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Frohes neues Jahr!

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finecut

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Hallo miteinander,

das neue Jahr hat begonnen und ich wünsche dem Forum natürlich ersteinmal alles Gute und viel Erfolg für 2012.

Nachdem ich zwischen den Feiertagen noch geschäftlich 4 Tage in Asien unterwegs war, dann feucht-fröhlich mit der Familie ins neue Jahr gerutscht bin, sitze ich nun wieder im Büro und habe meinen Blog etwas aufgehübscht und aktualisiert.

Immerhin 54 CP wurden mir vom alten Studium angerechnet und bei einigen Fächern bin ich auch sehr froh, diese nicht noch einmal belegen zu müssen.

B-Aufgaben in Programmierung (2,7), Elektrotechnik III (1,3), Projektmanagement (bestanden) und Englisch (1,0) wurden mir angerechnet, sowie einige Klausuren und Labore. Desweiteren stehen Qualitätsmanagement und Instandhaltungsmanagement mit Note "offen" im AVL-Bescheid - falls jemand weiß, ob diese somit auch angerechnet sind oder nicht, wäre ich dankbar, auch wenn es nur um 4 CP geht.

Andere Fächer, die bei meiner alten FH Scheine waren, wurden mit 4,0 bewertet (Mathematik I z.B.) aber nunja damit muss ich leben, eine Frage tut sich aber auf:

Werden bei der WBH alle Fächer in die Endnote eingerechnet?

In Karlsruhe wurde das Grundstudium meines Wissens am Ende nicht mitgezählt, aber in der Prüfungsordnung aus Pfungstadt finde ich keinerlei Hinweise, dass etwas nicht zählen würde - evtl. kann mir da ja eine® Auskunft geben.

Durch die angerechneten Fächer werden mir 3050€ der Studiengebühren erlassen, 36 Monate Regelstudienzeit verbleiben. Das ist ja schon einmal positiv und im Nachhinein bin ich froh, mir die Leistungen anerkannt haben zu lassen.

Ansonsten warte ich sehnsüchtig auf eine Antwort der Hochschule, ob die Anmeldung in Ordnung war und wann es losgehen kann.

Die restlichen Fächer der Semester 1-3, sowie Mathematik III würde ich mir gerne in das erste Semster im Fernstudium legen, das wären 30 CP - In Physik, BWL/Jura sowie Mathematik III habe ich allerdings schon Vorwissen, sodass ich dies für ein realistisches Ziel halte.

Alles in Allem blicke ich zuversichtlich in 2012, beruflich und privat darf es gerne so weitergehen wie bisher, wenn nun noch das akademische ins Rollen kommt, kann es nur ein gutes Jahr werden.

In diesem Sinne grüße ich alle recht herzlich und freue mich auf viele Bekanntschaften hier im Forum.


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16 Kommentare


ChrisgoesMSc

Geschrieben

Beim Bachelor zählen alle Noten für die Endnote.

Wünsch dir viel Erfolg!

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Alle Noten gehen in das Zeugnis und in die Endnote, daher würde ich mir schon überlegen ob ich eine 4,0 gerade in Mathe so stehen lassen würde. Ein Ing. mit einer 4,0 in Mathe macht nicht gerade einen guten Eindruck.

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Nunja darüber muss ich nachdenken. Eigentlich habe ich wenig Lust Mathematik I und Mathematik II noch einmal zu machen (habe das schon 2x hinter mir), wobei ich gerade Mathematik I sicher ohne viel Aufwand mit 1,x bestehen würde. Es ist halt zeitaufwändig und bestimmt gibt es unmengen Hausaufgaben die mir eigentlich nichts mehr bringen und das Studium nur in die Länge ziehen (sind ja immerhin 16 CP)

Die Frage ist auch, ob ich eine bessere Note überhaupt brauche, im Hinblick darauf, dass ich bereits im Familienbetrieb angestellt bin und diesen in den nächsten Jahren übernehmen werde.

Bewerben muss ich mich also mit meinem Abschluss nicht mehr, jedoch sind gute Noten zumindest für eine etwaige Master-Zulassung bestimmt nicht unwichtig.

Ich tendiere trotzdem dazu, die 4,0 zu schlucken, zumal ich nicht einmal weiß, ob ich die Anerkennung überhaupt noch rückgängig machen könnte.

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Gerade aber Mathe I und II mit sich je 8 CP schlagen mit ca. 8% auf den Gesamtschnitt nieder, wenn deine Beruflichezukunft in einen Familienbetrieb liegt, kann man damit leben, falls du dich bewerben willst, wirst du mit 2 x 4,0 in Mathe ne Menge Probleme bekommen.

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Da hast Du wahrscheinlich recht. Mal sehen, evtl. mache ich dann Mathematik I noch einmal (falls das überhaupt geht), vielleicht hat ja jemand Erfahrungen wie aufwändig das an der WBH ist. Matrizen, LGS, Vektoren etc. müsste ich noch relativ locker hinbekommen. Mathematik II wurde mir mit 3,7 eingetragen, das werde ich wohl auch so stehen lassen, da dort je nach Professor und Unterlagen viel mehr Zeit- und Lernaufwand anfallen, um wirklich für ne 1,x fit zu sein und die Themen in meinen Augen auch alles andere als spaßig sind...

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ChrisgoesMSc

Geschrieben

Ich bin da anderer Meinung als Udo und glaube nicht das sich 4er in Mathe negativ auf das Bewerbungsverfahren auswirken. Meine einzige 4 im Zeugnis ist in Regelungstechnik und ich hab nen Job mit Schwerpunkt Regelungstechnik bekommen. Bei keinem meiner Vorstellungsgespräche wurde ich auf schlechte Noten angesprochen, allerdings hatte ich einmal gesehen, das sich der Personaler die schlechten Noten in meiner Leistungsübersicht markiert hatte. Kommt wohl immer auf den Chef der einstellt an.

Mir würds trotzdem überhaupt net gefallen so viele 4er zu haben. Und soviel Aufwand ist das mit dem auf die Mathe-Klausur vorbereiten auch nicht. Der Stoff der Klausuren ist stark eingegrenzt und lehnt sich auch stark an vorhandene Übungsklausuren an. Wenn du das inhaltlich schon mal alles gelernt und auch gut verstanden hast sollte das mit wenig Aufwand möglich sein... "Hausaufgaben" musst du gar keine machen!

Update: Ich glaube du musst dich jetzt entscheiden ob dus anerkennen lässt oder nicht. Soweit ich das bei anderen Mitbekommen habe, kann man sich das nicht im Nachhinein nochmal anders überlegen...

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Gibt es die Möglichkeit, mir einmal so eine Übungsklausur für Mathematik I anzuschauen? Eventuell kann mir ja jemand eine zukommen lassen. Das würd ich sogar gern nochmal schreiben, aber Mathematik II werde ich mir nicht noch einmal antuen... "normale "Differentialrechnung okay, aber Integralrechnung und Integraltransformationen, Differentialrechnung mit mehreren Variablen etc.... da stellen sich mir schon die Nackenhaare, das geht für mich nicht so nebenher, und mit ner sehr guten Noten schon dreimal nicht.

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Mathe ist oft der Eyecatcher bei den Ing. Studiengängen, eine 4 in einem anderen Fach fällt meist nicht so sehr ins Gewicht.

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Naja wie gesagt, ich werde mich in meinem Leben nie irgendwo bewerben (müssen). Es geht mir nur darum, später die Türe zum Masterstudium offenzuhalten. Dazu wird ja meines Wissens auch ein gewisser Notenschnitt verlangt.

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Es gibt im StudyOnline eine Excel-Tabelle zum Download, die dir deinen Schnitt ausrechnet. So kannst du das ganz einfach kontrollieren und vor allem auch Best oder Worst Case Szenarien ausprobieren.

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Leider warte ich noch auf mein Paket und meine Immatrikulationsbestätigung, sodass ich noch keinen Zugriff auf StudyOnline habe (oder liege ich da falsch?). Wenn ich Mathematik I von 4,0 auf 1,0 drücken würde (wobei 1,3-1,7) wohl eher realistisch ist, hätte ich damit 3,8% meiner CPs verbessert. Ist halt die Aufwand/Nutzen-Frage - hat jemand erfahrungen wo der Schnitt am Ende ca. liegen muss, um zum Master zugelassen zu werden?

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ChrisgoesMSc

Geschrieben

Naja, du kannst ja mal ausrechnen wo du jetzt mit deiner Anrechnung stehst. Master-Schnitt ist meistens mindestens ne 2 (also schlechtestens 2,5) - dann weist du ungefähr was du in den restlichen fächern bräuchtest um das noch zu erreichen.

Und aus meiner Sicht - ist natürlich individuell verschiedenen - sind gerade bei den Fächern im 5ten und 6ten Semester Einser gar nicht so einfach (im 7ten siehts wieder anders aus). Aber wie realistisch das für dich ist, kannst du am besten selbst entscheiden ... Wär nur echt ärgerlich wenn du dir durch die Anrechnungen die Chance auf den Master versaust.

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Software Engineering wird mir auch mit 4,0 reingedrückt obwohl mir das Fach super liegt. Also sollte ich das und Mathe 1 wohl nocheinmal wiederholen. Das macht dann 11CP die locker von 4 auf 1,x verbessert werden könnten, und die 8 CP 3,7 von Mathe 2 schluck ich eben. Die anderen Noten sind auch nicht berauschend und könnten sicherlich verbessert werden, das Problem ist einfach, dass wir in Karlsruhe einfach auf "vier gewinnt" gelernt haben, es war ja eh gleichgültig. Ich will aber eigentlich auch nicht wieder von ganz vorne anfangen müssen... Es soll halt für den Master reichen. :/ doofe Situation...

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Aber das "von vorne anfangen" ist für dich ja nicht so schlimm, da du ja schon viele Vorkenntnisse hast. Da geht die Prüfungsvorbereitung schneller als ohne.

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ChrisgoesMSc

Geschrieben

ist wirklich doof, vor allem weil du ja bestimmt auch mehr zahlen musst, wenn du weniger anrechnen lässt, glaub pro 6 CP einen Monat - schwierige Entscheidung

Hatte für den Master auch bei 2 fächern überlegt ob ich sie mir auf grund der nicht ganz so tollen Noten nicht anerkennen lass, aber das wären dann gleich ca. 900 euro gewesen (den ganzen zusätzlichen Aufwand die beiden klausuren noch mal schreiben müssen - Fahrtkosten, ÜBernachtung, Zeit - nicht mitgerechnet) - Da hab ichs dann doch anerkennen lassen

Update: Natürlich pro 5 CP einen Monat

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Es wären 33 CP die ich von den Noten her wiederholen "sollte" -> über 6 Monate -> über 2000€, plus die Zusatzkosten, plus der Mehraufwand - ich denke das tue ich mir nicht an.

Schlussendlich werde ich wohl in den restlichen 156CPs einfach versuchen bestmögliche Noten zu schreiben. Wenn ich im Durchschnitt eine 2,0 hinbekommen sollte, käme ich noch auf einen 2,2er Endschnitt und damit hoffentlich in den Masterstudiengang. Wenn alle Stricke reißen, bleib ich halt Bachelor - auch kein Beinbruch.

Vielen Dank für Eure rege Beteiligung und die kompetente Hilfe!

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      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls