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Mannnnn

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chillie

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Um es mal mit den (wenigen) Worten meines Sohnes zu sagen "Mannnnnnn" (=Oh Man!!!), wobei man sich vorstellen muss, dass er sich dabei noch mit der flachen Hand auf die Stirn klatscht.

Aktuell bin ich wegen der Betreuer/Themengeschichte wirklich weiterhin kräftig verunsichert.

Die Anforderung des Betreuers die Theorie-Praxisgewichtung 30/70 umzusetzen, gefällt mir überhaupt nicht.

a) Zum einen arbeite ich sehr gerne ein Thema sauber theoretisch aus - was dann die praktische Umsetzung und Darstellbarkeit erleichtert

B) wäre das in Zahlen 18 Seiten Theorie (inkl. aller Definitionen und ModellE) und 42 Seiten Praxis (ich frage mich nur worüber)

c) hat die 50/50% Aufteilung in allen anderen Hausarbeiten erstklassig funktioniert (jeweils 1,x)

Das ganze läuft natürlich gegen die Zeit, jeder Tag in dem das Thema nicht geklärt und fixiert ist, geht mir vom schreiben und aufbereiten ab, da das Enddatum ja bereits fest steht

.

Ich habe den Betreuer jetzt nochmals angesprochen, dass ich für mich das Thema eher 50/50% konzeptioniert habe.

Wenn er das nicht mitträgt, geht die Suche wieder von vorne los :( ...

Mannn! *platsch*

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14 Kommentare


Empfohlene Kommentare

bei meiner BA habe ich einen Teil der Theorie in den Anhang gepackt, weil in der Arbeit selbst kein Platz mehr war :(

ich stimme Dir aber unbedingt bei A) zu! Man lernt schon im Software Engineering, dass 70% Vorbereitung sind und 30% die eigentliche Realisierung ;)

Wahrscheinlich hilft es nicht, jetzt mit "vielleicht doch nen anderen Betreuer suchen" anzufangen ... :(

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Ich habe den Betreuer jetzt nochmals angesprochen, dass ich für mich das Thema eher 50/50% konzeptioniert habe.

Finde ich gut, vielleicht geht er ja drauf ein. Wie gesagt, ich würde mich an deiner Stelle nicht auf die Aufteilung 30/70 einlassen. Gerade bei der DA ist es wichtig, sich auch mit dem erarbeiteten Konzept wohl zu fühlen, zumal deine bisherigen wiss. Arbeiten dir ja mit dieser Aufteilung großen Erfolg gebracht haben, somit hattest du bisher alles richtig gemacht. Ich hätte mit 30/70 mein DA-Thema definitiv nicht bearbeiten können.

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Das das ganze für mich aktuell eher einen höheren Zeitaufwand bedeuten würde, ist das Alternative B. Ich habe ja noch einen möglichen Betreuer in der Hinterhand - den würde ich primär anfragen und bevor ich dann komplett neu suche, vllt. das Konzept anpassen.

Was mich etwas wundert ist eher, dass so eine Aufteilung an der HFH eher untypisch ist. In den Vorgaben ist die Rede von einem ausgewogenen Verhältnis.

Naja, mal gucken.

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Ich drück die Daumen, dass es vielleicht doch so möglich ist, wie Du es Dir vorstellst. Langsam aber sicher wirds schließlich Zeit ;)

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Also ich finde diese vorgeschlagene Aufteilung, vorsichtig ausgedrückt, seltsam und habe zweimal nachgelesen, ob nicht 70 Prozent Theorie und 30 Prozent Praxis gemeint sein soll. Die Praxis dient doch eher dazu, das theoretisch erarbeitete anzuwenden bzw. zu erläutern, belegen etc. Da kann zwar schon mal viel Papier zusammen kommen, aber meist handelt es sich dabei eher um Stoff, der in den Anhang oder auf CD gehört.

Gab es irgendeine Begründung für diese Forderung des Betreuers?

PS: Dein Sohn kann ich mir so richtig vorstellen beim Mannnnn *platsch*! :-) - Dich nicht ganz so gut...

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Na ja, im realen Leben dient die Praxis schon auch dazu, die Theorie zu verifizieren. Ich erinnere an die Geschichte mit der Erde und der Scheibe und dass man, wenn man nur lange genug aufs Meer hinaus segelt, irgendwann von dieser Scheibe runterkippt!

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Wenn ich aber per Theorie 18 Seiten lang die Kugelhypothese aufführe, habe ich 42 Seiten lang die Möglichkeit 1x um die Welt zu segeln ohne runter zu fallen.

Langweilig :/

Im übrigen habe ich mir "leider" auch einen Stil in den Arbeiten angewöhnt die eben die (in meinen Augen) direkte Verbindung von Theorie und Praxis vorsieht.

Sprich ich müsste jetzt für die Abschlussarbeit auch noch mein Schreibkonzept überarbeiten ... davor graut mir. Ich werde im 1HJ 2012 noch weniger Zeit haben, als in 2011 ...

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Ja, haben Sie. Wenn die These mit der Kugel gestimmt hat. Sonst können Sie, nachdem Sie runter gefallen sind, sich hinsetzen und überprüfen, was an Ihren Berechnungen falsch war.

Mal im Ernst: Ich verstehe den Ansatz mit dem ausführlichen Praxisanteil sehr gut. Denn jede Theoriebehandlung im Rahmen solch einer Arbeit ist im Grunde Literaturarbeit. Und wenn die gut ist, dann zeigt jemand, dass er lesen kann und das Gelesene kritisch reflektieren kann. In der Umsetzung zeigt sich der Schritt nach vorne!

