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Wochenschau: KW 22

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chillie

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Da ist sie wieder meine Wochenschau. Ich behaupte nicht, dass sie allseits geliebt ist ... sie ist aber ziemlich praktisch für mich! Der Wiederholungseffekt, die Vor- und Rückschau helfen mir in schwierigen Situationen auf meiner Linie zu bleiben.

Nach der Abgabe der UNL Hausarbeit habe ich keine Wochenschau mehr geschrieben - ganz klar, weil der Druck nicht da war. Heute kommt sie wieder, wahrsch. erstmal bis zum 3.7.2011 ... aus Ermangelung an Zeit aber ohne wöchentliches Bildchen.

Also was gibt es diese Woche zu beschauen?

Letzten Samstag schrieb ich die FIW-Klausur - am Tag darauf startete ich bereits mit dem Projekt "schreibe die BUF-Klausur mit 5 Wochen Vorbereitungszeit und versuche eine Note von 1,X zu erzielen" (kurz sdBUFKmfWVuveNv1,Xze).

Mein ausgerufenes Ziel täglich 1,25 Std. zu lernen ergo 8,75 Std. die Woche habe ich erreicht und übertroffen. Mit 9,5 Std. reinen Lernworkload habe ich nicht nur einen Semestebestwert erzielt (die Schreibwochen hatten zwar teilweise mehr, aber schreiben ist nicht lernen) ... nein in den letzten 12 Monaten habe ich das ganze nur in 3 Wochen übertroffen (!).

Man könnte sagen, man merkt mir den Endspurt an - ob es daran liegt? Ich kann es schwer ausmachen, aber nachdem ich das Ziel festgezurrt habe am 2.7. komme was wolle BUF zu schreiben UND nachdem ich auch gleich ohne Pause angefangen habe (zusammen mit dem guten Gefühl FIW halbwegs sinnvoll abgeschlossen zu haben) ist die Leichtigkeit wieder da, die mir (lt. meinen Statistiken) vor ca. 14 Monaten abhanden gekommen ist.

Ich WILL das schaffen ... weil:

- ich die letzte Klausur schreiben möchte

- fertig werden möchte

- ich mir selbst beweisen will, dass ich auch diese "Extremsituation" meistern kann

- ich es kann

- alles andere keine Alternative ist

Andererseits schwingt doch langsam ein leicht wehmütiges Gefühl mit, gerade bei der aktuellen Lerneuphorie ist es in diesem Studium wahrscheinlich die allerletzte Klausur! In 4 Wochen werde ich das GANZ SICHER anders sehen und froh sein, Lernkarten, Fakten, Spiegelstriche, Tabellen, Portfolios, Matrizen und den ganzen Blubb ins Eck donnern zu können ... aber jetzt gerade im Moment kann ich es mir gar nicht vorstellen, wie es sein wird sich auf KEINE Klausur mehr vorzubereiten - nach 3,5 Jahren keine SBs mehr zu lesen, keine Kontrollfragen zu beantworten, keine Karten schreiben, keine Altklausuren nach Mustern scannen, keine Zusammenfassungen schreiben ...

...... ich hoffe allerdings, dass mich irgendwann in den Schreibphasen für die Arbeiten die Vernunft packt und mir diese blöden Gedanken austreibt, denn ich mag mir einen Masterstudiengang nicht nur nicht leisten (kann es auch vorerst gar nicht) ... ich will ihn auch gar nicht machen :D


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12 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

:sleep:Sicher? Das mit dem Masterstudiengang... :sneaky2:

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eisenbahner

Geschrieben

na ja ich würde Dich hier irgendwie vermissen.....So mein Master macht sich doch gut.

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:sleep:Sicher? Das mit dem Masterstudiengang... :sneaky2:

Frau Kanzler, wollen Sie mich in Versuchung führen? Sie fragen doch selbst stets was man mit Weiterbildung XYZ konkretes anstellen würde.

Sicher ist natürlich gerade mal das Lebensende - in den nächsten 2-3 Jahren sehe ich aber genug Potential mich mit dem Dipl.FH auszutoben.

na ja ich würde Dich hier irgendwie vermissen.....So mein Master macht sich doch gut.

Die beiden Arbeiten bieten sicher noch genug Potential für 50-100 Blogs :) ... und danach kann ich ja wie UdoW bloggen, wie das Leben in der Resozialisationsphase ist :cool:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Nein, nein! Wie werd ich denn!

:rolleyes:

Aber ich bin schon ziemlich sicher, dass Sie nach dem Abschluss eine neue Aufgabe brauchen werden nach einer Zeit der Erholung. Das muss kein weiteres Fernstudium sein - es gibt ja durchaus andere Möglichkeiten....!

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Michael Knight

Geschrieben

es gibt ja durchaus andere Möglichkeiten....!
Genau, ich gebe mal einige Beispiele: mehr Zeit mit der Familie verbringen, einfach faul in der Sonne liegen und ein Bier genießen, Schwachsinn im Fernsehen angucken und und und.

Ich mach das jetzt schon seit 1,5 Jahren so und vermisse den Lernstress nicht unbedingt. Wenn ich das Gefühl bekomme, dass mein Gehirn langsam einrostet, kaufe ich mir ne FAZ. Ist aber noch nicht oft vorgekommen. So, chillie, hau rein!

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Ich finde Michaels Ansatz hervorragend!

Also gogo chillie - da wollen wir auch hin! :thumbup:

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...nach dem Abschluss eine neue Aufgabe brauchen werden nach einer Zeit der Erholung.

Das steht ausser Frage - ich führ im Kopf bereits so eine kleine Liste, dabei handelt es sich auch nicht ausschließlich um privates Vergnügen und Freizeitaktivitäten sondern auch um andere Dinge.

Aber wie Sie so gerne raten, muss ich selbst erst herausfinden ob ich das was ich möchte auch gut kann, oder nur gerne machen würde. ;)

Ich mach das jetzt schon seit 1,5 Jahren so und vermisse den Lernstress nicht unbedingt.

Den Stress vermisse ich sicher auch nicht - aber hin und wieder lerne ich doch in einigen Fächern Dinge, die sehr interessant für mein Umfeld aber nicht direkt für meinen Job sind. Wobei ich natürlich auch die freie Zeit nutzen kann um später BWL-Literatur zu lesen ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Und vielleicht nehmen Sie sich dann auch wieder Zeit, anderes zu lesen als BWL. Da findet man nämlich durchaus auch Interessantes für Leben und Job!

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Und vielleicht nehmen Sie sich dann auch wieder Zeit, anderes zu lesen als BWL. Da findet man nämlich durchaus auch Interessantes für Leben und Job!
Ja, zum Beispiel, dass Vampire garnicht von Sonne zu Stein gebrannt werden, sondern anfangen zu glitzern!

Sprich, die wichtigen Informationen des Lebens! :lol:

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oooooch, ich denke, es gibt durchaus noch ein Leben nach und außerhalb des Fernstudiums :cool:

wobei so'n Master ja auch einen gewissen Charme hat.......:blushing:

nun ja, zuerst mal ein hübsches FH-Diplom, und der chillie hat ja durchaus daheim noch was zu tun. Ich denke, die erste Zeit mit einem Kind ist ja auch toll - nen Master kann man nach hinten schieben, bei der Kindheit des eigenen Kindes ist das schon ein bissel schwerer, nicht wahr?

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Ich kann dieses Leben sogar quantifizieren - das ist die Differenz zwischen dem reinen Workloaddurchschnitt der ersten Semester (ca. 330 Stunden) zu dem der letzten Semester (ca. 120 Stunden) :D

Das musste ich mal loswerden um hier der unterschwelligen Vermutung entgegenzuwirken, ich sei ein Fernstudiums-Grottenolm, der ausser arbeiten und studieren blass und bleich unter seinem Stein sitzt :cool:

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)