Meine Fernstudien an der WBH

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B.Sc. Angewandte Informatik: ein Fazit

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Engel912

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1. Teil: die Voraussetzungen

Nach dem Abitur an einem mathematisch-naturwissenschaftlichen bayrischen Gymnasium (LK Mathe/Franz) schloss ich eine kaufmännische Ausbildung mit dem IHK-Abschluß ab.

Nach einigen Jahren praktischer Tätigkeit folgte der Quereinstieg in den IT-Bereich. Während im freiberuflichen Bereich hier keine "Grundausbildung" benötigt wird, sind die Voraussetzungen für Festanstellungen häufig bestimmte Ausbildungen/Studiengänge.

Durch Veränderungen im Privatleben entstand der Wunsch, noch einmal etwas zu "leisten", eine Beschäftigung für die Freizeit zu finden und zusätzlich etwas für den eigenen Beruf zu tun.

Trotz jahrelanger Tätigkeit im IT-Bereich hatte ich keinerlei Grundlagen für den Informatik-Anteil des Studiums. Meine kaufmännische Ausbildung half mir bei den "weichen" Fächern weiter - mein Mathe-LK unterstützte beim Verständnis der Mathematik-Module

In der Einführungsveranstaltung wurde mir prophezeit, dass ich es entweder sehr schwer haben - oder das Studium ggf. abbrechen würde. Dies stellte für mich einen großen Ansporn dar! Ich gehöre zu den Menschen, die sich nur SELBST sagen dürfen, dass sie etwas nicht schaffen ;) Von anderen will ich das nicht hören.

2. Teil: für die Freunde der Statistik

Mein Studium der Angewandten Informatik an der WBH begann am 15.12.2007 mit dem Immatrikulationsbescheid und endete am 20.12.2011 mit dem Bestehen des Kolloquiums. In diesen 4 Jahren waren obligatorisch:

  • 16 B-Aufgaben
  • 15 Klausuren
  • 1 Einführungsveranstaltung (3 Tage)
  • 1 Projektstart
  • 1 Projektpräsentation + 1 mündliche Prüfung
  • 1 Kolloquium

  • 16 Reps
  • 2 Crashkurse

rundeten das Programm für mich ab.

Die von mir erzielten Leistungen in B-Aufgaben und Klausuren waren fast ausschließlich auf absolutem Top-Niveau (ich hoffe, ich habe mich beim Zusammenfassen der Noten nicht verzählt ;))

  • 15 x 1,0
  • 8 x 1,3
  • 1 x 1,7
  • 2 x 2,0
  • 3 x 2,3
  • 2 x 3,0

Weitere Leistungen:

  • 4 x 1,0

Der höchste Zeitliche Vorbereitungsaufwand für Klausur/B-Aufgabe war für

  • GPI mit ca. 250 Lernstunden

Die geringste (da keine) Vorbereitungszeit für Klausur/B-Aufgabe benötigte ich für

  • RLI (Recht)
  • Englisch (2x)

Die Anzahl der Blogeinträge zum Bachelorstudium belief sich auf

  • 319 (+1 Fazit)

Gewonnene Freunde

  • 4 außerhalb des Studiums
  • 10 (ehem.) Kommilitonen inkl. Anhang

Verlorene Freunde

  • 1 beste Freundin
  • 5 Bekannte

3. Teil: Gefühlslage

Bereits kurz nach der Anmeldung mit Eintreffen der ersten Heftlieferung kann man meinem Blog die ersten Motivationsprobleme entnehmen. Schon zu Beginn kam in mir immer wieder die Frage auf, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Durch externe Zusatzeinflüsse wie Privatleben und Job wurde das Studium sehr häufig "angegriffen". Mehr Streß in einem anderen Bereich meines Lebens bedeutete meist weniger Zeit für das Studium. Häufig fanden sich daher Blogeinträge mit dem allgemeinen Motivationsproblem.

Bei einzelnen Modulen fühlte ich mich teilweise bis komplett überfordert - bereits nach 9 Monaten kam die Frage (in mir!) häufiger auf, ob ich überhaupt geeignet für dieses technische Studium sei.

Nach einer langen "Einstellungsphase" (weit über 1 Jahr) lief ab 2009 das Studium wie geschmiert - der Durchsatz an Klausur- und B-Aufgaben-Leistungen erhöhte sich rapide. Indirekt proportional dazu verhielt sich die Leistung in anderen Teilen des Lebens (hauptsächlich das Privatleben musste hier leiden).

Diese Umstellung verursachte in meiner Umwelt auch Probleme. So gab es durchaus Verstimmungen im Freundeskreis: "du hast ja nie Zeit", "mit Dir kann man nicht mal mehr telefonieren", "du hast nur noch das Studium als Thema", "warum muss man damit nur so angeben" - teilweise kann ich diese Vorwürfe nachvollziehen, absichtlich angegeben habe ich aber nie. Ich wollte lediglich meinen Stolz über erbrachte Leistungen teilen ...

Mit Ausnahme der Bachelorthesis waren die letzten Monate eine einzige Qual, die Unlust riesengroß und somit die doch erfolgte Eigenmotivation eine wahre Glanzleistung.

4. Teil: Fazit zur Hochschule

Zu Beginn des Studiums bis hin zum Ende des Grundstudiums fühlte man sich manchmal ein bisschen wie das Versuchskaninchen. Der relativ neue Studiengang schien noch nicht wirklich ausgereift. Die möglichen Klausurtermine ließen leider nicht die Kombinationen zu, die man gerne genutzt hätte. Noch konnten nicht alle Studienhefte bestellt werden.

Mit der nötigen Kreativität und der Kommunikation zur Hochschule konnten aber fast alle Ungereimtheiten geklärt werden. Hier wurde durch die WBH vorbildlich der Dialog mit den Studierenden gesucht. Gemeinsam konnten Probleme auch aus dem Weg geräumt werden - bis hin zur Verbannung eines ungeeigneten Studienheftes.

Bereits während der letzten Studienmonate war hier aber gefühlt ein absoluter Aufwärtstrend spürbar - dies lag mit Sicherheit zum einen am guten Willen der Hochschule, zum anderen an der eigenen Professionalität. Nach jahrelangen Bemühungen wusste man ab einem bestimmten Zeitpunkt mit Problemen umzugehen ("meine Note ist noch nicht da - es sind 4 Wochen um -> ich rufe mal das Prüfungsamt an").

Ich würde das Studium wieder an der WBH durchführen - der Komfort des Studierens ist extrem hoch, obwohl die (alten) Studienhefte zum Teil wirklich überarbeitungswürdig waren/sind.

Teil 5: Persönliches Fazit

Bis heute kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit behaupten, dass das Fernstudium für mich die optimale Lernmethode darstellt. Am wohlsten habe ich mich gefühlt, wenn ich mit anderen den Stoff besprechen und mir im Internet Vorlesungen von anderen Hochschulen ansehen konnte. Als extrem audio-visueller Lerntyp war die reine Lehre durch Papier für mich eher ungünstig. Während andere sich die Hefte häufig nur durchlasen, musste ich zum Verständnis viele externe Quellen anzapfen - bis hin zur praktischen Umsetzung in weiterführender Literatur.

Immer wieder kam innerlich die Frage auf, warum ich mir das Studium überhaupt antue. Der zusätzliche Druck, das hohe Stressvolumen und die viele Arbeit standen für mich in keiner Relation zum Ergebnis. Es gab manchmal nur zwei Gründe, nicht einfach hinzuschmeissen: der hohe Kostenfaktor und die Tatsache, dass ich so vielen Leuten davon erzählt hatte.

Im Nachhinein bin ich extrem Stolz auf meine Leistung! Ich habe mir und natürlich der Umwelt gezeigt, dass ich in der Lage bin, etwas angefangenes auch zu beenden (abgebrochene Klavierstunden, Gitarrenlehre oder Handball-Karrieren zeigten bisher in eine andere Richtung :blushing:) - obwohl die Umstände teilweise widrig waren. Weiterhin habe ich bewiesen, dass ich mich voll auf ein Thema konzentrieren, mir dieses aneignen und es beherrschen lernen kann, ohne eine explizite Schulung zu benötigen.

Ohne die große Unterstützung von Freunden, Familie und Kollegen wäre ich wohl nicht komplett durch das Studium gekommen. Trotz der Bereitschaft meiner Umwelt waren allerdings die Kommilitonen und die FI.de-Leser am wichtigsten. Einem Außenstehenden zu erklären, wie man sich während der Erstellung einer Bachelorarbeit, der Vorbereitung auf eine Klausur, dem lernfreien Wochenende etc. fühlt, ist fast nicht möglich.

Ein wirklicher Nutzen in monetärer oder hierarchischer Form ist aktuell noch nicht in Sicht - dies war auch kurzfristig nicht geplant. Meine Persönlichkeit ist - meiner Meinung nach - mit dem Fernstudium allerdings gewachsen. Ich habe mich verändert, in vieler Hinsicht zum besseren (bei manchen Dingen aber auch zum nervtötenderen ;)).

Ob ich das Studium noch einmal angehen würde, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, weiss ich nicht. Diese 4 Jahre waren die härteste Zeit meines Lebens bisher. Ich kann nur jedem, der hier eine Entscheidung treffen möchte, ans Herz legen, sich das vorher wirklich gut zu überlegen!

Daher steht hinter einer Fortsetzung des Studiums mit dem Ziel eines Masters auch aktuell noch ein riesengroßes Fragezeichen. Zu lieb ist mir in den letzten Tagen die Freizeit geworden. Das neugewonnene Freiheitsgefühl, die unbegrenzten Möglichkeiten dessen, was man tun kann ...

Damit komme ich zum Schluß meines Blogs für das Bachelor-Studium.

Ich bedanke mich bei meinen Wegbegleitern, die im richtigen Moment getröstet, unterstützt und geholfen haben - aber auch nicht mit dem virtuellen Tritt in den Hintern gespart haben, wenn dieser einmal nötig war.

In diesem Sinne .... allen ein fröhliches und erfolgreiches Jahr 2012!


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29 Kommentare




KanzlerCoaching

Geschrieben

Dem ist nichts hinzu zu fügen. Außer:

Meinen allerherzlichsten Glückwunsch! Zum Bachelor, zum Durchhaltewillen, zur Entwicklung Ihrer Persönlichkeit!

:thumbup:

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Ich bin hier noch nicht so lange dabei, habe deine Blogbeiträge aber immer gerne gelesen. In diesem Sinne hoffe ich natürlich auf den Master ;-), finde es aber absolut verständlich, wenn du jetzt erst mal anderes machen willst.

Alles Gute, wie und wo auch immer!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Danke für das interessante Fazit!

Was mich nachdenklich machte, war die "verlorene beste Freundin". Wenn es nicht zuuu persönlich ist: Woran lag das? Bzw. mit welchen Mitteln (?) hätten man diesen Freundschafts-Crash vielleicht verhindern können?

Dir jedenfalls noch mal ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zu Deiner tollen Leistung! Und hoffentich bleibst Du uns fi.de-Usern noch länger erhalten....

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für Dein ausführliches Fazit. Dein Blog wird bestimmt auch von künftigen Studierenden gerne noch gelesen und wenn es passt, werde ich auch gerne darauf verweisen.

Interessant wäre dann auch noch zu erfahren, wie Du in ein paar Monaten über das Studium denkst.

Nun aber erstmal: Viel Spaß in der wiedergewonnenen Freizeit!

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Ach ja, ein bischen wehmütig werde ich da schon, wenn so nach und nach die Weggefährten, die einem selbst die ganze Zeit hier im Blog begleitet haben fertig werden und sich leise verabschieden.

Ich glaube ich kann sagen, dass ich jeden Beitrag von Dir gelesen habe. Es war aufschlussreich, interessant, motivierend manchmal auch nicht so motivierend aber für mich auch ein Anreiz a) selbst in der richtigen Situation Gas zu geben und B) auch etwas von der eigenen Motivation abzugeben.

Also an dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch zum Bachelor und Danke für die tolle "Berichterstattung" hier :-)

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WillWasWerden

Geschrieben

Danke, das sollte ein Sticky werden. Toll und natürlich Glückwunsch.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@WillWasWerden: Kannst Du mir DAU vielleicht verraten, was ein "Sticky" ist...?

Danke! :)

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@Anne: ein Sticky ist ein Beitrag, der immer "oben" erscheint. Sowas geht allerdings nur in den Foren - dort sind gaaaanz wichtige Beiträge meist oben festgepinnt :)

Die "beste Freundin" habe ich verloren, als ich mich entschlossen habe, nicht mehr jeden Abend 3-4h Zeit für ausführliche Telefonate haben zu können - sprich, als ich mein Studium wirklich ernst genommen habe. Es war auch nicht NUR das Studium schuld - wenn man erwachsen wird, entwickelt man sich ja gerne auch mal auseinander. Ich denke, der Bruch war mit der Zeit abzusehen ... irgendwie.

Ich würde mir natürlich sehr wünschen, wenn mein Blog dem einen oder anderen geholfen hat und auch noch helfen wird. So viele Einträge waren es ja nicht ;) ... Nein, ich denke, er zeigt sehr deutlich das Auf und Ab im Leben eines Fernstudenten. Ich habe weder geschönt noch wirklich einschneidende ERlebnisse verschwiegen.

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Markus Jung

Geschrieben

@WillWasWerden: Kannst Du mir DAU vielleicht verraten, was ein "Sticky" ist...?

Ich denke es ist gemeint, dass der Beitrag dauerhaft oben in der Blogübersicht angepinnt werden sollte.

Zwar stimme ich zu, dass dieser Artikel dazu geeignet wäre, aber ich möchte dennoch darauf verzichten, da es auch andere sehr gute Beiträge gibt, mit denen ich dann ebenso verfahren müsste - und dann haben wir nur noch Beiträge, die "Sticky" sind und sehen keine aktuellen mehr :-) - In den Foren habe ich mich zu einer ähnlichen Regelung entschieden.

Aber wie schon gesagt sollten wir auf dieses gute Fazit immer wieder mal an passender Stelle verweisen.

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Die "beste Freundin" habe ich verloren, als ich mich entschlossen habe, nicht mehr jeden Abend 3-4h Zeit für ausführliche Telefonate haben zu können - sprich, als ich mein Studium wirklich ernst genommen habe.

Anhand solcher Erlebnisse erkennt man aber, wer wirklich ein wahrer Freund ist. So jemand hätte nämlich Verständnis gehabt...

Danke für den Bericht, ich stehe ja noch ziemlich am Anfang des Studiums und werde deinen Blog sicherlich öfter mal querlesen :)

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WillWasWerden

Geschrieben

@Engel - ja, Frauen und Telefon. 3 - 4 h pro Abend, das ist aber schon krass; soviel telefoniere ich nicht in einem JAHR :blink:

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Im Grunde kann ich mich chillie nur anschließen. Dein Blog gehört zu meinem Studium, und deshalb musst du mindestens so lange hierbleiben, bis ich auch fertig bin ; )

Auch auf diesem Weg nochmal herzlichen Glückwunsch!

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WillWasWerden

Geschrieben

Ja, diese Seite ohne Engel = Geht mal gar nicht!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Zuerst möchte ich dir ein tolles Wort vorstellen: antiproportional :thumbup:

Und jetzt kommt natürlich der wichtige Einwurf: STREBER !!!

Aber am Wichtigsten: Herzlichen Glückwunsch zum Studium und dem gekonnten Rückblick!

Ich bin ja erst im Laufe dazugekommen und habe daher immer nur gehört dass der Anfang holperig war, aber nun so im Rückblick zu lesen wie sehr du teilweise gekämpft hast... das ist echt motivierend. Eine wirklich stolze Leistung!

Zum Thema "beste Freundin" hab ich ja bereits erwähnt dass es mir ebenso mit meinem "besten Freund" ging. Aber auch da war bereits vorher ein Abwärtstrend vorhanden. Wir haben übrigens seit einigen Wochen/Monaten wieder Kontakt. Wir werden sicher nicht wieder so dick befreundet sein, aber mal sehen wohin das führt. Evtl. haben du und deine Ehemalige ja auch nochmal Kontakt - wenn es sich ergibt und du überhaupt Interesse daran hast.

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Danke für diesen schönen Rückblick :) Ich stehe ja erst ganz am Anfang, aber ich werde mir sicherlich hin und wieder deinen und auch die anderen Blogs derer, die jetzt so langsam alle fertig werden, zur Motivation ins Gedächtnis rufen. Und schließlich seid ihr damit ja auch alle mit Schuld, dass ich jetzt tatsächlich studiere ;)

Herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Abschluss, genieß deine Freizeit jetzt so richtig :)

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Herzlichen Glückwunsch! Ich finde, du kannst zu Recht sehr, sehr stolz auf dich sein! Obwohl du dich wohl oft gefragt hast, ob du das alles schaffst, hast du ein super Ergebnis hingelegt! Das ist wirklich Wahnsinn! Du hast bewiesen, dass du dich durchbeißen kannst und das ist wirklich Gold wert!

Genieß die freie Zeit und wer weiß, vielleicht packt dich das Fernstudium-Fieber doch nochmal :D

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Die von mir erzielten Leistungen in B-Aufgaben und Klausuren waren fast ausschließlich auf absolutem Top-Niveau (ich hoffe, ich habe mich beim Zusammenfassen der Noten nicht verzählt )

15 x 1,0

8 x 1,3

1 x 1,7

2 x 2,0

3 x 2,3

2 x 3,0

Weitere Leistungen:

4 x 1,0

S T R E B E R !!!!!!!!!!!!zur besten Freundin: wie bereits von vielen gesagt denke auch ich, dass eine wirklich gute Freundin für dein Studium Verständnis gehabt hätte. Wenn sie wirklich gewollt hätte, hättet ihr sicherlich eine Lösung gefunden (z. B. öfter mal ein Mädelsabend, an dem ihr euch wirlich Zeit füreinander genommen hättet)

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Bei diesen Noten drängt sich ein Master geradezu auf, quasi alternativlos! :)

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Irgendwie bin ich froh, dass ich nicht der einzige bin, der solche Noten hat. Das beruhigt ungemein und bedeutet, dass Du entweder die gleiche Meise hast... oder es ganz normal ist.

Beides finde ich gut :)

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Auch von mir ganz herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für den tollen Bericht! Ich hoffe, Du genießt Deine Freizeit und bist dolle stolz auf Dich!

Aber wie das manchmal im Leben so ist, kommt das dicke Ende ja immer ganz zum Schluss. Denn bei den Noten wird das ein teurer Spass, ich zitiere chillie: "Normal ist eine... sagen wir 2,0

Für jedes Notenzehntel unter 2,0 werde ich nach Abschluss des Studiums eine Coachingpauschale von 650,00 EUR berechnen... OK?" Nachzulesen in meinem Blog. Aber das gilt natürlich für alle Streber in diesem Forum, deshalb wird chillie bald ein sehr sehr reicher Mann sein. :lol:

Also ich hoffe, dass wir hier weiterhin von Dir lesen. Wenn Du Dich für einen Master entscheiden solltest, freue ich mich schon auf den Folge-Blog.

Liebe Grüße!!

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Also ich wäre auch ohne chillie so krank geworden ;) Somit keine Coachingpauschale von mir :lol:

Vielen Dank für eure vielen Postings.

Zum Thema ehem. beste Freundin: sehe ich genauso - wer nicht will, der hat. Am Anfang hiess es noch "toll, dass du das machen willst", später war dann der Egoismus groß. Aber ist auch egal, weil ich inzwischen neue Freunde habe (die nicht so weit weg wohnen ;))

Zum Thema Master: mein Betreuer meinte auch, ich solle unbedingt einen draufsetzen. Mein Steuerberater hat mir aber mitgeteilt, dass die aktuelle Lage so aussieht, dass ich die Kosten nicht voll absetzen könne - und dann wird mir das zu teuer. An eine andere Hochschule will ich eigentlich nicht ... somit sitze ich das erst mal aus. Vom "Endlich Freizeit, Freiheit und Spaß"-Faktor mal abgesehen.

ich bleibe euch (natürlich) erhalten. Schließlich will ich sehen, wie chillie mit seiner DA fertig wird, wie sich so nach und nach die anderen Blogger auch in Richtung ENDE bewegen - und auch den einen oder anderen Master möchte ich noch miterleben. Nur mein Blog endet eben hier - weil das Studium durch ist... vielleicht gibts irgendwann einen zweiten, wenn ich mich für was anderes entscheiden sollte.

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Herzlichen Glückwunsch!!! :thumbup:

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute für Deine Zukunft und würde mich freuen weiterhin ab und an von Dir zu lesen. :)

Liebe Grüße

Inés

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Engel

Ich glaube mit einem Freizeit-Blog könntest Du hier viele Blogleser begeistern... ;)

*duckundwech*

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Ich glaube mit einem Freizeit-Blog könntest Du hier viele Blogleser begeistern...

das würde eher eine virtuelle Steinigung provozieren (s. auch die Freizeit-Blog-Einträge von UdoW)

man muss ja einen Master nicht direkt anschließen...das geht auch noch in einem Jahr oder so....

wieviel kostet ein Master an der WBH überhaupt?

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls