Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    685
  • Kommentare
    5.309
  • Aufrufe
    16.811

Wochenschau: KW 22

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

42 Aufrufe

Da ist sie wieder meine Wochenschau. Ich behaupte nicht, dass sie allseits geliebt ist ... sie ist aber ziemlich praktisch für mich! Der Wiederholungseffekt, die Vor- und Rückschau helfen mir in schwierigen Situationen auf meiner Linie zu bleiben.

Nach der Abgabe der UNL Hausarbeit habe ich keine Wochenschau mehr geschrieben - ganz klar, weil der Druck nicht da war. Heute kommt sie wieder, wahrsch. erstmal bis zum 3.7.2011 ... aus Ermangelung an Zeit aber ohne wöchentliches Bildchen.

Also was gibt es diese Woche zu beschauen?

Letzten Samstag schrieb ich die FIW-Klausur - am Tag darauf startete ich bereits mit dem Projekt "schreibe die BUF-Klausur mit 5 Wochen Vorbereitungszeit und versuche eine Note von 1,X zu erzielen" (kurz sdBUFKmfWVuveNv1,Xze).

Mein ausgerufenes Ziel täglich 1,25 Std. zu lernen ergo 8,75 Std. die Woche habe ich erreicht und übertroffen. Mit 9,5 Std. reinen Lernworkload habe ich nicht nur einen Semestebestwert erzielt (die Schreibwochen hatten zwar teilweise mehr, aber schreiben ist nicht lernen) ... nein in den letzten 12 Monaten habe ich das ganze nur in 3 Wochen übertroffen (!).

Man könnte sagen, man merkt mir den Endspurt an - ob es daran liegt? Ich kann es schwer ausmachen, aber nachdem ich das Ziel festgezurrt habe am 2.7. komme was wolle BUF zu schreiben UND nachdem ich auch gleich ohne Pause angefangen habe (zusammen mit dem guten Gefühl FIW halbwegs sinnvoll abgeschlossen zu haben) ist die Leichtigkeit wieder da, die mir (lt. meinen Statistiken) vor ca. 14 Monaten abhanden gekommen ist.

Ich WILL das schaffen ... weil:

- ich die letzte Klausur schreiben möchte

- fertig werden möchte

- ich mir selbst beweisen will, dass ich auch diese "Extremsituation" meistern kann

- ich es kann

- alles andere keine Alternative ist

Andererseits schwingt doch langsam ein leicht wehmütiges Gefühl mit, gerade bei der aktuellen Lerneuphorie ist es in diesem Studium wahrscheinlich die allerletzte Klausur! In 4 Wochen werde ich das GANZ SICHER anders sehen und froh sein, Lernkarten, Fakten, Spiegelstriche, Tabellen, Portfolios, Matrizen und den ganzen Blubb ins Eck donnern zu können ... aber jetzt gerade im Moment kann ich es mir gar nicht vorstellen, wie es sein wird sich auf KEINE Klausur mehr vorzubereiten - nach 3,5 Jahren keine SBs mehr zu lesen, keine Kontrollfragen zu beantworten, keine Karten schreiben, keine Altklausuren nach Mustern scannen, keine Zusammenfassungen schreiben ...

...... ich hoffe allerdings, dass mich irgendwann in den Schreibphasen für die Arbeiten die Vernunft packt und mir diese blöden Gedanken austreibt, denn ich mag mir einen Masterstudiengang nicht nur nicht leisten (kann es auch vorerst gar nicht) ... ich will ihn auch gar nicht machen :D


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


12 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

:sleep:Sicher? Das mit dem Masterstudiengang... :sneaky2:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
eisenbahner

Geschrieben

na ja ich würde Dich hier irgendwie vermissen.....So mein Master macht sich doch gut.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
:sleep:Sicher? Das mit dem Masterstudiengang... :sneaky2:

Frau Kanzler, wollen Sie mich in Versuchung führen? Sie fragen doch selbst stets was man mit Weiterbildung XYZ konkretes anstellen würde.

