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Ist es eigentlich...

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chillie

69 Aufrufe

"drücken", wenn man statt sich um das Studium kümmert lieber arbeitet?

Aufräumen und Co. ist ja öfter mal als Studienvermeidungshandlung im Gespräch, aber gilt arbeiten auch?

Ob es jetzt am zunehmenden Alter liegt oder an anderen "Ausreden" ... früher war bekanntlich alles besser und früher reichte meine Aufmerksamkeit entweder für mehr Dinge gleichzeitig, oder ich habe weniger Dinge gleichzeitig gemacht. :confused:


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9 Kommentare


Eigentlich ist alles drücken was dich vom lernen abhält ;)

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Naja bei der Arbeit ist die Definition schon grenzwertig ;-)

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Markus Jung

Geschrieben

Kommt drauf an ;-), würde ich sagen. "Normal" seinen Job zu machen, ist sicherlich kein drücken. Allerdings mehr zu machen, als aktuell gerade nötig wäre, das wäre dann schon was Anderes. Wobei die Grenzen natürlich wie immer fließend sind...

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich hab mal in einem Buch von einem Psychiater folgende bemerkenswerte Aussage gelesen:

Reine statistisch gesehen sei "normal" leichter Schwachsinn.

"Aha!", hab ich mir damals gedacht und im Laufe der Zeit festgestellt, dass diese Betrachtungsweise völlig neue Perspektiven der Weltbetrachtung eröffnet. Inklusive der Betrachtung des eigenen Verhaltens.

Spaß beiseite. Ich denke "normal" ist in diesem Fall nicht zielführend. Eher die Frage "Was ist notwendig? Jetzt, in diesem Augenblick und im Laufe des nächsten halben Jahres!"

Zu diesen Überlegungen passt ja auch wunderbar die hier begonnene Diskussion - und einen Teil der Antwort geben Sie in Ihrem Post dort. Finde ich!

http://www.fernstudium-infos.de/bewerbung-und-vorstellungsgespraech/30841-gute-vorsaetze-teil-2-a.html

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke, dass hier schon rüber gekommen sein dürfte, was mit "normal" gemeint war, erläutere es aber gerne nochmal: Mit "normal" war gemeint, die zur Zeit anstehenden Aufgaben mit angemessenem Aufwand anzugehen und sich nicht mit Dingen zu beschäftigen, die zur Zeit eigentlich gar nicht nötig sind. Vergleich Hausarbeit: "Normal" ist es, auch während des Studiums seine Wohnung sauber zu halten, "drücken" ist es, in solchen Zeiten anzufangen, alle Schränke auszuräumen, von innen zu reinigen etc. So, ich hoffe, nun ist es (noch) deutlicher geworden, wie es gemeint war...

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Meine Anmerkung war eher auf das Ausgangsposting gerichtet - wobei ich wirklich meine, dass "normal" einfach ein ungeschickter Begriff ist in Zeiten, in denen Anforderungen aus ganz verschiedenen Bereichen - die alle gleichberechtigt sind - auf einen einstürzen.

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Normalität braucht ja immer einen Vergleich ;)

In solchen Situationen tendiert man und ich auch dazu, die Dinge zu erledigen, die am ehesten die Komfortzone gefährden.

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Normalität braucht ja immer einen Vergleich

richtig - alles ist relativ :blink::lol:

aber trödel nicht zu lang - der Countdown läuft.....

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