Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.566

Rückblick KW 24/08 / Planung KW 25/08

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

34 Aufrufe

Letzte Woche war ziemlich erfolgreich - quantitativ auf jeden Fall. Ich komme auf fast 17Std.

Qualitativ schleiche ich mich langsam an - die Arbeit mit der Formelsammlung sitzt und auch wenn ich weit weg bin von den ökonomischen und einfachen Lösungsansätzen der Musterlösungen - so komme ich doch ans Ziel.

Hoffentlich reicht es auch in der Prüfung - meine Lösungswege benötigen meist auf jedenfall mehr Zeit, als der "direkte" Weg.

Nunja ich kann ja noch üben mich etwas zu sensibilisieren und die ein oder andere mathematische Regel anzuwenden die mir aktuell nicht einfällt.

Die Planung für die neue Woche fällt mir schwer - es gibt viel zu tun ... ich bin immer noch unsicher wie wohl das Niveau dieses Jahr wird und die Zeit läuft langsam spürbar rückwärts.

Heute habe ich schon eine dreiviertel Stunde nach dem aufstehen geübt, das wird auch mein Standard werden, da ich 2 Abende dieser Woche nicht zum lernen komme und das kompensieren muss.

Ansonsten komme ich zwar mit den Altklausuren gut zurecht (heisst, kritisch korrigiert >50%) ... allerdings frage ich mich was einem als Prüfungssteller noch so einfallen kann - was ich noch üben könnte.

Auf dem plan steht auch noch etwas allgemeine Mathe-Akorbatik. Im Eifer des Gefechts schleichen sich eben immer noch miese kleine Vorzeichenfehler ein ... ok früh weniger als Abends, vllt. auch eine Folge von Konzentrationsmangel - aber darauf kann ich micht nicht verlassen. Auch wenn die Prüfungssituation inkl. Adrenalin eine deutlich bessere Konzentration zu wege bringt, ich möchte nicht unnötig Punkte wegen Leichtsinnsfehlern verlieren.

Nun denn ... auf in den Kampf, euch allen eine schöne Woche.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


Hey Daniel,

kopf hoch, kleines bisschen Selbstvertrauen und das wird. Glaub mir! ich drück Dir alle Daumen :-)

LG

Danny

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Da hast Du sicher recht - nichts wissen ist manchmal eigentlich ganz gut ... ich wüsste lieber nicht was die anderen so für Klausuren schreiben :)

Ich glaube ich lese die Threads im WebCampus einfach nicht mehr :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hi Chillie

Diese "Die Prüfung ist zu schwer/schwerer als jemals zuvor/nicht zu schaffen/unfair Diskussion" kommt fast jedes Semester hoch. In solchen unschaffbaren Prüfungen habe ich schon eine 2 geschrieben. Also wenn Du deine Linie durchziehst (und dich nicht zu stark von SAP ablenken läßt ;-) ) und immer fleißig lernst wirst Du vielleicht 0 bis 3 Prüfungen zweimal machen müssen.

Daß Geschrei im WEB-Campus kannst Du vergessen. Die Rüstungsspirale dreht sich zwar, aber Du bekommst ja auch immer eine bessere Vorbereitung.

Gruß

Jörg

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Mir ist es egal wie eine Statistik ist.

Ich erinner mich noch an unseren Dozenten in der Techniker Schule ... nur 50% von Ihnen werden es schaffen. Da ich in der ersten Reihe saß und leider meine Klappe nie halten kann ... war meine Antwort ist mir egal, auch wenn es nur 20% sind, ich gehöre immer dazu.

Mahlzeit :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ich seh schon - wir sind uns einig ;) 70% einstellung, 30% wissen und gut ist (ok, überspitzt gesagt :D)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker