Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.564

Rückblick KW 23/08 / Planung KW 24/08

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

32 Aufrufe

Endlich bin ich mal wieder zufrieden bei einem Rückblick - wurde langsam auch mal wieder Zeit.

Die Woche hatte zwar privat nicht sehr schön begonnen - aber dennoch ist nun wieder alles in etwa geordneteren Bahnen. Das ist gut... für alle betroffenen und auch für den eigenen Kopf ... dieser war doch frei genug um mich wieder mit Mathe ein gutes Stück voran zu bringen.

Noch am Freitag Nacht vor der Präsenz habe ich mich bis Nachts um 11 mit dem Klausurstoff beschäftigt ... um halb zehn war ich bereits total demotiviert und wollte alles ins Eck werfen - aber der Finale Schub hat es gebracht.

Gestern saß ich in der Präsenz und habe Verstanden worum es geht - konnte allem folgen und habe noch ein paar gute Ideen mitgenommen.

Nebenbei habe ich diese Woche das schöne rosa Büchlein von Herrn Dörsam mehrmals an den relevanten Stellen gelesen und muss sagen - Hut ab - Anfangs konnte ich mit dem Schinken nichts anfangen, aber inzwischen ist es fast der Heilbringer ;)

Nun mit soviel positiven Energien bleibt für die kommende Woche nicht viel zu sagen. Weitermachen... mehr verstehen... sicherer werden - in die Übungsphase mit den Klausuren werde ich noch nicht gehen. Ich suche überall ein paar relevanten Fragestellungen zusammen und übe mich daran - gehe ich an die Klausuren und übe diese ist sie für mich wertlos. Leider "leide" ich unter einem guten Gedächtnis - was für Lernfächer super ist, ist für Verständnisfächer nichts so gut - denn nach dem korrigieren bleibt leider der Lösungsansatz kleben. Einmal gerechnet heisst für mich dann leider, nur einmal dazugelernt.

Darum möchte ich mir die "richtigen" Aufgaben noch etwas aufheben um dann mit genügen Wissensvorsprung dann vor allem den Prüfungsmodus zu simulieren.

So ... das reicht aber jetzt erstmal, ich muss dann mal wieder an Mathe ;)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


3 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Na, das hört sich gut an. Ich kenne das Problem mit dem Behalten der Lösungsansätze auch, obwohl ich nicht sonderlich gut auswendiglernen kann. Da hilft es nur, sich immer neue Aufgaben zu suchen. Zum Glück gibt es hier ein nahezu unerschöpfliches Potential.

Dörsam ist definitiv ein Heilbringer. Ich behaupte mal, dass er mit seinem Buch und auch persönlich (er macht Vorbereitungskurse an der Uni HH) einen Großteil der BWL-Studenten durch die z.T. extrem schwierigen Matheprüfungen gebracht hat. Falls Du noch Aufgaben suchst, hier

http://www.wiso.uni-hamburg.de/index.php?id=3203

findest Du diverse alte BWL-Mathe Klausuren der Uni. Allerdings - und das ist an der Uni selbstverständlich - ohne Lösungen. Das kann einen manchmal zur Verzweiflung bringen !

Viel Spass damit !

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hi Daniel,

na das hört sich doch schon viel besser an :-)

Mir geht es mit den Klausuren ähnlich übrigens. Einmal den Ansatz gehabt, kann ich mich ausgesprochen gut dran erinnern (ist aber - Gott seis gedankt) auch mit allem anderen so. Ich lerne leicht auswendig. Ich merke mir das Zeugs dann sogar so, dass ich weiss, an welcher Stelle im Heft (Seite links unten ...) es gestanden hat ;-)

Ich hab Mathe anhand der Übungsaufgaben im SB geübt bis zum Umfallen, dann noch die Aufgaben aus dem Brückenkurs Mathematik von Riesinger gerechnet ... und erst zum Schluss hab ich alle 11 Übungsklausuren gemacht. Der Effekt war aber dennoch da - sprich ich habe bei vielen Aufgaben noch was zur "Taktik" gelernt. Die Lösungen dazu waren jeweils sehr ausführlich gestaltet.

Ich wünsch Dir weiterhin viel ERfolg beim Erarbeiten der Mathe-Kenntnisse udn natürlich auch später beim Lösen der Aufgabne.

Lg

Danny

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Michael

Danke für die Aufgaben - da sind genau die Dinge dabei die ich gut gebrauchen kann :)

@Danny

Dann bin ich ja nicht der einzige der so eine Vorgehensweise verwendet.

Der Panik-Punkt ist bei mir nun auch überwunden, zumal ja so gut wie alles in der Formelsammlung der HFH zu finden ist.

Ansonsten hat auch der Dozent nochmals betont, das er bewertet was man verstanden hat.

Nach dem Motto, schreibe ich bei einem Ergebnis hin "kann nicht richtig sein" weil ich keine Zeit habe die Rechnung neu zu rechnen, erhält man darauf z.B. auch einen Punkt weil ich verstanden habe um was es geht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker