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MODUL 1 und eine Entscheidung

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Tinka

62 Aufrufe

Voller Vorfreude nahm ich gestern mein Paket von der FernUni Hagen an. Ich war sehr gespannt war auf die Studienbriefe von Modul 1 und da waren sie...

Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (1)

148 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Beim durchblättern atme ich auf, denn die Inhalte sind mir größtenteils durch mein Erststudium bekannt.

Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (2)

150 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Scheint auf den ersten Blick kein harter Brocken zu sein. Dennoch ist für mich Neues dabei sowie Inhalte, von denen ich zwar schon mal gehört habe, die aber etwas tiefer im Gedächtnis vergraben sind.

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

224 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Es wird schwieriger. Zwar weiß ich von einzelnen Bereichen etwas, so sehr in die Tiefe geht es allerdings nicht. Da mich Forschungsmethoden jedoch sehr interessieren, bleibe ich optimistisch.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation empirischer Untersuchungen

120 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Der Großteil ist mir aus dem Erststudium bekannt, ich werde aber garantiert noch einiges dazu lernen. Die Thematik finde ich sehr interessant.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (2)

258 Seiten ohne Anhang: Das ist eine Menge an Informationen. Ich werde mich wirklich ordentlich dahinter klemmen müssen.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (3)

53 Seiten plus Lösungen der Übungsaufgaben sowie Erweiterung und Vertiefung. Es geht um die Handhabung englischsprachiger psychologischer Fachliteratur. Dazu gibt es eine CD,in die ich jedoch noch nicht reingeschnuppert habe. In meinem Erststudium hatte ich "English for therapists" und das lag mir sehr gut. Ich hoffe, dass ich daran anknüpfen kann.

Ein Heft zur Literaturversorgung und Bibliotheksbenutzung wurde ebenfalls mitgeliefert.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Studienmaterial vom ersten Eindruck her sehr gut gefällt. Damit lässt es sich sicher gut arbeiten. Am 5. März 2012 ist die Klausur. Die Kenntnisse aus den Studienbriefen werden aber nicht ausreichen, Pflichtliteratur kommt noch hinzu. Das ist schon eine enorme Menge, wenn man bedenkt, neben dem Vollzeitjob lernen zu müssen. Nach erster Einschätzung ist es auf jeden Fall um einige Happen anspruchsvoller und schwieriger als mein erstes Fernstudium, aber darauf war ich ohnehin eingestellt.

So viel zum Thema Fernstudium.

Ich hatte mir auch in meinem letzten Blog überlegt, ob ich eine zweijährige Weiterbildung (Verhaltenstherapeutische Cotherapie) beginnen soll. Ich habe mich entschieden und angemeldet! Allerdings ist die Anmeldung keine Garantie auf einen Platz, da nur 14 Teilnehmer genommen werden. Ich bin also noch im Unklaren.

LG und ein schönes Wochenende!

Tinka :)


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8 Kommentare


werkstattschreiber

Geschrieben

Ich finde auch, dass es spannend und interessant klingt.

Viel Erfolg und Spaß beim Studium.

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Tinka,

da hast Du Dich schon intensiver mit dem Material beschäftigt als ich. Meins steht noch verschweißt im Schrank und ich werde auch erst Anfang kommender Woche dazu kommen. Schon eine Menge Stoff. Und im Gegensatz zu Dir wird für mich wohl deutlich mehr neu sein. Naja, hoffentlich hat der Laudius-Kurs zumindest gereicht, um mir schon mal einen kleinen Überblick zu verschaffen.

Heute kam ja auch die Mail von Prof. Renner mit der langen PDF und der vorgeschlagenen Zeittaktung ab 17.10., wenn es dann richtig los geht. Auch damit muss ich mich dann nächste Woche mal auseinandersetzen.

Bist Du eigentlich in Moodle schon in einer Lerngruppe? - Auch ein Punkt, um den ich mich noch kümmern muss. Ich werde wohl eine virtuelle Lerngruppe bevorzugen, da ich wöchentliche Treffen keinesfalls realisieren kann und auch nicht glaube, dass diese für mich so effizient und effektiv wären.

Ich wünsche Dir und mir und uns allen jedenfalls einen guten Start ins Studium.

Viele Grüße

Markus

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Hallo Markus,

du hast Nerven, lässt dein Paket verschweißt im Schrank stehen - da wäre ich vieeeeel zu neugierig :rolleyes:

Ich denke, der Laudius-Kurs wird dir schon eine Starthilfe sein. Du hast dich immerhin mit der Thematik schon mal beschäftigt. Mich würde aber bei Gelegenheit interessieren, ob du diesen Kurs als gute Vorbereitung empfehlen kannst.

So richtig setze ich mich auch erst nächste Woche mit dem Studium auseinander. Die PDF von Prof. Renner habe ich zwar erhalten, aber noch nicht gelesen. Super, dass es eine Zeittaktung gibt, da wird man sich gut orientieren können.

Ich bin in noch keiner Lerngruppe in Moodle, würde aber auch eine virtuelle Lerngruppe bevorzugen. Vielleicht können wir uns zusammen tun? Ich habe keine Erfahrungen mit virtuellen Lerngruppen. Bisher habe ich immer alleine gelernt bzw. hat mich mein Mann ein wenig unterstützt (in Statistik, da er Naturwissenschaftler ist) und abgefragt. Bei Facebook gibt es eine Gruppe "FernUniversität Hagen - Erstsemester WS 11/12", aber das erscheint mir bisher mehr wie Spielerei, als effektiv, wobei das Studium auch noch nicht richtig begonnen hat...

Ich wünsche dir und allen Gleichgesinnten auch einen guten Start ins Studium :thumbup:

LG Tinka

P.S.: Ich habe den Beitrag in die falsche Blog-Kategorie gesetzt... grrr. Wo ändere ich das? :blushing:

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Tinka,

ich werde auf jeden Fall nach einiger Zeit nochmal einen Rückblick machen, ob der Laudius-Kurs aus Vorbereitung für Hagen brauchbar war.

Gerne können wir uns zu einer virtuellen Lerngruppe zusammentun. Können wir Anfang der Woche mal angehen. Ich muss mir das nochmal genau anschauen in der PDF. Irgendwie muss man die Gruppe erst bei jemandem beantragen, damit die dann in Moodle eingerichtet wird. Ich lerne auch viel/gerne alleine, von daher könnte es ganz gut mit der Gruppe klappen mit gegenseitiger Unterstützung, ohne dass es zu viel wird. Finden sich vielleicht ja auch noch andere, die ein ähnliches Konzept verfolgen und dann noch zu uns stoßen möchten. Hier bei Fernstudium-Infos.de sind ja auch noch ein paar mehr registriert, die jetzt anfangen.

Die Kategorie kannst Du ändern, wenn Du Deinen Blog-Beitrag änderst (also auf den Bleistift rechts neben dem Blog-Titel gehen). Unter dem Eingabefeld erscheint dann eine Liste der Kategorien.

Beste Grüße

Markus

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Hallo Tinka und Markus,

ich habe gerade gesehen, dass ihr euer Studienmaterial auch schon erhalten habt. Bei mir liegt es zwar nicht verschweißt im Schrank, aber ich habe bisher auch nur einmal reingeblättert, mir die Sachen aber nicht genauer angesehen.

Dafür habe ich mir die Pdf-Datei von Herrn Prof. Renner schon genau durchgelesen und mir den Zeitplan angesehen. Der sieht für mich recht gut aus. Schön finde ich, dass er in 2-Wochen-Intervallen gestaltet ist, so hat man etwas Spielraum, wenn es in einer der beiden Wochen gerade stressig ist.

Über eine Lerngruppe habe ich auch schon nachgedacht, aber ich bin mir nicht sicher, wie viel das bringen kann. Vor allem weiß man ja vorher noch nicht, wie gut man mit den Leuten zurecht kommt und von der Lerngeschwindigkeit und Lernart dazu passt. Außerdem kann ich mir gerade noch nicht so richtig vorstellen, was man in einer Lerngruppe machen könnte.

lg Zitrone

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Zitrone,

wahrscheinlich muss man es mit der Lerngruppe einfach mal ausprobieren, um festzustellen, ob es etwas bringt und ob es "passt". Ein wenig kann man ja auch schon vorsortieren, je nachdem ob man zum Beispiel in eine Gruppe mit regelmäßigen Präsenztreffen möchte oder zusammen mit anderen Vollzeit- oder Teilzeitstudenten usw.

Viele Grüße

Markus

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich habe mir heute mal angeschaut, wie das mit den Lerngruppen in Moodle läuft und das ist schon ziemlich starr. Man muss dann die Namen aller Teilnehmer an einen Admin richten und dann wird die Gruppe eingerichtet. Ich habe keine Info gefunden, ob man zum Beispiel nachträglich noch Teilnehmer ergänzen/löschen kann. Sondern es scheint eher so zu sein, dass die Gruppen dann festliegen.

Vielleicht können wir ja erstmal die Gruppe hier bei Fernstudium-Infos.de auch zum fachlichen Austausch nutzen?

Außerdem gibt es an der FernUni ja noch die öffentlichen Gruppen zu allen Modulen, über die dann auch ein fachliche Austausch möglich ist.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls