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Resüme der letzten Woche

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yeluna

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Stofftechnisch habe ich die letzte Woche nichts geschafft.

Ich sollte mir definitiv einen Plan aufstellen was ich wann mache.

Egal..Die Maßnahme bremst mich in gewisser Hinsicht recht heftig in meiner Planung aus. Aber andererseits bin ich noch nie so leicht an Schneidermaterial gekommen. Wenn der Metallmeister nächste Woche immer noch fehlt hab ich gute Chancen um einiges Weiter zu kommen.

hmm.. Was habe ich den nun eigendlich geschafft? Nun ich hab eine Gesamtmaterialaufstellung meines Schneiderkurses gemacht samt der Kostenkalkulation und zum Schluss kam die aufs Budge angepasste Kalkulation. Nach der letzteren Kalkulation habe ich dann noch den Einkauf durchgeführt. War ziemlich zeitaufwendig, aber wenn ich später mal meine eigene Schneiderei haben will, muss ich das ja auch können.

Ansonsten habe ich in der Maßnahme mein Probestück in Holz fertig bekommen, es steht nur noch Metall an.

Im Schneiderkurs habe ich die Taschenlektionen hinter mir und stecke mitten in Lektion 14. In diesem geht es um Knopflöcher, mit der Maschine, von Hand, mit Leder usw. ein interessantes leichtes Thema.

Den Rest der Zeit verflog mit Handsticken. Was ich nun noch besser findce ist, dass heute meine Occhischiffchen angekommen sind und ich nun zusätzlich noch lernen kann wie man Kleiderspitze selbstherstellt. Occhi war im 18. und 19. Jahrhundert eine weitverbreitete Handarbeit.

Ansonsten hab ich versucht noch ein paar Billigere Englischkurse zu finden, bin da auch fündig geworden, denn aus dem Cambridge Zertifikat wird leider aus finanzielle Gründen nix.


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das hört sich doch alles ganz gut an. In der "Maßnahme" machst Du dann also auch eher handwerkliche Sachen? Das liegt Dir doch ganz gut, oder? Kannst Du dem nicht vielleicht doch was Positives abgewinnen?

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Es geht.. bei der Maßnahme stört mich im Moment einfach die Probestücke auf die ich, weil ich vorallendingen dem Metallbereich komplett und endgültig den Rücken zugekehrt habe, keine Lust habe. Mit den Probestücken hauptsächlich Metall verliere ich etwa 1 Monat. Die restlichen 8 Monate gehn in die Handarbeit mit Nadel und Faden, bzw Vorbereitungen für meine Schulanmeldung im August und in einen Englischkurs den ich umbedingt noch machen will bevor ich jeden Tag nach Hannover zur Berufsbildenden Schule 7 muss. Und da ich meine Nähmaschine und Overlockmaschine nicht in die Maßnahme schleppen will, werde ich dort nur von Hand nähen.

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Markus Jung

Geschrieben

Also was eine Nähmaschine ist, davon habe ich eine ungefähre Vorstellung. Habe früher sogar mal mit der meiner Mutter gespielt, und meist irgendwann alle Fäden verwurschtelt... Aber was ist denn eine Overlockmaschine?

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Die Overlockmaschine ist zum Versäubern der Schnittkanten da, Damit das nicht ausfranst und möglicherweise eine Naht beschädigt, voarallem wenn man an dieser Kante keinen Saum fertigt.

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Nicht ganz bei einer Overlock arbeitet man endweder mit 4 Garnrollen oder mit 3. Bei einer normalen Nahmaschine wird mit einer Unterfadenspule (Garn muss da zuerst draufgemacht werden) und mit einer Garnrolle im seltensten Fall (Zwillingsnadel) mit 2 gearbeitet.

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Markus Jung

Geschrieben

Hört sich sehr kompliziert an... Ich würde die Maschine wahrscheinlich schnell kaputt kriegen, so dass alle Fäden durcheinander gehen... Scheint eine Wissenschaft für sich zu sein :-)

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Es geht wenn man einmal raushat wie das dicke Baby eingefädelt wird. Aber es soll ja allgemein Leute geben bei der jede Maschine streikt.

Aber nomal Sitzt der Fehler nicht in der Maschine sondern vor der Maschine. ;)

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    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
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      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker