Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Jetzt kesselt es für die Teilnehmer!

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Fernstudienakademie

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Die Sommerpause ist zu Ende (gefüllt mit mehreren Wochen intensivster „Kinderbespaßung“); das Blog kommt jetzt jedenfalls auch zurück... ;)

Der dritte Lehrbrief geht ebenfalls seinem Ende zu – und damit sind bereits 3/8 des Lehrgangs der Fernstudienakademie fertig. Juchu!

Was nun folgt sind noch kleinere Abschlussarbeiten wie die Erstellung eines Glossars, die Beantwortung der Übungsaufgaben und die Überprüfung der Literaturangeben. Also: der ganz normale Alltag einer Fernkursautorin.

Natürlich habe ich mir auch noch mal die Einsendeaufgaben angeschaut. Und da geht’s für die Teilnehmer wirklich zur Sache.

Wenn alle Einsendeaufgaben erledigt sind, haben sie u.a. folgende Punkte auf der „Haben-Seite“:

  • Sie haben sich Gedanken darüber gemacht, mit welchem Arbeitstitel sie ihr Werk bei den Verlagen vorstellen wollen.
  • Sie haben begründet, warum es gerade dieser Titel sein soll.
  • Sie haben einen eigenen Fachartikel zu einem Teilaspekt „ihres“ Themas verfasst, der tatsächlich auch so in einer Zeitung erscheinen könnte.
  • Sie haben sich überlegt, nach welchem Gliederungsprinzip sie ihr Buch ausrichten wollen.
  • Sie haben eine (vorläufige) Buchgliederung verfasst, die dann später ins Exposé integriert wird.
  • Sie haben sich Gedanken zu einem Blog gemacht, der die Entstehung des Buches begleiten soll, und dafür auch die ersten drei Blogbeiträge „zur Probe“ verfasst.

Ich denke, nach diesem Lehrbrief wird den Teilnehmern sicherlich der Kopf rauchen! Danach können sie aber auch wirklich stolz auf sich sein!

Anschließend fängt für den Kursbetreuer natürlich die Arbeit erst richtig an: Alles muss begutachtet, kommentiert und mit den Teilnehmern besprochen werden.

Dem Kursbetreuer dürfte nach Lehrbrief 3 dann wohl auch der Kopf rauchen! ;)

Anne Oppermann


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ich stelle mir gerade bildlich die Rauchwolken über Münster und der ganzen Republik vor, wenn es mit dem Fernkurs los geht :-)

Meiner Meinung nach ist ein solcher Ansatz, bei dem die Teilnehmer am Ende des Kurses auch wirklich etwas in Händen halten, genau der richtige.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Na, irgendwann muss es doch auch bei Anne rauchen - oder beim Gatten, je nachdem, wer den Kurs betreut.

Die Kohle, die sie bekommt von den Teilnehmern, muss ja irgendwie verheizt werden!

;)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Markus

Das, was ich da beschrieben habe, ist aber erst die halbe Miete. 5/8 des Kurses kommen ja noch... ;)

@Sabine

Wir haben hier Erdgas, müssen also keine Geldscheine verbrennen. Geht eh alles nur noch online und ohne echtes Geld.

Es wird übrigens wahrscheinlich "dem, Gatten sein Kopf" rauchen; er als ehemaliger Verlagslektor und Sachbuchautor ist, so glaube ich, die ideale Besetzung für den Tutorenjob. Und nett ist er auch noch...

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Markus Jung

Geschrieben

5/8 des Kurses kommen ja noch...

Nicht, dass dann der ganze Himmel über Deutschland schwarz gefärbt wird vor laute Rauchwolken. Wir haben doch eh schon so viel Regen ;-)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Dann ist wohl die Fernstudienakademie Schuld an dem derzeitigen grauen Himmel. So hab ich das noch nicht gesehen.

Dann müssen wir wohl die Firma schließen, bevor wir auch noch für den weltweiten Klimawandel verantwortlich gemacht werden.... ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Wer weiß, vielleicht sind solche Wissenswolken ja sogar ganz gut für das Klima ;-)

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Na dann, welcome back und gutes Gelingen.:)

Kinderbespaßung kann bei den aktuellen Witterungsbedingungen wirklich zur Herausforderung werden ;) Habe da auch einschlägige Erfahrungen machen dürfen. Und nebenbei auch noch zu arbeiten, war dann das "Sahnehäubchen" obendrauf.

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      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker