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Der letzte Euro

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chillie

46 Aufrufe

Nein, ich muss noch nicht betteln gehen... aber gestern war es soweit!

Der letzte, der 11.435ste EUR floss gestern als Diplomprüfungsgebühr an die HFH.

Der Betrag setzt sich zusammen aus:

[TABLE]

[TR]

[TD]9.660 EUR

[/TD]

[TD]Gebühren für das Bachelorstudium

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]210 EUR

[/TD]

[TD]Wechselgebühren Studienschwerpunkt

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]900 EUR

[/TD]

[TD]Gebühren für Wechsel zu Dipl.FH

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]665 EUR

[/TD]

[TD]Diplomprüfungsgebühr

[/TD]

[/TR]

[/TABLE]

Nicht berücksichtigt ist natürlich alles andere was man so braucht wie Zugfahrkarten, Diesel, Essen, Trinken, Druckbleistiftmienen, Literatur, Kleingeld für den Kaffeeautomaten, Toner, Papier, Hinz & Kunz.

Wenn es nur um den schnöden Mammon geht, kann man sich natürlich auch mal fragen ... Hat sich das ganze denn bisher gelohnt?

Darauf gibt's eine klare Antwört: Öhm!?!

Ich werde wohl nach 54 Monaten mit meinem Studium fertig sein - rechnet man das ganze herunter bleiben 211,76 EUR monatliche Belastung. Dafür zahlt man etwas weniger Steuern, hat weniger Zeit Geld auszugeben und irgendwie tut man auch etwas sinnvolles.

Wer ein Laster hat kann dafür ca. 40 Schachtel Zigaretten rauchen, kann dafür ein schickes Cabrio unterhalten, kann 2-3x groß oder 4-5x klein mit dem Partner Essen gehen. Vielleicht aber auch 10-15x mit Poppcorn ins Kino oder 4-5 Besuche in einer Wellnesstherme.

Wer es größer haben will fährt dafür 1-2x im Jahr im Urlaub, kauft sich einen neuen TV samt Surroundanlage.pPflastert vielleicht den Hof neu oder kauft sich nach 54 Monaten einen Kleinwagen.

Ist das alles besser als ein akademisches Fernstudium? Nein, meiner Meinung nach nicht.

Bei mir war es nun wirklich so, dass ich Anfangs Ende 2007 große Bedenken hatte, alles finanzieren zu können. Die Studiengebühren nahmen einen deutlichen Anteil meines Nettolohns ein. 4 Jahre später verdiene ich nun bereinigt um Steuern und Freibeträge mehr als 40% mehr, tendenz weiterhin steigend.

Wie schon an vielen Stellen diskutiert kann man im Nachhinein nichtmehr das eine vom anderen lösen - darum gehe ich davon aus, dass sich mein Leben durch das Studium in diese Richtung entwickelt hat.

Meine Bildungsrendite ist positiv, die Aussichten sind positiv (sogar ohne einen AG-Wechsel) und ich werde keine 54 Monate brauchen um die reinen Kosten für das Studium wieder in der Tasche zu haben... und auch wenn ein AG-Wechsel auch Effekte hat (die ich nicht quantifizieren kann) habe ich durch die weichen Effekte des Studiums weitere Vorteile für mich erarbeitet.

Trotz ... oder vielleicht gerade wegen dem Stress, den man hier in letzter Zeit lesen konnte, soll dieser Beitrag auch darlegen, dass sparen und verzicht (nicht nur monetär) im richtigen Maß für die Zukunft Erfolg bringen kann.


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6 Kommentare


Außerdem nicht zu vergessen, wie viele(n) potenzielle(n) Studenten du motiviert, unterhalten und geholfen hast. Das kann man nicht mit Gold aufwiegen. Deine Erfahrungsberichte hier, haben mir z.B. bei der Entscheidung geholfen, mich bei der HFH einzuschreiben.

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Wenn ich jetzt ein reiner homo oeconomicus wäre, müsste ich für diese Aussage bei der HFH jetzt wohl einen Antrag auf Provision stellen.

Aber ehrlich gesagt freut es mich einfach nur. Vor 4 Jahren gab es das Blog ja noch nicht bzw. wurde gerade aufgesetzt und vor allem für die HFH habe ich bisher aus noch keine anderen Blogs gefunden die ein ganzes (!) Studium dokumentieren, als die hier auf fi.de

P.S.: Und ausserdem macht das Bloggen inzwischen auch richtig Spaß ... das entspannt wenn man im Lernstreß ist und muss auch nicht in Geld aufgewogen werden.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Sehr, sehr schön! Für das Studium spricht außerdem, dass der monetäre Aufwand Investionsaufwand war im Gegensatz zum Konsumaufwand für Glotze, PKW und Lullen.

Die wären nämlich allesamt bald kaputt, während hingegen das investierte Kapital wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst und wächst......

:thumbup:

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Ach, da fällt mir ein ich wollte noch den Gesamtbetrag abzinsen und die entgangenen Zinsen dazu ausrechnen. Ist mir beim Schreiben wohl abhanden gekommen ... allerdings zeigt sich insbesondere durch die Banken- und Eurokrise, dass neben Immobilien sicher auch Wissen eine sinnvolle Investition darstellt.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

...vor allem bei dem Zinsniveau der letzten Jahre!

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durch die Banken- und Eurokrise
genau darauf wäre ich jetzt auch noch eingegangen ... wer bringt sein Geld schon freiwillig auf die Bank aktuell ;)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls