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Fristen, Fristen, Fristen

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chillie

46 Aufrufe

Einfach um selbst klar zu sehen und die nächste Zeit sauber zu planen ohne Panik (!) habe ich mich mal dran gemacht herauszufinden was zu erledigen ist.

Nach den Klausuren steht noch eine Hausarbeit an sowie die Diplomarbeit. Wichtig ist zudem die Endfrist für das Dipl(FH) - lt. Ordnung der HFH endet diese mit Ablauf des Frühlingssemesters 2012 somit zum 30.06.2012.

Bis zu diesem Zeitpunkt muss somit die letzte Klausur erbracht, die letzte Hausarbeit abgegeben und die Diplomarbeit abgegeben werden.

In der Diplomprüfungsordnung ist festgehalten, dass der Bearbeitungszeitraum für berufstätige 6 Monate ist. Somit muss die Bearbeitung der Diplomarbeit zum 1.1.2012 starten. Die Prüfungskommission behält sich eine 6 Wöchige Bearbeitungszeit des Themensvorschlags vor - somit muss der Vorschlag für ein Thema (in dem Fall samt Kurzexpoé von 2 Seiten, einer Literaturauswahl sowie einem Gliederungsvorschlag) Anfang bis Mitte November 2011 festgezurrt sein.

Der Umfang der Arbeit soll ca. 50-60 Seiten sein.

Die zu erstellende Hausarbeit umfasst lt. Prüfungsordnung einen Umfang von 6 Wochen (bei berufstätigkeit) mit einem Seitenumfang von 15-20 Seiten (wie bei der Projektarbeit). Rechne ich ohne Puffer wäre der späteste Bearbeitungszeitraum von Anfang Oktober bis Mitte November.

Auch hier gilt die 6 Wochen Bearbeitungszeit des Prüfungsamts, somit muss das Thema Mitte August stehen.

Somit bleibt ein Puffer von 6 Wochen zwischen Ende der BUF-Klausur zur Hausarbeit, wenn ich es ganz strikt nach Fristen bearbeite. Wobei ja die Wartezeiten schon mit Vorarbeiten bzw. Themenfindung und Ausarbeitung der nächsten Arbeit berücksichtigt sind.

Wenn ich allerdings bedenke wie viel Zeit ich bisher für Literatursuche und Themenfindung benötigt habe, ist das ganze eher Just-in-Time bezüglich der Einreichfristen. Ob ich für die DA wirklich 6 Monate brauche glaube ich nicht, aber die obigen Termine sind absolutes Enddatum zum Start.


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14 Kommentare


Warum hört sich das nach Stress an?

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Warum find ich den Eintrag jetzt blöd? Vielleicht weil du mich erinnerst, dass ich irgendwann mal nen Themenvorschlag abgeben sollte?

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Tut es das? Ich bin mir selbst noch nicht sicher.

Stress wird es dann, wenn ich so lange um den heißen Berei herum das Thema ausarbeite wie bei der letzten Hausarbeit.

Bisher stehen wieder nur Schlagworte, für die BUF-Hausarbeit schwebt mir das Thema "Konkurrenzanalyse - Benchmarking" vor, in dem Fall würde ich die Theorielage herausarbeiten und am Beispiel meines AG eine Konkurrenzanalyse vornehmen.

Für die Diplomarbeit gehe ich mit dem Thema schwanger Lean-Management zu spezifizieren und den Einfluss des Qualifikationsstandes der Mitarbeiter ("Niedriglohnsektor" bei ungelernten Hilfskräften) auf die Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit von Lean-Management-Maßnahmen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich finde nicht, dass sich das nach Stress anhört. Es hört sich für mich erst mal so an, als ob jetzt an der Wohnzimmerwand die Termine fixert sind. Frisch gestrichen wird dann nach dem Examen.

Dass sich u.U. Unruhe einstellt, das kann ich mir vorstellen. Schließlich geht es um die Wurst - um die letzte Wurst sozusagen.

Rein rational betrachtet gibt es keinen Grund, warum das nicht klappen sollte. Schließlich haben Sie die ganzen letzten Jahre gut und wohl auch gut gelaunt hinbekommen, und das mit ausgezeichneten Ergebnissen. Vielleicht sollten Sie einfach mal überlegen, was Sie in welcher Phase von wem als unterstützende Maßnahme gut gebrauchen könnten und die entsprechenden Leute schon mal in diese Planung mit einbinden.

Und dann einfach weiter machen. Ob jetzt mit viel Motivation oder ohne. Der Dipl.Kaufmann am Ende wird es wert sein!!

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Tut es das? Ich bin mir selbst noch nicht sicher.

Für meine Ohren schon.

Könnte aber daran liegen, dass ich immer noch damit beschäftigt bin, mir ein Thema für die Thesis zu suchen und ich feststellen muss, dass dies selbst mit Unterstützung eines potenziellen Betreuers nicht SO einfach ist. :thumbdown:

Ich hätte BWL studieren sollen, da kann man einfach "irgendwas" machen :lol:

Ich könnte ja jetzt schreiben "du machst das schon chillie"! - aber das willst du eh nicht lesen ;)

Am besten wird sein, eines nach dem anderen anzugehen und den restlichen "Druck" außen vor zu lassen :thumbup:

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Tipp: Themenvereinbarungen für beide wissenschaftlichen Arbeiten so früh wie möglich einreichen, mit gewünschtem Bearbeitungsbeginn. Bei mir hat die Themenbestätigung ziemlich lange gedauert. Eingedenk des Endtermins wird das Prüfungsamt da aber wohl Gas geben.

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich finde es beeindruckend, dass Du jetzt schon eine so gute Vorstellung davon hast, welche Themen Du in der Hausarbeit und auch in der Diplomarbeit behandeln möchtest. Damit hast Du Dich also schon beschäftigt und wirst dies ja auch weiterhin tun, so dass Du im Grunde jetzt schon an den Arbeiten werkelst. Ich denke, dass sind gute Voraussetzungen, um alles fristgerecht zu schaffen, selbst falls Du keine kompletten sechs Monate für die Erstellung der Diplomarbeit haben solltest.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Und sobald man Vorstellungen hat, wohin die Reise gehen soll, kann man ja anfangen zu sammeln - Ideen, Literatur, wahrhaft geniale Formulierungen, halt alles, was einem zum Thema ab sofort begegnet. Nicht suchen in dieser Zeit, finden.....!

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HannoverKathrin

Geschrieben

6 Wochen Bearbeitungszeit des Prüfungsamts

Ich glaube mit diesem Blog und dieser Aussage hast du meinen Aufwärtstrend ins Wanken gebracht. Das heißt ja eigentlich, dass ich mich doch bereits dieses Jahr schon mit meiner Bachelorthesis auseinandersetzen muss. Und die blöde Projektarbeit schwirrt mir auch schon im Kopf.

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LillyRocks

Geschrieben

Bei mir hat die Bearbeitung des Themas seitens der HFH nur eine Woche und 3 Tage gedauert. Das von mir angegebene Datum hat dann hinten und vorne nicht gepasst, denn hätte ich gewusst, dass die so zackig sind, hätte ich den Bearbeitungsbeginn 4 Wochen früher angegeben.

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Zur Not bestellst Du nochmals die Hexe, die Du unlängst zum Teufel gejagt hast, dass sie Dir Feenstaub auf Deine Termine und Themen streut. Dann läuft es wie von selbst. Man muss nur daran glauben. :) Ich schließe mich Markus' an und finde auch, dass Du schon einen guten Schritt (mehrere Schritte) nach vorne gekommen bist, weil Du Themen und Termine für Deine anstehenden Arbeiten hast. Für mich sieht das gut strukturiert aus.

Viele Erfolg weiterhin und dran bleiben!

Zippy

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Und man kann Feen und sogar auch Hexen zu Themen, die einen so bewegen, auch einfach mal anhauen... Die sind gar nicht so!

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Das sind wohl die Wurzeln des modernen Coaching?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Feen und Hexen können zaubern. Das übe ich noch!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link