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Nach Frust kommt Lust auf Neues...am DISC der TU Kaiserslautern

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RoddY

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Nachdem ich im Juni noch von großem Frust mit der OU berichtet habe, da sich in meiner Tutorengruppe arbeits- und studientechnisch nichts getan hat, hier die neuesten Entwicklungen.

Ich habe etwas getan, was ich für mich als signifikantes Ereignis definiere, da es noch nicht oft vorkam: ABGEBROCHEN :(.

Dann: Andere Möglichkeiten gesucht, Ergebnis: Studium "Ökonomie und Management" via das DISC der TU Kaiserslautern. Hier finde ich die Spezialisierung in Total-Quality-Management sehr spannend, da diese meiner Meinung nach viele interessante Bereiche abdeckt. - So, jetzt weiß man, warum ich den Blogtitel geändert habe...

Also, Arbeitszeitbestätigung (mindestens ein Jahr nach dem Studium muss man für die Zulassung zum Studiengang haben) und Tätigkeitsbeschreibung geholt, abgeschickt und gewartet.

Email- und Telefonkontakt waren bisher durchwegs gut, wobei man laut meinen Recherchen im Internet nichts geschenkt bekommt. - Wer will das auch?

Im ersten Semester, welches laut meiner Info nach Erhalt der Unterlagen am 24.10.2011 startet, werden behandelt:

- Betriebswirtschaft und Management

- Rechnungswesen und Controlling

- Grundzüge der BWL

- Informations- und Innovationsmanagement.

Hört sich schon mal spaßig an :). Ich gehe da jetzt ganz entspannt als Einzelkämpfer ran und freue mich mal wieder was lernen zu dürfen. Was ich mir von dem Studiengang erhoffe? Wissen und die Möglichkeit in andere Berufsfelder einsteigen zu können, Deutschland (Bayern) ist direkt vor der Tür, da wird sich schon was finden nach Abschluss des Studiums...

Ab und an werde ich berichten wie es um das Studium steht und wie sich der Workload darstellt. Aktuell habe ich mal das Büro neu eingerichtet, Literatur bestellt und stelle mir einen neuen (Arbeits- und Spiele-)Rechner zusammen.

MfG RoddY


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5 Kommentare


wie läufts denn so?

Würde mich mal interessieren ob es was taugt!

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So, kurzer Kommentar: Es ist viel zu lernen, die Betreuung ist nicht schlecht, dass Essen im Hotel Novotel in Kaiserslautern (Prüfungsort) bekommt geschätzte 8 Himbeeren und die Arbeit erschlägt mich nur mehr nebenbei...aber: Alles wird gut ;-)

Bis auf eine Prüfung ist das erste Semester beinahe rum, zwei Noten sind ausständig - die Arbeiten dafür habe ich heute eingeschickt, denke, dass wird auch gut gehen. Eine Prüfung geschrieben (Rechnungswesen und Controlling: Note 1,7 - hatte ich vorher noch nie, jetzt kenne ich das also auch...), Vorbereitung/Repetitorium am Prüfungswochenende ist vom Ablauf her gut und man kann ausstehende Fragen auch passend abklären.

Antworten von der Uni kommen relativ schnell zurück - Wartezeit max. 1-2 Tage ist denk ich mal erträglich. Außerdem hat ein Studienkollege zusätzlich zum Forum der Uni einen inoffiziellen Mailserver für unsere Gruppe eingerichtet und der Austausch mit den anderen Kommilitonen gestaltet sich sehr fruchtbar und nett.

Morgen beginne ich mit der Vorbereitung auf Investition/Finanzierung/Steuern...das wird ein Spaß...

Aber die Zeit vergeht und ich habe für nächstes Jahr eine Coaching-Ausbildung ins Auge gefasst, die wird dann mein Psychologie-Studium und mein Ökonomie und Management-Studium ergänzen. Wo die Reise hingeht weiß ich noch nicht, aber ich mach mir halt mal wieder eine Türe auf und weiter keine Sorgen.

LG RoddY

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PersonalJudas

Geschrieben

Hallo Roddy,

wie läuft es mit dem Studium? Startest du schon mit der Masterarbeit? Ich werde ab Oktober auch mit Ökonomie und Management starten (Zusage habe ich bereits erhalten). Wie schätzt du die Sache mit der Erhöhung der ECTS Punkte von 60 auf 90, und dem damit verbundenen höheren Workload ein?

Danke und VG

PJ

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      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.