Sicher ist natürlich gerade mal das Lebensende - in den nächsten 2-3 Jahren sehe ich aber genug Potential mich mit dem Dipl.FH auszutoben.

na ja ich würde Dich hier irgendwie vermissen.....So mein Master macht sich doch gut.

Die beiden Arbeiten bieten sicher noch genug Potential für 50-100 Blogs :) ... und danach kann ich ja wie UdoW bloggen, wie das Leben in der Resozialisationsphase ist :cool:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Nein, nein! Wie werd ich denn!

:rolleyes:

Aber ich bin schon ziemlich sicher, dass Sie nach dem Abschluss eine neue Aufgabe brauchen werden nach einer Zeit der Erholung. Das muss kein weiteres Fernstudium sein - es gibt ja durchaus andere Möglichkeiten....!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

es gibt ja durchaus andere Möglichkeiten....!
Genau, ich gebe mal einige Beispiele: mehr Zeit mit der Familie verbringen, einfach faul in der Sonne liegen und ein Bier genießen, Schwachsinn im Fernsehen angucken und und und.

Ich mach das jetzt schon seit 1,5 Jahren so und vermisse den Lernstress nicht unbedingt. Wenn ich das Gefühl bekomme, dass mein Gehirn langsam einrostet, kaufe ich mir ne FAZ. Ist aber noch nicht oft vorgekommen. So, chillie, hau rein!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich finde Michaels Ansatz hervorragend!

Also gogo chillie - da wollen wir auch hin! :thumbup:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
...nach dem Abschluss eine neue Aufgabe brauchen werden nach einer Zeit der Erholung.

Das steht ausser Frage - ich führ im Kopf bereits so eine kleine Liste, dabei handelt es sich auch nicht ausschließlich um privates Vergnügen und Freizeitaktivitäten sondern auch um andere Dinge.

Aber wie Sie so gerne raten, muss ich selbst erst herausfinden ob ich das was ich möchte auch gut kann, oder nur gerne machen würde. ;)

Ich mach das jetzt schon seit 1,5 Jahren so und vermisse den Lernstress nicht unbedingt.

Den Stress vermisse ich sicher auch nicht - aber hin und wieder lerne ich doch in einigen Fächern Dinge, die sehr interessant für mein Umfeld aber nicht direkt für meinen Job sind. Wobei ich natürlich auch die freie Zeit nutzen kann um später BWL-Literatur zu lesen ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Und vielleicht nehmen Sie sich dann auch wieder Zeit, anderes zu lesen als BWL. Da findet man nämlich durchaus auch Interessantes für Leben und Job!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Und vielleicht nehmen Sie sich dann auch wieder Zeit, anderes zu lesen als BWL. Da findet man nämlich durchaus auch Interessantes für Leben und Job!
Ja, zum Beispiel, dass Vampire garnicht von Sonne zu Stein gebrannt werden, sondern anfangen zu glitzern!

Sprich, die wichtigen Informationen des Lebens! :lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

oooooch, ich denke, es gibt durchaus noch ein Leben nach und außerhalb des Fernstudiums :cool:

wobei so'n Master ja auch einen gewissen Charme hat.......:blushing:

nun ja, zuerst mal ein hübsches FH-Diplom, und der chillie hat ja durchaus daheim noch was zu tun. Ich denke, die erste Zeit mit einem Kind ist ja auch toll - nen Master kann man nach hinten schieben, bei der Kindheit des eigenen Kindes ist das schon ein bissel schwerer, nicht wahr?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich kann dieses Leben sogar quantifizieren - das ist die Differenz zwischen dem reinen Workloaddurchschnitt der ersten Semester (ca. 330 Stunden) zu dem der letzten Semester (ca. 120 Stunden) :D

Das musste ich mal loswerden um hier der unterschwelligen Vermutung entgegenzuwirken, ich sei ein Fernstudiums-Grottenolm, der ausser arbeiten und studieren blass und bleich unter seinem Stein sitzt :cool:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)