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Fernkurs gefunden

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HarryPotter

42 Aufrufe

Hallo,

nachdem ich nun meinen Kurs "Spanisch für Anfänger" bei der SGD abgeschlossen habe (mit 1,0 )

habe ich mich erkundigt wie der Kurs für Fortgeschrittene bei der SGD aussieht –

leider auch der „Selbstlernkurs Spanisch von Langenscheidt“. Somit scheidet die SGD auch

aus – obwohl ich dort sehr zufrieden war.

Ich habe dann mit der AKAD telefoniert und mir die Unterlagen A2 bestellt. Die Unterlagen

sind jetzt eingetroffen:

Dieser Kurs besteht aus 4 Lernheft und 5 CD’s sowie zwei Lektüren. Die Unterlagen sind

sehr neutral gehalten alles schwarz/weiß wenig Bilder. Der Schwerpunkt liegt bei diesem Kurs auf

der Grammatik und Wortschatz. Die gesprochene Geschwindkeit auf den CD’s bereitet mir

keine Schwierigkeiten jedoch sind auf den CD’s amüsante Nebengräusche zu hören – das

Schlucken und Schmatzen der Sprecher etc. (Liebe AKAD das kann man besser!)

In der Online-VH gibt es zu den jeweiligen Lernheften Onlineübungen und einen Online-

Abschlusstest. Der Kurs kostet 2 x 93,70 Euro.

Gott sei Dank habe ich A2 genommen – denn nach Online-Test bei der AKAD hätte es ja B1

sein soll – aber ich denke nach der ersten Durchsicht der Unterlagen wäre mir B1 zu schwer gewesen.

Im Forum zum Kurs ist seit Monaten niemand mehr gewesen. Der Betreuer schreibt immer

wieder mal was was, denn sonst wäre es wahrscheinlich längst ausgestorben. Gerne würde ich noch

andere (AKAD) Studenten kennenlernen – aber wie schon im SGD Forum ist dies kaum möglich da

das Forum nicht gelebt wird. Die AKADVH werde ich somit nur besuchen um meine Online-Übungen zu

machen.

Bei der AKAD Kursbeschreibung steht:

„Sie üben und tauschen sich mit anderen Studierenden online aus (betreut durch

Tutoren in themenbezogenen Foren)“ das stimmt definitiv nicht. Ja, das Forum wird durch einen Tutor

betreut nur findet kein Austausch statt da keine/kaum Studenten da sind – kann natürlich auch an der

Sprache liegen vielleicht ist bei Englisch mehr los.

Im Lernheft sind Kommunkationsübungen enthalten – man findet Aufgaben wieder, die man früher

im guten alten Sprachlabor verwendet hat. z.B. Formulieren Sie die Sätze vom Präsens in die

Vergangenheit um. Jedoch kommt der mündliche Teil bei einem Fernstudium „Fremdsprachen“

immer zu kurz – daher kann ich nur jedem Raten zusätzlich zum Fernstudium noch einen Kurs in Konversation

(z.B. VHS) und/oder Tandem zu suchen – denn man muß eine Sprache unbedingt sprechen. Wenn möglich

sollte man auch einplanen eine Reise/Sprachreise ins jeweilige Land zu unternehmen.

Ich habe ein Tandem aus Spanien mit dem ich mich 1-2 wöchentlich treffe und besuche noch

einen Konversationsunterricht in einer kleinen Sprachschule mit einem Muttersprachler als Lehrer.

Ohne den direkten Kontakt mit Muttersprachlern wäre mir der AKAD Kurs zu einsam/öde – aber

durch die Kombination theotretisches Lernen per Fernkurs (Grammatik und Wortschatz muss man selbst lernen)

und praktische Anwendung beim Sprechen – finde ich den Kurs gut aufgebaut.

Gruss

HarryPotter


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3 Kommentare


Meiner Meinung nach sind Sprachfernkurse nur für Anfänger sinnvoll. Ab deinem Sprachniveau (also A2) muss in erster Linie das Sprechen trainiert werden, was wiederum durch aktives Zuhören katalysiert wird. Da braucht es den Partner, der sofort (!) korrigierend eingreift.

Man merkt es immer wieder: Unser Land ist voll von jungen Menschen, die jahrelang Vokabeln und Grammatik gepaukt haben, aber kaum in der Lage sind, sich unbeschwert einen Kaffee zu bestellen, wenn sie im Ausland sind. Sprache kommt von Sprechen.

Deshalb denke ich, dass dein Anspruch, einen guten Kurs zu finden im Fernunterricht, dich nicht dorthin führt, wo du ja hin möchtest - nämlich Spanisch fließend zu sprechen. Das Geld legst du vielleicht besser in deinen VHS-Kurs bei Muttersprachlern an oder gleich beim spanischen Kulturinstitut Cervantes (falls du das in deiner Nähe hast - natürlich).

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Hallo,

ich mache nicht nur den Fernkurs - sondern spreche mehrmals wöchentlich mit meinem Tandem und im Abendkurs.

Jedoch kommt mir hier die Grammatik zu kurz.

Das Niveau A2 werde ich auf jeden Fall noch im Fernkurs machen - danach überlege ich mir wie es weiter geht.

Vielleicht finde ich bis dahin ja eine gute Lehrerin für den Einzelunterricht - wäre mir lieber als VHS oder

Cervantes - leider sind da die Klassen so groß (12-14 Leuten) da gehe ich einfach unter weil ich nicht sehr

extrovertiert bin.

Besonders gerne habe ich die "Schüler" die dann die restlichen "Schülern" korrigieren und alles besser

wissen als der Lehrer selbst. Manche habe es nötig sich zwei Stufen tiefer anzumelden (geht hier bei

der VHS ohne Test) um dann zu zeigen was sie schon alles können ... alles schon erlebt ...

Im derzeitigen Abendkurs sind wir 3-4 Leute - genau richtig für mich - und mehr dürfen es meiner Ansicht

nach auch nicht sein wenn es was bringen soll.

Aber danke für Deine Einschätzung zum Thema Fremdsprachen und Fernkurs.

Gruss

HarryPotter

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Das ist eine gute Idee. Ich habe mit VHS-Kursen keine Erfahrung und wusste gar nicht, dass da keine Einstufungstests gemacht werden (wie kontraproduktiv). Aber bei Cervantes ganz sicher. Muttersprachler als Lehrer sind am besten. Und wenn du Bücher im Original liest und dir Filme auf Spanisch anschaust, kommt die Grammatik fast wie von selbst. Wir Deutschen können ja auch eher selten erklären, wieso wir was wie sagen. Wir haben es einfach im Gefühl, weil sich etwas "richtig" oder "falsch" anhört.

Viel Erfolg!

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls