Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Ich bräuchte mal Euer Feedback...

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Fernstudienakademie

42 Aufrufe

So, jetzt gibt's mal einen Blogbeitrag außer der Reihe.

Ich bräuchte mal Euer Feedback... ;)

In einem der nächsten Lehrbriefe möchte ich verschiedene Berufsbilder aus der Buch- und Verlagsbranche vorstellen, damit die angehenden Sachbuchautoren wissen, mit wem sie es da eigentlich zu tun haben werden.

Meine Fragen sind nun:

1. Würde es Euch auch im Rahmen dieses Blogs interessieren, solche Berufsprofile einmal vorgestellt zu bekommen?

2. Falls ja - fallen Euch noch weitere Berufsbilder ein als die folgenden?

  • Buchhändler
  • Lektor
  • Korrektor
  • Layouter
  • Herausgeber
  • Literaturagent
  • Verlagswerber/Vertreter
  • Verleger
  • Mitarbeiter der Marketingabteilung
  • Mitarbeiter der PR-Abteilung

Über Euer Feedbaack, was Ihr von dieser Idee (auch für dieses Blog!) haltet, würde ich mich sehr freuen!

Danke schön

Anne Oppermann


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12 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Grafiker!

Und wenn Du das vorstellst, dann bitte nicht nur die schöne, ideale und reine Lehre zum Beruf, sondern auch, in welchem wirtschaftlichen Umfeld so etwas heute stattfindet.

Nicht, dass alle begeistert aufschreien "Wie toll! Will ich haben!!!" und zwei Jahre später jammern, dass sie am Hartz IV - Satz entlangschrammen!

Sag ich nur mal so!

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Da ich keine angehende Sachbuchautorin bin interessieren mich die Berufsbilder nicht. Wäre ich eine könnte es interessant sein.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Danke schon mal für diese schnelle, erste Feedback!

@Sabine

Ich wollte diese Berufsprofile nur insofern vorstellen, wie sie für einen angehenden Sachbuchautor spannend sein könnten.

Also nicht im Sinne von Berufsberatung : "Werdet mal alle Lektoren, das ist soooo ein doller Job!", sondern eher: "Was macht eigentlich ein Lektor mit meinem dollen Buch?"

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Lektor und Korrektor finde ich ganz interessant.

Übersetzer fällt mir noch ein, falls der Markt für das Sachbuch erweitert werden soll.

P.S. Da muss ich an Rainald Grebe denken. "Was sind sie von Beruf?" "Arbeitslos, also Grafiker."

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Layouter fände ich spannend - das ist doch der Typ, der dafür sorgt, dass der Text anständig auf dem zukünftigen Format aussieht, oder?

Ansonsten muss ich Soleil zustimmen - ist nicht ganz meine Welt ;-)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Interessant ist das vor allem für diejenigen, die ihr Buch im Rahmen von BoD herausgeben wollen. Damit sie wissen, was sie alles können müssen!

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werkstattschreiber

Geschrieben

Ich finde alle interessant und spannend, es fehlt der Zeichner oder Illustrator, der die schönen Bildchen erstellt, um einen Text evt. anschaulicher zu machen. Zählen die Übersetzer auch dazu?

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Sabine

Meines Wissens nach kann man solche Dienstleistungen bei BoD dazu buchen.

Wenn man aber meiint, man wäre ein geradezu begandeter Layouter, Lektor und Korrektor, kann man das natürlich auch selbst machen - und sich eben u.U. auch auf ganzer Breite mit seinem Werk blamieren... ;)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Danke schon mal an Euch!

Bis jetzt sind also noch

Übersetzer

und Illustrator hinzugekommen.

Habt Ihr noch weitere Ideen?

Ich hoffe, dass sich diejenigen, deren "Welt" das Bücherschreiben nicht so ist, sich jetzt nicht voll Grauen von meinem Blog abwenden würden, wenn ich diese Berufsbilder vorstelle. ;)

Ich hab mir jetzt gedacht, dass ich vielleicht einfach mal einen Versuch mit diesen Berufsbildern starte, um zu gucken, wie das aufgenommen wird.

Das soll dann in loser Folge passieren, so dass die "üblichen " Blogartikel weiterhin der Normalfall bleiben, so dass nur ab und an ein bestimmtes Berufsfeld aus der Buchbranche vorgestellt wird.

Falls Ihr noch weitere Berufsbilder habt - immer mal her damit! ;)

Danke!

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werkstattschreiber

Geschrieben

Wenn man aber meiint, man wäre ein geradezu begandeter Layouter, Lektor und Korrektor, kann man das natürlich auch selbst machen - und sich eben u.U. auch auf ganzer Breite mit seinem Werk blamieren...

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es total schrottig ist, seine eigenen Werke selbst lektorieren zu wollen. Man ist in der eigenen Geschichte so gefangen, dass man nur liest, was man lesen will und was man im Kopf hat, aber nicht das, was auf dem Blatt (PC) steht. Deswegen finde ich es auch so wichtig, Testleser zu haben, die nämlich mit der Geschichte ganz andere Gedanken verfolgen können, als der Schreiber selbst und das muss nicht immer schlüssig sein, auch wenn man das als Verfasser oft anders sieht.

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Markus Jung

Geschrieben

Mich interessiert es, hier ein paar Hintergrundinfos zu den Berufsbildern zu erhalten. Vieles davon ist für mich immer noch eine "Black Box". Deshalb finde ich auch die Diskussionen dazu, was bei den Buchhandlungen und Ketten so abgeht immer wieder interessant.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich habe jetzt direkt mit den Recherchen angefangen und dafür auch ein langes Gespräch mit meiner Buchhändlerschwester über den Berufsstand des ??? geführt.

Um welchen Beruf es gehen wird, wird aber erst am Montag verraten... ;)

Danke Euch allen für Euer wertvolles Feedback!

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      So Long...
      Forensiker
       
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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.