Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    25
  • Kommentare
    40
  • Aufrufe
    589

4 Stunden Bibliothek - der Kopf raucht

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
cyborg

62 Aufrufe

Vorhin war ich 4 Stunden in der Bib. Was ich schaffen wollte habe ich nicht geschafft. Und zufrieden bin ich auch nicht. Was alles der Reihe nach ;-)

Angekommen und festgellt: gegen Mittag ist der Laden gut gefüllt. Freie Arbeitsplätze sind rar, aber vorhanden. Laptop ausgepackt, Laptopschloss organisiert und erstmal ins WLAN eingeloggt. Nach einigen Startschwierigkeiten war ich dann Online. Das Personal war sehr hilfsbereit und sehr bemüht :-)

Ich wollte nur noch schnell für meine Einleitung 1-2 Zeitschriften ziehen und für meine beiden ersten Hauptthemen (Kreditfinanzierung und Leasing) durcharbeiten, jeweils nur eine Seite Text versteht sich. Aber das war gar nicht so einfach.

Ich komm aus dem Bankwesen, das heißt ich könnte mir die Stoffsuche sparen und alleine darüber aus der freien Hand 5 Seiten schreiben. Aber ich brauche ja Quellen....Und zu diesem Themen gibt es kaum welche. Schon gar keine Primärquellen, so dass ich erstmal auf Sekundärquellen zurückgegriffen habe.

Was der Professor dazu sagt, weiß ich nicht.

Ich habe nun vom Volumen her mein Ziel zu 90% erreicht. 2 Seiten waren vorgesehen, die sind auch fast gefüllt. Aber der Inhalt...

Ich werde Freitag nochmal in die Bib müssen und fehlende Inhalte aufarbeiten und nochmal zu recherchieren. Nützt nichts.

Freitag werde ich nur die Einleitung und diese beiden Themen aufpolieren und die Fussnoten nochmal aufarbeiten, dan geht das erstmal vorab per Mail zur Kontrolle. Bisher habe ich dort 6 Stunden rein investiert, Freitag werden wohl nochmal 3 folgen. So dass ich nach 9 Stunden und 4 geschriebenen Seiten erstmal Feedback einkassiere, damit ich für die folgenden 3 Oberkapitel gleich organisierter vorgehen kann.

Für die nachfolgenden Kapitel (Beteiligungsmarkt usw) ist genug Literatur vorhanden, da bin ich mir sicher.

Für das Studium und die Präsenzphasen sinkt derzeit etwas die Motivation. Vor allen Dingen für letzteres. Die Dozenten kauen blind ihren Stoff durch, Gruppenarbeiten benötigen zum Teil 45 Minuten und mehr und haben m.E. keinen Nährwert. In Turnaround Management gab es einen Dozentenwechsel. Der neue Dozent hat mal eben alle bestehenden Termine verschoben, einige auf Freitage, wo ich nicht kann, viele anderen direkt in den Januar vor die Klausur. Unglücklich, aber nichts, was ich nicht aus Bankfachwirtzeiten kenne. In 3 Monaten ist das Semester sowieso schon wieder vorbei, das wird schon :-)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

so dass ich erstmal auf Sekundärquellen zurückgegriffen habe.

Was der Professor dazu sagt, weiß ich nicht.

Ich würde Dir empfehlen, frühzeitig zu klären, was er dazu sagt. Sonst kommst Du irgendwann wirklich ins rotieren, wenn er damit nicht zufrieden ist. Außerdem kann er Dir vielleicht einen Tipp geben, wie bzw. wo Du an die Primärquellen ran kommst.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Mach ich Freitag, wenn ich durch bin. Er lies mal durchblicken, dass dies nicht optimal sei aber möglich. Wobei es hier auch unterschiedliche Arten von Primärquellen gibt.

Wie gesagt, die Themenbereiche waren jetzt auch eher undankbar. Ich schau mal, morgen nochmal hin, die Themen aufpolieren und dann schau ich mal, was er sagt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker