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Zwischenstand Psychologie M1

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Zitrone

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Dann melde ich mich auch mal wieder. :)

Nachdem ich präsenzstudiumsbedingt vor Weihnachten bei Psychologie stark in Rückstand gekommen bin, konnte ich in den Weihnachtsferien wieder etwas aufholen. Ich bin zwar nach wie vor im Rückstand, werde jetzt aber etwas mehr Zeit für Psychologie aufwenden können und hoffe so, den Rückstand rechtzeitig aufholen zu können. Dafür habe ich den Versuch dem Hagen-Zeitplan zu folgen aufgegeben und gehe nun auch nach Einheiten vor, mit dem Plan, jede Woche etwa 100 Seiten zu bearbeiten.

Ich habe jetzt die Kurseinheit 1 von Geschichte der Psychologie und den Lück einmal komplett durch. Hier fehlt mir also nur noch die Kurseinheit 2. Dabei habe ich festgestellt, dass die KE2 vieles aus dem Lück nochmal zusammengefasst wiederholt. Deshalb werde ich Teile der KE2 (Psychologie im 19. Jhdt. und Paradigmen der Psychologie) wohl eher am Ende des Semesters zur Wiederholung des Lücks lesen. Jetzt arbeite ich mich noch durch den Teil zur Psychologie vor dem 19. Jahrhundert und das Leib-Seele-Problem. Beides stelle ich mir als "psychologischen Blick" auf die Philosophie nicht allzu schwer vor. (Ich "oute" mich hier mal als Philosophie-Studentin. ;) )

Danach plane ich, mich wieder länger mit den Forschungsmethoden der Psychologie zu beschäftigen und das Skript zu Ende zu bearbeiten (hier bin ich etwa bei der Hälfte), da hier später am meisten Wiederholungen von Nöten sein werden. Das wissenschaftliche Arbeiten (hier habe ich bisher am wenigstens gemacht) werde ich dann möglichst schnell durcharbeiten, durch das Präsenzstudium denke ich, dass ich das meiste nicht wirklich lernen muss. Einzig die KE2 (Bibliothekskurs) macht mir hier Sorgen, da dazu wohl schon sehr sinnlose Prüfungsfragen vorgekommen sind und ich es unnötig finde, solche Details auswendig zu lernen.

Am Ende stehen dann die Reste von KE2 der Psychologiegeschichte an und danach gehe ich in eine Wiederholungsphase. Diese wird wohl nur 2 Wochen dauern, das heißt, ich gehe ziemlich sicher mit Lücken in die Klausur, aber mein Ziel ist es auch lediglich zu bestehen.

Ich bin gespannt, wie sehr ich diesen Plan einhalten kann und wie stark mein Präsenzstudium, das Vorrang hat, dazwischen funken wird.

lg Zitrone


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7 Kommentare


uiui, 2 Wochen Wiederholungsphase??? Ich würde dir raten, die Probeklausur, die ab morgen on ist, mitzumachen, damit du siehst wo du derzeit stehst.....Die unterscheiden übrigens in der Klausur zwischen Aussagen im Lück und im Skript...das ist nicht alles 'ein Wisch'.....

Hm, wenn die Geschichte (Philosphischer Bereich) schon zwischen Bildungswissenschaftlicher Sicht und Psychologischer Sicht schwankt...würde ich nun nicht uuuunbedingt davon ausgehen dass alles so ist wie in einem Philosophiestudium....aber Vorteile hast du garantiert, du kennst die Sprache schon.

Du studierst PHilosophie...ähm da forscht ihr doch nicht empirisch, oder? Habt doch nicht Experimente auf diese Art? Dieser Teil übers wissenschaftliche Arbeiten ist hier echt wichtig und sollte man gut können, die Fragen in der Klausur gehen teils echt ans eingemachte....guck dir mal alte Klausuren in moodle an....

Ich glaube, ich würde M1 nicht so relativ locker sehen....aber ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

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Markus Jung

Geschrieben

Schön, einen Blogeintrag zu dem Modul zu lesen, mit dem ich mich auch gerade beschäftige.

jede Woche etwa 100 Seiten zu bearbeiten.

Ich bin froh, wenn ich die im Monat schaffen würde.... Also nicht nur zu lesen, sondern wirklich auch zu bearbeiten (zusammenfassen, verstehen etc.).

(Ich "oute" mich hier mal als Philosophie-Studentin.

Das kommt Dir dann im Moment vermutlich sehr zu Gute. Ich komme gerade mit diesem philosophischen "Kram" nicht so gut zurecht, weil es mich nicht so sehr interessiert.

Leider habe ich, wie von Fernabi2013 auch beschrieben, die Sorge, dass es in der Prüfung gar nicht so sehr darum geht, dass die Inhalte verstanden sind und das grobe Konzept bekannt ist, sondern dass Detailwissen abgefragt wird, was ein sehr intensives Auswendiglernen nötig macht. Die Probeklausur wird da sicherlich einen guten Eindruck von dem vermitteln, was erwartet wird.

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Ja so ist es, ich hatte ja schon eine live-Klausur....leider. Später scheint es sich aber zu bessern.

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Markus Jung

Geschrieben

Ja so ist es, ich hatte ja schon eine live-Klausur....leider. Später scheint es sich aber zu bessern.

Da hilft dann vermutlich nur, gegen jede Vernunft alles irgendwie in den Kopf rein zu pressen. Ich hoffe mal, dass es später besser wird. Aber Multiple Choice bleiben die Klausuren das ganze Studium hindurch, oder?

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uiui, 2 Wochen Wiederholungsphase???

Ja, mehr ist nicht möglich, da ich sonst zuvor nicht alles bearbeiten kann. Aber direkt während der Wiederholungsphase habe ich das Glück nicht viel anderes zu tun zu haben und kann mich somit sehr intensiv dem Wiederholen widmen.

Ich würde dir raten, die Probeklausur, die ab morgen on ist, mitzumachen, damit du siehst wo du derzeit stehst.....

Die Probeklausur will ich möglichst spät machen (innerhalb des vorgesehen Zeitraums), damit ich davor möglichst viel schon bearbeitet habe und einen möglichst guten Eindruck bekomme.

Die unterscheiden übrigens in der Klausur zwischen Aussagen im Lück und im Skript...das ist nicht alles 'ein Wisch'.....

Danke für den Hinweis, das war mir tatsächlich noch nicht bekannt. Aber dennoch gibt es thematische Überschneidungen, die Teile, die ich bisher vom Skript gelesen habe, die sich mit dem Lück überschneiden, fand ich recht "langweilig", weil der Lück noch so frisch in meinem Kopf ist. Ich wiederhole hinterher ja beides, aber erstmal sind definitiv die Forschungsmethoden wichtiger, die werde ich wesentlich häufiger wiederholen müssen.

Hm, wenn die Geschichte (Philosphischer Bereich) schon zwischen Bildungswissenschaftlicher Sicht und Psychologischer Sicht schwankt...würde ich nun nicht uuuunbedingt davon ausgehen dass alles so ist wie in einem Philosophiestudium....aber Vorteile hast du garantiert, du kennst die Sprache schon.

Ich bin nicht davon ausgegangen, dass es so ist, wie im Philosophie-Studium. Es ging mir darum, dass ich schon sehr viele Klagen online gelesen habe, wie anstrengend es ist, diesen Teil zu lesen, wegen der philosophischen Inhalte und der philosophischen Sprache. Mit meinem Präsenzfach wollte ich lediglich aussagen, dass mir philosophische Dinge keine Angst machen. Zumal (zumindest das, was ich bisher davon gelesen habe) es im Studienbrief wirklich recht simpel gehalten wird. (Alles aus Philosophie-Studiums-Perspektive, für jemanden, der nicht in Philosophie drin ist, mag das durchaus schwierig sein, das kann ich nicht beurteilen)

Du studierst PHilosophie...ähm da forscht ihr doch nicht empirisch, oder? Habt doch nicht Experimente auf diese Art? Dieser Teil übers wissenschaftliche Arbeiten ist hier echt wichtig und sollte man gut können, die Fragen in der Klausur gehen teils echt ans eingemachte....guck dir mal alte Klausuren in moodle an....

Ich studiere nicht nur Philosophie. Abgesehen davon meinst du vermutlich die Forschungsmethoden, diese weichen stark von Philosophie ab, denen werde ich auch die Haupt-Aufmerksamkeit widmen. In der KE1 des wissenschaftlichen Arbeitens stehen hauptsächlich Dinge, die ich sowieso schon weiß. Den Eindruck hatte ich zumindest bei den ersten Kapiteln und beim Überfliegen der anderen Kapitel. Zeitmanagement, Wissenschaftliches Lesen, Argumentieren, Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Wissenschaftliches Schreiben und Präsentationstechniken sind alles Themen, die ich gut kenne und beherrsche.

Danke aber für deine Hinweise und Warnungen. Alte Probeklausuren habe ich auch schon überflogen (und einzelne Fragen angesehen, ich wollte nicht alle schon kennen lernen, damit dann die "richtige" Probeklausur ein möglichst unverfälschtes Bild gibt, die Probefragen sollen sich ja wiederholen) und manche sind schon recht schwierig, aber insgesamt finde ich sie nicht dramatisch. Ich denke, dass online mehr von den Menschen zu hören ist, die einen recht hohen Aufwand betreiben, deshalb will ich hier auch ein bisschen ein "Gegengewicht" leisten. Wenn das Fernstudium so ist, wie mein Präsenzstudium, dann ist es immer so, dass die am Lautesten zu hören sind, die die Klausuren für viel zu schwer erachten, diejenigen, die aber ohne großen Aufwand bestehen (oder gar gute Noten schreiben), nicht viel dazu sagen, weil man den anderen kein schlechtes Gefühl machen will. Der nötige Aufwand, um eine Klausur zu bestehen, ist sehr unterschiedlich, je nach Mensch, der sie schreibt. Und wenn ich mich täusche und es doch nicht schaffe, dann kann ich hier wenigstens anderen zeigen, dass es beim Fernstudium Psychologie in Hagen doch eines größeren Aufwandes bedarf als für so manches Präsenzstudium. (Beim Präsenzstudium haben wir übrigen überhaupt keine reine Wiederholungszeit eingeplant, die ersten Klausuren sind oft gleichzeitig mit den letzten Veranstaltungen des Semesters und so kommt kurz vor den Klausuren noch ganz frisch Stoff dazu)

Also nicht nur zu lesen, sondern wirklich auch zu bearbeiten (zusammenfassen, verstehen etc.).

Ich fasse nicht zusammen, das halte ich für die Art der Klausuren für mich nicht für zielführend. Ich markiere (mit unterschiedlichen Gewichtungen), manche mir Randnotizen (Kommentare, Strukturen, ...) und lese so, dass ich es gleichzeitig verstehe, überdenke, in den Gesamt-Zusammenhang einbette und hinterfrage. Dabei überlege ich immer, welche Dinge man abfragen könnte und welche dazu nicht so geeignet sind. Diese Technik hat sich für mich bei bisherigen Klausuren immer als sehr sinnvoll erwiesen.

MC-Klausuren haben auch einen großen Vorteil - man muss Wissen "nur" so speichern, dass man es wiedererkennt, nicht so, dass man es reproduzieren kann. Letzteres ist natürlich für ersteres hilfreich, aber nicht durchgängig nötig (je nach Thema).

Ohne Vernunft alles in meinen Kopf hineinzupressen würde bei mir gar nicht funktionieren. Die Dinge bleiben durch Verstehen hängen und ich gehe ganz optimistisch davon aus, dass ich dann die Fragen auch beantworten können werde. Wir werden es sehen, wenn die Ergebnisse kommen. ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für die interessanten Einblicke in Deine Vorgehensweise, gerade auch im Vergleich zu Deinem Präsenzstudium. Hört sich für mich erstmal sehr effizient an. Besonders wenn Du es dann tatsächlich schaffst, ohne Zusammenfassungen auszukommen - denn die erfordern ja oft doch einen großen Zeitaufwand für die Erstellung.

Ich werde Deine Beiträge hier auch weiterhin mit großem Interesse verfolgen.

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Das ist der Grund, wieso ich auf Zusammenfassungen verzichte. Ich denke, ich behalte mehr und bin dabei zumindest nicht langsamer, wenn ich alles mehrfach "komplett" lese. Insbesondere, weil man mit den Markierungen nicht immer die kompletten Studienbriefe erneut lesen muss und dennoch - als Vorteil gegenüber den Zusammenfassungen - bei einem Stichwort, bei dem man nicht mehr die zugehörigen Details im Kopf hat, sofort genauer nachlesen kann.

Schön, dass dich meine Beiträge interessieren. Deine finde ich, mit deiner völlig anderen (zeitintensiveren) Herangehensweise auch recht interessant.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls