbestätigung erhalten.

Meine Motivation ist jetzt auch wieder da (war sie aber gestern irgendwie schon) ... obwohl ich mit Controlling, Budgetierung und Erfolgskostenrechnung wirklich nichts anfangen kann, nimmt die zugehörige B-Aufgabe langsam aber sicher Gestalt an :)


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15 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

und mit dem 120g-Papier sieht das ganze auch edel aus

Du hast Dich also wie UdoW auch für die 120g-Variante entschieden. Geht das wirklich noch als Papier durch, oder ist das nicht schon dünne Pappe?

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Ne, das ist Papier - halt eher wie bei einem Buch als einer Zeitschrift. Fasst sich gut an, sieht schick aus - und der Druck hat irgendwie einfach Klasse gehabt. Kann man nicht anders sagen.

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Ich habe meine Arbeiten mit 100gr binden gedruckt, das allein (hochweiss) sieht schon sehr edel aus - für die DA werde ich aber sicher auch auf 120gr Druck schwenken.

Kleckern kann man anderweitig, am Ende kann man ruhig mal klotzen :)

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Sieht schick aus und so komisch ist das Foto garnicht, da kannst du wirklich stolz drauf sein :thumbup:

P.S. Sieht sonst noch jemand die Werbung für den Aufliegevibrator LELO Siri - Den stärksten LELO Vibrator? Zanox hat manchmal komische Werbung im Programm.....

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Kleckern kann man anderweitig, am Ende kann man ruhig mal klotzen :)

ähem, 2 Cent mehr pro Seite? Bei 20 Seiten hat es das nicht ausgemacht ;)

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Markus Jung

Geschrieben

P.S. Sieht sonst noch jemand die Werbung für den Aufliegevibrator LELO Siri - Den stärksten LELO Vibrator? Zanox hat manchmal komische Werbung im Programm.....

Wo genau wurde die denn angezeigt? - AdSense ist doch für angemeldete Benutzer deaktiviert. Von Zanox gibt es zur Zeit rechts eine Rotation auf dem vorletzten Bannerplatz. Dort habe ich aber nur manuell einige Fernunterrichts- bzw. Fernstudium-Anbieter ausgewählt. Vielleicht hast Du auch einen Screenshot? Bitte ggf. auch per Mail, da es hier off-topic ist. Danke.

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Ach, die Werbung gibts wirklich? Ich dachte, da will mich einer aufn Arm nehmen ;)

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Du hast Dich also wie UdoW auch für die 120g-Variante entschieden. Geht das wirklich noch als Papier durch, oder ist das nicht schon dünne Pappe?

Ist Papier, ab 160g wird es dann langsam dünne Pappe, hatte ich probeweise mal in der Arbeit probiert ;)

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Ich habe meine Arbeiten mit 100gr binden gedruckt, das allein (hochweiss) sieht schon sehr edel aus - für die DA werde ich aber sicher auch auf 120gr Druck schwenken.

Kleckern kann man anderweitig, am Ende kann man ruhig mal klotzen :)

Der Aufpreis von 100g zu 120g war bei meiner Thesis 3 x 82 Seiten gerade mal 6€, 120g fässt sich super gut an.

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Ist nicht die Qualität der Arbeit entscheidend und nicht die Quantität? ;)

Ich mein... juckt es dem Prüfer, ob er 80g Papier blättert, 100g oder sogar 120g?

Die Note hängt doch nicht vom Kilo Gewicht der Arbeit ab...

Denkt doch mal an die Umwelt!

Wenn ich mal so weit komme, dann werde ich recyceltes Papier nehmen.

Schön dunkelbraun mit feinen abstehenden Fasern. ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Etwas weniger überspitzt; glaubt ihr echt mit 120 Gramm kann man Eindruck schinden??? Muss mir mal irgendwo solches Papier in die Hände geben lassen.

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100g würde bestimmt auch gehen, aber ich fand 120g griffiger und bei 6€ Mehrpreis für 240 Seiten, hab ich mir da auch keinen großen Kopf mehr gemacht.

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Ist nicht die Qualität der Arbeit entscheidend und nicht die Quantität? ;)

Ich mein... juckt es dem Prüfer, ob er 80g Papier blättert, 100g oder sogar 120g?

Die Note hängt doch nicht vom Kilo Gewicht der Arbeit ab...

Denkt doch mal an die Umwelt!

Wenn ich mal so weit komme, dann werde ich recyceltes Papier nehmen.

Schön dunkelbraun mit feinen abstehenden Fasern. ;)

Wie so oft im Leben, das Auge isst mit ;)

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Markus Jung

Geschrieben

P.S. Sieht sonst noch jemand die Werbung für den Aufliegevibrator LELO Siri - Den stärksten LELO Vibrator? Zanox hat manchmal komische Werbung im Programm.....

Nur noch kurz als Rückmeldung: Das Problem ist identifiziert und behoben - künftig keine Vibrator-Werbung mehr :-)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls