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Dies und das, von allem was!

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werkstattschreiber

54 Aufrufe

Abgearbeitet habe ich das Kursheft Genre Jugendbuch / all age. Das passt gerade gut zu meiner Daily-Soap, die ich im Werkstattschreibers Blog veröffentliche, wobei der Erzähler vielleicht noch nicht ganz in die Altersgruppe der Jugendbuchleser fällt, sondern erst etwa 7 bis 8 Jahre alt ist. Noch habe ich mich nicht festgelegt, er geht zur Schule und kann lesen und schreiben. Manche Ideen entstehen aus dem Bauch heraus, es gibt ein paar Grundzüge und dann schreibe ich. Die Geschichte wird ihre eigene Dynamik entwickeln und das finde ich auch spannend. Ich habe tatsächlich hierfür nur ein grobes Muster im Kopf, diesmal ohne lange Planung, aber da es mit dem Kurs Roman-Werkstatt nicht direkt zu tun hat, walte ich hier ziemlich frei. Das muss zwischendurch sein.

Die Einsendeaufgabe zum Genre Jugendbuch / all age werde ich machen, schreibe es auf meine ToDo, die langsam ins Unermessliche wächst, aber gut, alles zu seiner Zeit.

Hier die Einladung zur Daily-Soap →

Selbstgespräche (1)

Selbstgespräche (2)

Selbstgespräche (3)

Aktuell (also schon länger) bearbeite ich die Einsendeaufgabe zum Heft RO 05 (Die Hauptfigur, die an einem für sie fürchterlichen Ort versetzt werden soll und deren Erlebnisse bzw. Stimmungen). Ich schludere ein bisschen herum, da der SL in Urlaub ist und ich keinen Termindruck habe. Weiter verfolge ich meine Figuren aus dem Roman, oder die mich, sprich ich arbeite diese weiter aus. Mit zwei Figuren ist es nicht getan.

Ich soll ja den Fitzek, den Seghers oder einen anderen angesagten psychologischen Krimi / Thriller lesen und analysieren. Was soll ich sagen? Ich habe aktuell keine Lust auf Thriller & Co. Kommt vor, wird sich auch wieder ändern. Letzte Nacht habe ich einen Krimi beendet, von Blogg Dein Buch vermittelt, den muss ich erstmal verdauen und in Worte fassen. Bereit gelegt habe ich mir Gabriel García Márquez „Von der Liebe und anderen Dämonen“, danach kann Fitzek kommen. ;) Sind nur 196 Seiten, wird nicht zu lange dauern. Laut Dtv-Aufkleber hat das mal 10.- DM gekostet. So lange ruht das schon in meinem Regal (Erscheinungsjahr: 1994). Für jedes Buch kommt die richtige Zeit, auch wenn es manchmal etwas länger braucht. :D


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3 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Werkstattschreiber

Ein interessanter Anfang; an der Personengruppe der achtjährigen Jungs bin ich übrigens ganz nah dran:

Ich habe ja auch einen Jungen in genau dem Alter zu Hause... ;) Ich glaube aber nicht, dass er sich in Selbstgesprächen so korrekt ausdrücken würde:

"Am Ende sagt sie auch noch, dass ich dumm, also asozial, sei."

Da käme wohl eher raus: "Am Ende hält die mich auch noch für dumm!"

Ob der Begriff "asozial" bekannt ist, weiß ich auch nicht so genau; Sohnemann geht allerdings auch nicht in einem sog. "Problemviertel" zur Schule... ;)

Viele Grüße und viel Spaß beim "Dichten"!

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werkstattschreiber

Geschrieben

Vielen Dank, Anne und Frau Kanzler, für Deinen / Ihren Beitrag. Bei Anne im Blog habe ich es beschrieben.

@Frau Kanzler: Die Liste hebe ich mir auf, kann ich bestimmt noch einsetzen. :)

@Anne: Tipps aus erster Hand sind nicht zu überbieten. Der Grat zwischen kindlicher Sprache und nicht zu einfach ist schmal. Schnell verfällt man wieder in seine gewohnten Strukturen. Ich arbeite daran, es gibt noch ein "paar Tage" Fortsetzung. ;)

Viele Grüße

werkstattschreiber

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      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker