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Einführungsprjoekt für Ingenieure - Die erste Präsenzphase in Pfungstadt

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Jester

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So, der erste Schritt ist getan. Das Einführungsprojekt ist bestanden und kann somit abgehakt werden:

Was Pfungstadt angeht sollte man sich gut vorbereiten. Vor allem wenn maan keinen fahrbaren UNtersatz hat. Dann ist selbst die Suche nach einem Geldautomaten ein grösseres Unterfangen. Also immer cash on tasch, sonst hat man keinen Spass... Aber gut, wir sind ja uch nicht zum Spass hier, zumindest nicht ausschliesslich :)

Ansonsten denke ich gibt es genug Berichte über die Metropole Pfungstadt und ich spare mir diesen Teil. Zur Agenda des Einführungsseminares:

Tag 1:

- Begrüssung und Informationen zum Fernstudium (allgemeine Informationen)

- Einführung mathematische Grundlagen (hier bietet es sich an zumindest das erste Matheheft gelesen zu haben, bei mir MAI01A)

Tag 2:

Einführungsprojekt für Ingenieure (normalerweise am Tag 3, aus organisatorischen Gründen vorverlegt, Inhalt s.u.)

Tag 3:

- Study Online - Einführung in den Online-Campus (bei dessen Übersichtlichkeit und Intuitivität dringend nötig ;))

- Einführung Naturwissenschaftliche Grundlagen, sprich Physik (soll wohl demnächst durch Informatik ersetzt werden, da Physik erst im 2ten Semester drankommt)

- Grundlagen der Elektrotechnik (für mich etwas früh, zumal ich die 3 Stunden Stoff bis in ca. 6 Monaten vergessen haben werde)

Der Schwerpunkt lag deutlich auf Mathematik bzw. Physik, was einen bei Ingenieurswissenschaften nicht weiter wundern sollte. Die Inhalte waren verhältnismässig leicht zu verstehen. Ausgenommen war für mich Elektrotechnik. Da ich hier im Gegensatz zu den meisten Anwesenden leider keinerlei Vorbildung hatte bin ich bei dem einen oder anderen Thema nicht ganz mitgekommen. Da der Stoff allerdings auch erst im zweiten Semester (Physik und E-Technik) bearbeitet werden wird ist dies auch nicht weiter tragiich.

Das Einführungsprojekt bestand darin, ein Fahrzeug aus einem Haufen von Lego Mindstorms Bauteilen zu entwerfen, zu konstruieren und zu präsentieren. Dieses musste sich unter Zuhilfenahme von Lichtsensoren entlang einer schwarzen Linie auf weissem Untergrund bewegen (diese war natürlich nicht gerade).

Es war schon schön anzusehen, sobald dies soweit geklappt hatte. Die Vorstellung so etwas einmal selbst bauen zu können, dann nicht mehr aus Lego, und entsprechend in Code zu programmieren und nicht mit einer LabView-Variante ist schon sehr angenehm.

Naja, wer wird dann da gleich ungeduldig sein. Stück für Stück. Erst einmal muss das Handwerkszeug erlernt werden, sprich das Grundstudium.

Auf jeden Fall habe ich schon einmal 2 con 210 CPs, also fast schon einmal knapp 10^-2 des Studiums ;)

Alles in allem war es ein gelungener Einstieg, zumal neben dem Einführungsprojekt auch der psychologische Aspekt eine grosse Rolle spielt. Ich zumindest bin deutlich ruhiger nach Hause gefahren als ich hin fuhr. Also nur Mut an allle die sich noch mit dem Gedanken abringen, ob sie ein Fernstudium beginnen sollten.

Bis demnächst

Jester

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich hab auch einen Mindstorm zuhause :) Habt ihr das Teil nur mit der Klickibunti Oberfläche von Lego programmiert oder direkt mit Hilfe einer Programmiersprache?

Genug Bargeld dabei haben: check. Guter Tipp ;)

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Bisher nur mit der Klickibunti :) Wär für code wahrscheinlich auch noch ein bisschen früh (bei mir zumindest). Bin gespannt aufs "richtige" Projekt. Da wird dann wahrscheinlich C / C++ verwendet, ggf. Assembler wobei ich mir grad nicht sicher bin ob da im Studium behandelt wird.

@Konfu,

stimmt, links wenn man rein kommt. Aber der war leider ausser Betrieb (Murphy's Law).

Naja, bin ja trotzdem nicht verhungert und irgendwie zurückgekommen. So lernt man auch :)

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