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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Zwischenblog mit Zwischenfragen an Euch

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Fernstudienakademie

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Dies ist (mal wieder) ein kurzer Blogbeitrag zwischendurch; das normale Bloggen und damit der zweite Teil des Interviews mit Annja Weinberger kommt am nächsten Montag.

Ich möchte Euch jetzt bei zwei Fragen um Eure Mithilfe bzw. Euer Feedback bitten:

1. Frage Ich möchte gerne ein Interview mit jemandem machen, der einen E-Book-Reader (wie Kindle oder Oyo) besitzt und damit auch wirklich umgeht. Es geht dabei um solche Fragen wie Preis, Handhabbarkeit, Lesererfahrungen, Programmvielfalt etc.

Das Interview würde schriftlich geführt werden und dann hier im Blog und auch (wenn der Interviewpartner einverstanden ist) im späteren Lehrgang veröffentlicht werden.

Ich weiß noch nicht genau, wann ich dazu käme, mir entsprechende Fragen zu überlegen - aber bei dem ganzen Interviewprojekt gibt es ja auch keinen Zeitdruck.

Wer also Lust dazu hat, kann sich gerne bei mir melden.

2. Frage Im Verlaufe dieses Blogs kam einmal für den Sachbuchautorenlehrgang der Thementipp auf, dass ich doch mal etwas dazu schreiben sollte, wie man aus einer Examensarbeit ein "echtes" Buch machen könnte. Ich habe mir jetzt ein paar Sachen dazu überlegt... ;)

Würde Euch das Thema so "dolle" interessieren, dass ich es auch mal hier im Blog veröffentlichen sollte? Oder stößt das bei Euch eher nicht auf Gegenliebe?

Auch hier ist Euer Feedback erwünscht;)

Wann ich das Thema - Euer Interesse vorausgesetzt - hier im Blog "verwursten" würde, kann ich noch nicht genau versprechen. Aber zunächst einmal müsstet Ihr dafür natürlich überhaupt Interesse bekunden...:sneaky2:

Danke Für Euer Feedback und Euer Engagement!

Und natürlich allen ein schönes Wochenende!

Anne


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7 Kommentare


Mein Sony E-Book-Reader ist mein ständiger Begleiter. Ich stelle mich somit gerne für ein Interview zur Verfügung.

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Markus Jung

Geschrieben

Zu Frage 1: Da ich selbst bereits den zweiten E-Book-Reader habe (erst ein Hanvon, jetzt den Kindle) bin ich an Erfahrungen von anderen sehr interessiert und würde mich freuen, wenn Du das Interview hier veröffentlichen würdest.

Zu Frage 2: Für mich selbst jetzt nicht so relevant (meine Diplomarbeit hat einen Sperrvermerk und wer weiß, ob ich im Psychologie-Studium je bei der Bachelor-Thesis ankomme), aber ich denke schon, dass das für viele hilfreich ist. Gerade, wo Du jetzt doch schon "Gehirnschmalz" dort rein gesteckt hast.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo

Danke Für Euer Feedback und Eure Unterstützung!

@Nevis - Ich melde Dich dann mal im Laufe des Wochenendes per PN bei Dir - toll, dass Du mitmachen möchtest!

@Markus - Dann will ich meine Texte des Lehrbriefes mal für das Blog umstricken. Das kann aber noch etwas dauern....

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Ich besitze den Kindle, den habe ich früher sehr viel genutzt. Seitdem wir uns ein IPad angeschafft haben, liegt er aber verstaubt im Regal rum :-)

Bücher kaufe ich ausschließlich nur noch als E-Book und lese sie dann auf dem IPad in IBooks oder teilweise auch mit der Amazon Kindle App.

Ich würde mich auch für ein Interview zur Verfügung stellen.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Nevis und @Swantje009

Danke für Eure Bereitschaft, Euch interviewen zu lassen!

Mein Vorschlag: Vielleicht könnt Ihr mir Eure E-Mail-Adressen per PN mitteilen, damit wir den weiteren Verlauf des Interviewprojektes ausmachen können?

Das wäre wirklich klasse!

Viele Grüße

Anne

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Da ich keinen E-Book-Reader besitze, kann ich leider kein Feedback geben.;)

Aber der zweite Punkt klingt für mich sehr spannend, weil sich mir dazu viele Fragen stellen, die jetzt einfach mal brainstorming-mäßig herunterschreibe:

Themenwahl: Hier müsste man die Freiheit haben, bei seinem Professor das Thema selbst auswählen zu dürfen. Dann sollte man bei der Themenklärung u.a. auch die Frage der Eignung als Sachbuch im Blick haben. Zudem sollte das Thema nicht nur den Professor, sondern eine halt ein Sachbuch-Publikum ansprechen. Wie findet man ein derart interesseantes Thema, das diplomarbeitstauglich ist und zugleich eine gewisse "Masse an Menschen" fasziniert?

Zielgruppen: Diese sind unterschiedlich. Wie schaffe ich es, Prof und Sachbuch-Leser gleichermaßen zu faszinieren? Auch sprachlich wurde (zu meiner Zeit jedenfalls) kein lockerer Stil toleriert, den ich gern in einem Sachbuch finden würde. Hunderte von Fußnoten interessieren zwar den Prof, aber nicht den Sachbuch-Konsumenten. Vermutlich ist der Spagat überhaupt nicht machbar. Bedeutet die Verwertung als Sachbuch dann zwangsweise, dass nachträglich mit viel Aufwand umgearbeitet werden muss und im schlimmsten Fall lediglich die Erkenntnisse übernommen werden?

Welche Vorteile bietet eine Verwertung einer Diplomarbeit als Sachbuch? Denn über BOD ist es einfach, heutzutage Examensarbeiten einzustellen.

Ein letzter Gedanke schoss mir eben durch den Kopf: Eine Diplomarbeit zu schreiben, kann ja sehr herausfordernd sein. Nicht wenige Studierende kämpfen mit Schreibblockaden. Vielleicht kann dann der Druck, jetzt noch die "Sachbuch-Perspektive" im Blick zu halten, zusätzlich blockieren, aber natürlich auch motivieren.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo kporsch

Deine Anmerkungen sind total spannend! Wie Du habe ich auch eher große Zweifel, dass man "denselben" Texte nacheinander als Examensarbeit und dann (unverändert) als Buch herausbringen kann. (Außer bei BoD oder Grin oder so...) Aber was hat man dann davon, wenn man die Exemansarbeit 1:1 übernimmt? Das muss man sich in jedem Fall fragen...

Aber dazu später mehr - Deinen Input werde ich aber noch in meine Überlegen mit einbringen. Danke dafür!

Anne

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls