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raus

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chillie

50 Aufrufe

Es ist mal wieder so weit, ich schreibe mal wieder einen "runden Blogbeitrag" ... diesmal ist es der 600ste (eine Zahl die ich in einem anderen Beitrag mal als unrealistisch beschrieben hatte).

Ebenso wie Silvester habe ich gar keine Lust auf eine feierliche Stimmung, darum gehe ich gleich mal zum Tagesprogramm über.

Nachdem meine letzte Tätigkeit rund um die Diplomarbeit Ende November war, kann ich offiziell sagen ... ich bin raus! So eine lange Pause wie aktuell hatte ich nur zur Geburt meines Sohnes.

Auch wenn die letzten Wochen aus ziemlich viel Arbeit bestanden und es so langsam nervig wird, dass es immer noch Ecken in der Wohnung gibt wo etwas festzuschrauben ist, etwas aufzuhängen oder etwas wegzuräumen ... habe ich gestern lieber 1,5 Stunden damit verbracht den neuen Geschirrspüler einzubauen (nicht schlecht für nen Bürohengst ;)) als meine Gliederung für die DA umzubauen und die DA endlich abschliessend einzureichen.

Mein Arbeitsplatz (dank fensterlosem Kellerraum auch liebevoll Verlies genannt :D) ist zwar relativ gut eingerichtet, aber immer noch nicht ganz. Meine Studiensachen sind immer noch nicht ausgepackt und obwohl ich fast alle Bücher nochmals in den Februar verlängern konnte muss ich 2 Subito-Leihen zurückschicken.

Irgendwie zieht es mich aber (noch?) nicht an den Arbeitsplatz - auch wenn es der erste Schritt zum letzten Schritt des Studiums ist. Ich grübele noch etwas, wie lange ich mir noch Zeit gebe - so eine richtige Ruhephase war die letzten Monate nicht drin. Allerdings würde ich die nächsten Tage auch nicht mit entspannen nutzen, sondern weiter in der Wohnung werkeln.

Naja, mal sehen wie ich hier weiter mache. Wie immer fehlt ja nur die Initalzündung.


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7 Kommentare


Das wird schon chillie - und die 1,5 Monat haben dir vielleicht auch gut getan um Kraft zu tanken und Motivation für den letzten Schritt im Studium zu finden..

Kellerverlies als Arbeitszimmer - dann musst du dich halt selbst in Ketten legen und zum arbeiten zwingen.. Zumal ich aktuell lieber im WOhnzimmer als im eingerichteten Arbeitszimmer werkel (und das obwohl ich den Schreibtisch schon wieder von allem möglichen Sachen (Dokumente, Ablage, Zeitschriften, .. befreit habe.

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Vielleicht sollte ich das Kinderschutzgitter am Treppenansatz durch ein Erwachsenenschutzgitter tauschen. Dann komme ich nicht mehr so einfach raus :D

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HannoverKathrin

Geschrieben

Erstmal den Kopf frei kriegen und die Sachen in der Wohnung erledigen. Alles was auffällt und wichtig ist. Danach dann aber auch wirklich mit Schmackes bei der Diplomarbeit Hand anlegen. Soweit ich weiß ist noch nichts komplett genehmigt und abgestimmt - ein bisschen Puffer zum Schreiben sollest du einplanen. Im Februar wäre ein guter Zeitpunkt um mit dem Schreiben anzufangen ;)

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oder dich in deinem Arbeitszimmer anketten lassen damit du dich nicht aus dem Zimmer bewegsn kannst?

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@Kathrin

Naja so bald ich mit beiden Betreuern durch bin, würde ich mit dem Schreiben anfangen. Wenn beide das OK geben, dürfte das Prüfungsamt normalerweise nicht gegen mich entscheiden.

@yeluna

och neeee... da unten wirds auch schnell kalt ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Kellerloch... dunkel... kalt... - kein Wunder, dass Du keine Motivation zum Lernen hast.... Am besten mietest Du Dir für die restliche Studienzeit extern ein schickes Bürozimmer an - dann hast Du dort auch keine Ablenkung :-)

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Naja, so schlimm ist es doch nicht. Wenn alles mal ordentlich ist reiche ich natürlich ein standesgemäßes Foto vom neuen Arbeitsplatz nach.

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      Forensiker
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      Alle Klarheit beseitigt?