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Die erste Woche

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Zitrone

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Die offizielle Bearbeitungszeit für den Psychologie-Bachelor der Fernuni Hagen Modul 1 begann zwar bereits am 17.10, aber anfangen konnte ich erst am 24.10. Somit habe ich jetzt meine erste Fernuniwoche hinter mir. Und erstaunlicher Weise, habe ich tatsächliche alle für diese 2 Wochen vorgesehen Texte gelesen und mich nebenbei ein wenig durch Moodle geklickt. Was ich nicht gemacht habe sind die Übungsaufgaben, die online eingestellt werden. Ich habe auch keine gründlichen Zusammenfassungen erstellt. Ich denke, ich werde vor allem direkt mit dem Skript und meinen darin vorgenommenen Markierungen lernen. Dabei lasse ich wohl bestimmte Kapitel, bei denen ich schon beim ersten Lesen denke "weiß ich alles" einfach links liegen. Ich denke, hierbei zeigt sich ein Vorteil eines "Zweitstudiums", denn viele Aspekte insbesondere des wissenschaftlichen Arbeitens kenne ich schon aus meinem ersten Studium und muss sie deshalb nur noch überfliegen.

Da ich in der Überlegungsphase, ob ich das Studium beginnen soll oder ob es zu viel Zeitaufwand bedeuten würde, darüber wenig positives gefunden habe, will ich nun vorläufig festhalten: Ich habe das Gefühl mit etwa 10 Stunden auszukommen. Eine Aufgabe war auch einen Stundenplan zu erstellen, dabei habe ich mir vorsichtshalber mal 12 Stunden eingeteilt. Ich bin schon gespannt, ob ich diesen ersten Verdacht in einigen Wochen noch immer bestätigen können werde.

Ich halte mich hierbei übrigens an den vorgebenen Zeitrahmen, da ich ihn als angemessene extrinsische Motivation emfpinde und gleichzeitig es ganz gut finde, ein wenig Abwechslung zu haben. Hierbei bearbeite ich innerhalb einer Zeitspanne jeweils ein Kurskapitel komplett und wechsle dann zum nächsten Kurs von dem ich ein Kapitel komplett bearbeite.

Zu der Art der MC-Fragen gab es in einer Online-Vorlesung magere 2 Beispiele, die ich nun nach dem einfachen lesen der entsprechenden Grundlagen dazu größtenteils richtig beantwortet hätte. (9 von 10 Punkten) Schön wäre es natürlich, man hätte direkt mehr offizielle Beispiele, an denen man sein Wissen erproben könnte, denn die Art der Fragestellung spielt bei MC-Klausuren eine große Rolle. Schön finde ich hierzu die Information, dass alle Fragen jeweils in der Reihenfolge, in der sie im Skript auftauchen, gestellt werden.

Viel Spaß auch noch an die anderen Fernstudenten hier beim weiteren Studieren. ;)

lg Zitrone


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Zitrone,

sehr interessant, Erfahrungen zu "meinem" Studiengang zu lesen. Du scheinst es ja recht locker anzugehen. Ich bin gespannt zu verfolgen, wie Du damit zurecht kommst.

Zu der Art der MC-Fragen gab es in einer Online-Vorlesung magere 2 Beispiele

Es wird ab 23.01.2012 eine Probeklausur zur Verfügung gestellt und ich meine, ich hätte irgendwo in Moodle eine Musterlösung mit Fragen zu einer alten Klausur gefunden.

Viele Grüße

Markus

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Hallo Markus,

bezüglich einer alten Klausur besteht aber immer auch die Frage, wie veraltet die Fragen sind. Gerade bei der letzten Klausur scheinen einige geklagt zu haben, dass nicht einmal die Probeklausur sie wirklich auf die Klausur vorbereitet hat. Wobei bei soetwas häufig gerne die klagen, die Probleme hatten und die, die keine Probleme hatten, sich gar nicht weiter dafür interessieren.

Ich denke ich kann es vor allem deshalb so locker angehen, weil gerade der erste Teil mir zu großen Bereichen tatsächlich schon bekannt war. Vielleicht bin ich auch durch das aktuelle Erststudium gegenüber schwerer verständlichen Texten schon etwas abgehärtet, im Gegensatz zu vielen in Moodle fand ich die Erläuterungen recht angenehm und einfach zu lesen. Also sicher, die ein oder andere Stelle erforderte ein wenig mehr Konzentration, aber im großen und ganzen fand ich das meiste recht gut durch Beispiele aufbereitet.

Wie sehr ich mir alles zur Klausur hin merken können werde, wird sich mit der Zeit noch ergeben. Vor allem weil es so aussieht, als würden sich meine beiden Studienfächer von den Aufgaben her doch recht blöd überschneiden. Direkt in die Klausurenvorbereitungsphase der Fernuni fällt die Hausarbeitenphase der Präsenzuni.

Aber selbst wenn ich irgendwann merke, dass es mir zu viel wird und aufhöre - diese Option halte ich mir vor Augen - habe ich das Gefühl dennoch schon etwas gelernt zu haben, der Stoff interessiert mich jedenfalls.

lg Zitrone

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