Eine Arbeit, wie Sie sie hier anfertigen müssen, ist keine Forschungsarbeit. Und einer direkten Verbindung von Theorie und Praxis, wie in den vorhergehenden Arbeiten steht auch mit einem etwas anderen Ansatz nun wirklich nichts im Wege.

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Um mit den Worten meiner Tochter zu sprechen: "Mann-Ooo".

Ich bin mir nicht sicher, aber könne es sein, dass die Gewichtung im Moment überbewertet wird? Es ist schwierig, eine saubere theoretische Ausarbeitun zu kürzen. Aber noch ist sie ja nicht passiert. Vielleicht müsstest du dies unter dem Aspekt "Beschränkung auf's Wesentliche"? Und vielleicht weitere/erweiternde Aspekte in der Praxis suchen? Es kann ja sein, dass die Arbeit gerade darauf ausgelegt ist, nun den Schritt vom theoretischen ins Praktische zu machen - dann wäre die Gewichtung m.E. gerechtfertigt und auch die Idee, nicht 'nochmal' nach bewährten Rezepten zu arbeiten.

Ich schreibe mich natürlich leicht hier in der warmen Stube...

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Ich gehe sowas ja immer pragmatisch an. Wenn der Prof 70/30 will, dann bekommt ers halt... und zwar so:

Schreib einfach 55/45. Und den Rest kannst Du optisch erledigen. Üblicherweise sind im Theorieteil mehr Fußnoten, wie im Rest, also Fußnoten eine Zeile nach unten setzen, das merkt niemand und schon eine Seite gewonnen. Jetzt die Überschriftendichte analysieren, und zwei drei Punkte nach den Überschriften hinzugeben oder wegnehmen, schon wieder zwei Seiten gewonnen. Und zu guter letzt machen sich Diagramme und Statistiken hervorragend im Praxisteil (ich kenn zwar Dein Thema nicht) und nehmen jeder Menge Platz weg.

... und Hokus Pokus plötzlich hast Du 65/35 und der Prof ist zufrieden:rolleyes:.

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Wir darf ich mir so eine strikte Trennung vorstellen? Ist das wirklich in der Form: Teil A: Theorie, Teil B: Praxis? Ich habe das ständig gemischt, was ich persönlich auch besser finde.

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Der Betreuer macht das konkret am Gliederungsentwurf fest.

Meine Arbeit ist so aufgebaut: Problemstellung, Definitionen, Theoretische Modelle danach Praxisituation Ausgangsbasis, praktische Prüfung möglicher Modelle, Kritik und Erweiterung der Modelle, Maßnahmen für die tatsächliche Umsetzung.

Daran kann jeder Betreuer gut erkennen, was Theorie und Praxis ist.

Ich bin mir nicht sicher, aber könne es sein, dass die Gewichtung im Moment überbewertet wird?

Der Betreuer unterstützt meinen Themenvorschlag in der Form (noch) nicht. Also entweder ich ändere meine Grobgliederung und weiche beim Schreiben ab (für mich die schlechtere Wahl) oder ich konzeptioniere jetzt gleich um und reiche später ein.

Schreib einfach 55/45. Und den Rest kannst Du optisch erledigen. Üblicherweise sind im Theorieteil mehr Fußnoten, wie im Rest, also Fußnoten eine Zeile nach unten setzen, das merkt niemand und schon eine Seite gewonnen.

Das klingt toll, aber die amerikanische Zitierweise der HFH bläht den Theorieteil im übrigen noch "unnötig" auf. ;)

Ich kann jede Argumentation pro mehr Praxis durchaus nachvollziehen. Das ist auch alles plausibel und sicherlich auch sinnvoll.

Allerdings ist bei mir einfach die Luft raus. Vor 2 Jahren hätte ich alles gemacht, was möglich ist. Jetzt möchte ich nur noch fertig werden ohne dabei mich selbst fertig zu machen. Dazu gehört für mich auch, ein Konzept, dass für mich jetzt schon plausibel ist nicht nochmal umzuwerfen, insbesondere wenn ich daran denke wie viel Arbeit ich allein bis hierhin schon gebraucht habe. Das Thema ist in meinem Kopf gereift, die Durchführung auch - ich möchte machen.

Und JETZT scheint mir ein Betreuer der das mitmacht einfach sinnvoller, als mich einem Betreuer anzupassen. Ich bin ja nicht umsonst an einer privaten Fernhochschule und zahle viel Geld für Flexibilität. Ich muss kein Thema aus einem Katalog nehmen, sondern darf selbst vorschlagen und viele andere Studenten wurden/werden auch mit einer 50/50 Gewichtung fertig.

Ob ich in 2-3 Wochen immer noch dieser Meinung bin (sollte der Betreuer jetzt dagegen sein, die Alternative keinen Bock haben und sich sonst keiner finden) kann ich heute nicht sagen, werde aber spätestens am 8.1. auch eine entgültige Entscheidung treffen, zur Not auch für 30/70 und gegen mein Konzept.

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Dazu gehört für mich auch, ein Konzept, dass für mich jetzt schon plausibel ist nicht nochmal umzuwerfen, insbesondere wenn ich daran denke wie viel Arbeit ich allein bis hierhin schon gebraucht habe. Das Thema ist in meinem Kopf gereift, die Durchführung auch - ich möchte machen.

Das würde ich auch genauso weiter verfolgen :) In diesem Sinne, Frohe Weihnachten :)

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