Psychologie an der FernUni Hagen

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Meine erste Vorlesung

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Markus Jung

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Heute habe ich meine erste Vorlesung im Psychologie-Fernstudium an der FernUni Hagen erlebt. Es handelte sich um eine virtuelle Vorlesung, die von der Hochschule in Form eines Films zur Verfügung gestellt wurde. Ich konnte sie also zu dem Zeitpunkt "besuchen", der für mich passte. Und von meinem Schreibtisch aus und sogar mit der Möglichkeit, dem Sprecher Pausen nach meinen Wünschen aufzuerlegen.

Es wurden links die Folien gezeigt, recht oben ein Video des Dozenten und darunter die Gliederung.

Ergänzend wurde die Vorlesung auch als Tonversion (MP3) und die Folien separat als PDF zur Verfügung gestellt.

Thema war "Kritisches Denken und Argumentieren", wobei der Schwerpunkt auf dem Argumentieren lag. Es wurden verschiedene Arten von Aussagen vorgestellt und wie mit diesen umgegangen werden sollte. Ein Schwerpunkt lag auf Fehlschlüssen, Tricks, Immunisierungstrategien und wie mit diesen umgegangen werden kann.

Das Video ging gut 40 Minuten und in einem Zusatzvideo gab es ein Rollenspiel, zu dem dann eine Aufgabe zu lösen ist (das steht mir noch bevor).

Während der Vorlesung habe ich mir Notizen gemacht und werde diese nun zusammen mit den Folien zusammenfassen.

Ich frage mich nun, ob ich auf diese Weise besser oder schlechter (oder gleich gut) wie mit den schriftlichen Unterlagen lernen kann.

Auf jeden Fall war es eine angenehme Abwechslung und ich könnte mir vorstellen, dass so multimedial etwas mehr hängen bleibt. Als ich mir allerdings das Rollenspiel gerade mal angeschaut habe, musste ich feststellen, dass mir zwar ein paar Besonderheiten aufgefallen sind, ich diese aber nicht korrekt benennen konnte. Da ist also auf jeden Fall noch eine Nachbereitung der Aufzeichnungen notwendig.


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4 Kommentare


Wie kann man sich die Aufgabe zum dargebotenem Rollenspiel vorstellen? Wie wird sie überprüft, Markus?

Ich kann für meinen Lerntyp nur sagen, dass ich alle Kanäle zum Lernen benötige und nutze. Manchmal reicht mir auch nur einer aus. Erfahrungen machen durch Ausprobieren helfen mir auch weiter. Der Arbeitsplatz ist ein guter Übungsplatz.;)

Viel Spaß beim Nachbereiten. Ich wüßte gerade nicht, wie man es machen könnte...

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Markus Jung

Geschrieben

Wie kann man sich die Aufgabe zum dargebotenem Rollenspiel vorstellen? Wie wird sie überprüft, Markus?

Es soll aufgezeigt werden, welche Fehlschlüsse, Tricks und Immunisierungstrategien zum Einsatz kommen.

Wer möchte, kann die Lösungen in Moodle einstellen. Dort können sie dann mit anderen Studierenden diskutiert werden und mitunter schalten sich auch die Online-Tutoren ein.

Es gibt also keine Überprüfung/Benotung wie sonst bei den Einsendeaufgaben im Fernstudium üblich. Dies begründet die FernUni damit, dass sich das bei der Masser der Studierenden nicht realisieren ließe.

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ich finde es gut, dass die Infos bei der FernUni Hagen auf verschiedenen Kanälen zur Verfügung gestellt werden - das hätte ich mir von der HFH auch mehr gewünscht.

ich könnte mir z. B. vorstellen, dass man die MP3 während der Fahrt der Arbeit ganz gut hören kann...damit hat man die Möglichkeit, sich zunächst einmal einen Überblick über das Thema zu verschaffen bzw. auch zu Wiederholen. wenn ich daran denke, wieviele Lieder ich mitsingen kann (solange es niemand hört), könnte ich mir vorstellen, dass nach mehrmaligem Hören einiges hängen bleibt.

Auch virtuelle Vorlesungen halte ich für interessant, da man diese auch beliebig wiederholen kann. Auf den PDFs kann mich Notizen machen und sie - wie von dir geplant - als Grundlage für Zusammenfassungen nutzen.

die einzige Gefahr, die ich sehe ist, sich bei so vielen zur Verfügung stehenden Medien zu verzetteln, sich in Details zu verlieren und dann nicht vorwärts zu kommen.

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Markus Jung

Geschrieben

die einzige Gefahr, die ich sehe ist, sich bei so vielen zur Verfügung stehenden Medien zu verzetteln, sich in Details zu verlieren und dann nicht vorwärts zu kommen.

Es ist ja nicht so, dass für die Inhalte alternative Medien angeboten werden. Sondern für dieses Kapitel gibt es keinen Text im Studienbrief bzw. nur eine kurze Einführung und statt dessen halt die Online-Vorlesung - und MP3 und Folien sind ja quasi nur herausgelöste Teile der Vorlesung.

Wer aber zum Beispiel gerne mit gesprochenen Texten lernt, findet zum Teil von Studierenden bereitgestellte Hörbücher mit den Inhalten der Studienbriefe. Da zeigt sich halt, dass es sehr viele Studierende gibt und auch etliche, die bereit sind, selbst erstellte Inhalte (zum Beispiel auch Zusammenfassungen) mit anderen zu teilen.

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