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Motivation Ahoi!

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kurban

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Ich dachte mir, zur Feier des Tages mal wieder ein positiver Blog-Eintrag von mir:

Da ich die letzten Tage aufgrund meiner Weisheitszahn-OP (nach mehrmaligem Verschieben endlich erledigt) zu Hause war; konnte ich die Zeit nutzen, um mich wieder mehr aufs Studium zu konzentrieren. Den Mega-Workload habe ich zwar nicht hingelegt, aber ich habe inzwischen eine gute Planung, wie ich die nächsten 4 Wochen bis zu den Prüfungen aufteile, um bestmöglichst vorbereitet zu sein.

Da ich 3 Tage nach meiner OP am Samstag kaum auszuhaltende Schmerzen bekommen habe; musste ich erstmal zum Notdienst in der Uniklinik. Dort wurde mir gesagt, dass ich eine Wundheilungsstörung habe; Medikament in die Wunde - hat super geholfen und der Tag war gerettet. Dass ich seit Samstag jeden Tag um 07:30 Uhr zum Notdienst musste, um den Medikamentenstreifen zu wechseln, hat den Vorteil, dass ich früh wach bin (bin sonst hoffnungsloser Langschläfer) und somit mehr Zeit zum Lernen habe. Irgendwas positives muss man solchen Schmerzen ja abgewinnen können :rolleyes:

Die Arbeit wird auch langsam weniger, es wird ruhiger und das stimmt mich unheimlich fröhlich :lol: wurde auch Zeit; kann mir durchaus vorstellen, dass meine OP-Wunde durch die ganzen stressigen Wochen im Vorfeld nicht so richtig heilen möchte...

So, jetzt aber auf auf, und meinen letzten Studienbrief fertig durcharbeiten, damit dann die Prüfungsvorbereitung beginnen kann :)


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Beeindruckend, in einer solchen Situation einen so positiven Blogeintrag schreiben zu können :-)

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Mühsam nährt sich das Eichhörnchen wie man so schön sagt. Man wird eben genügsam ;)

Ich fand den Kommentar von Frau Kanzler letztens im Blog von Engel912 erst ein wenig... sagen wir mal gewöhnungsbedürftig (im Zweifel sich einfach auf den Hosenboden setzen und loslegen auch ohne Motivation) und dann habe ich es ausprobiert und siehe da - es funktioniert - und die Motivation kam dadurch zurück *hexhex* :)

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker