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Betreuer oder Bereuer

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chillie

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Ein freier Kopf für freie Fahrt - das ist mein Wunsch und mein Ziel.

Je mehr Wahlmöglichkeiten man hat, um so schwieriger wird das Leben. Es gibt viele Verhaltensökonomen die aufgezeigt haben, dass eine große Auswahl an "Dingen" den Entscheidungsprozess hemmt. Udo hatte es in einem anderen Blog bereits geschrieben, dass die WBH z.B. den Zweitbetreuer stellt.

So ein Angebot gibt es bei der HFH auch. Wenn man keinen Zweitbetreuer findet, kann man in einem formlosen Antrag einen einen Betreuer zuweisen lassen.

Wie es aber so ist, mit der freien Wahl ... auch wenn sie belastet. Am Ende möchte man sie doch ungerne abgeben.

Ob und wie man mit so einer Auswahl den Entstehungsprozess oder das Ergebnis positiv beeinflusst kann niemand vorher sagen. Bei der Entscheidung für den einen Betreuer einer Hausarbeit sucht man passend zum Thema den Betreuer. Schön eindimensional.

Beim Zweitbetreuer gibt es doppelt so viele Möglichkeiten. Wichtig sind beide. Beide beurteilen die Arbeit. Beide sprechen eine Note aus und das Mittel aus beiden Noten bildet die Endnote. Vor einiger Zeit war im HFH-WebCampus ein Fall zu lesen, bei dem der Student am Ende durch mündliche Zusagen Probleme in der Endnote bekam und ein Drittkorrektor dann eingeschaltet wurde. So etwas möchte man doch am Ende des Studiums vermeiden.

Die Betreuer sollten "passen". Sie sollten den Themenvorschlag in gleichem Maßen mittragen und fachlich bzw. von der Einstellung zur Erstellung einer Arbeit nicht all zu weit entfernt sein.

Wissen kann man das nicht, also bleibt dem Studenten nicht viel anderes übrig, als auf das Bauch-o-Meter zu hören.

Auch wenn ich das leidige Thema endlich vom Tisch haben will, ist es doch fast so, wie in dem von mir vor kurzem vorgestellten Fall. Der leichte Weg (schnelle Wahl eines Betreuers und Schlusspunkt) ist aber nicht unbedingt der beste.

Nachdem ich mit dem Erstbetreuer doch sehr zufrieden bin, wollte ich erst einen mir bekannten Dozenten wählen (primär sogar als Erstbetreuer) - Bauch-o-Meter stand auf "naja" ... zwischenzeitlich auf "nöö, lass mal!".

Der angeschriebene Alternativzweitbetreuer meldete sich bekanntlich erst mal nicht. Bauch-o-Meter wechselte von "wird schon werden" zu ... "hmmmmmmmm". Nun hat sich heute dieser Prof. gemeldet und angefragt, wer der Erstbetreuer ist.

Nach meinem letzten Blog und dem Aufruf hatte ich eine interessante Alterantive gefunden ... Bauch-o-Meter-Status "das wäre doch was". Dieser hat sich inzwischen gemeldet und mich informiert, dass er mein Thema bis Mitte der Woche überdenken möchte. Bauch-o-Meter Status aktuell "auch das noch". Da hätte ich lieber bis Mitte der Woche keine Mail bekommen.

Welcher der beiden jetzt der für mich richtige Betreuer ist und ob vielleicht einer zum Bereuer werden würde, ist nun meine Frage die mich beschäftigt. Bauch-o-Meter-Gesamtstatus "?!?!?!?!?"

Ich gebe mir noch bis Mitte der Woche, dann schlage ich einen Pflock ein ... sprich ich treffe nicht eine, sondern DIE Entscheidung.


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15 Kommentare


vielleicht ein Ansatzpunkt...angesichts des tickenden Countdowns könnte im Laufe der Erstellung deiner DA eine rasche oder weniger rasche Rückmeldung der Dozenten auf Fragen etc. ein wichtiges Kriterium werden....

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Das ist einer der hard-facts - die im Bauch-o-meter nicht ganz unbeachtet bleiben ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Ist der Zweit-Betreuer an der HFH nur ein Zweitbewerter, oder auch ein tatsächlicher Ansprechpartner während der Erstellung der Arbeit? Bei mir war es so, dass alles über den Erstbetreuer lief und ich den ersten Kontakt mit dem Zweitbetreuer im Rahmen meiner Diplomarbeit beim Kolloquium hatte.

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Ist der Zweit-Betreuer an der HFH nur ein Zweitbewerter, oder auch ein tatsächlicher Ansprechpartner während der Erstellung der Arbeit? Bei mir war es so, dass alles über den Erstbetreuer lief und ich den ersten Kontakt mit dem Zweitbetreuer im Rahmen meiner Diplomarbeit beim Kolloquium hatte.

Ist beim Bachelor genauso, ausserdem hatte ich den Erstbetreuer bereits 4-6 Monate (sogenau weiß ich es nicht mehr) vorher kontaktiert, Ihn mein Thema grob skizziert, ein das schaut ganz brauchbar aus bekommen, mit dem Hinweis melde dich wenn´s los geht und somit konnte ich ohne Stress am Stichtag mit der Thesis loslegen

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Der Tipp eines Dozenten und die o.g. Geschichte bringer mich dazu den Zweitbetreuer halbwegs mit einzubinden.

Wie schon gesagt beeinflusst er die Note zu 50%, da hilft es mir nichts wenn ich etwas mit dem Erstbetreuer abstimme dann aber beim Zweitbetreuer eine Abweichung kassiere.

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Das scheint bei euch dann doch etwas anders zu sein (wer hätte es gedacht). Ich kann auch verstehen, dass du - wo die Möglichkeit besteht - die Verantwortung dafür, WER der Zweitbetreuer sein soll, nicht aus der Hand geben möchtest!

Ich drück die Daumen, dass sich eine für dich akzeptable Lösung findet - und zwar schnell. Mit diesem Vorgeplänkel kann einem ja die Lust auf die DA vergehen :angry:

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Mit diesem Vorgeplänkel kann einem ja die Lust auf die DA vergehen

Das ist eine prima Ausrede, dass werde ich ab sofort auch sagen ;)

Eigentlich (!) hindert mich nichts daran endlich weiter in den produktiven Teil der DA einzusteigen, aber der Verwaltungskram ist wie eine Schranke im Kopf... aktuell geht nichts raus und nichts rein zu dem Thema.

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Michael Knight

Geschrieben

Der Tipp eines Dozenten und die o.g. Geschichte bringer mich dazu den Zweitbetreuer halbwegs mit einzubinden.

Ich finde Du verwendest auffallend viel Zeit (vielleicht zu viel?) Zeit für diese Betreuerwahl. Versrpichst Du Dir da wirklich so viel von? Bei mir war der Zweitbetreuer ja ein Kollege und damit viel mehr eingebunden als der Erstbetreuer. Momentan bin ich selbst Zweitbetreuer einer DA (merkwürdiges Gefühl übrigens...) und hierbei ebenfalls weit mehr eingebunden als der Erstbetreuer. Ich denke hier gibt es viele verschiedene Wege und nicht die eine richtige Möglichkeit, insofern ist Dein Bauch-O-Meter wohl der richtige Ansatz. Ob es gut war oder nicht kannst Du eh erst hinterher wissen. Ich stelle es mir relativ aufwendig (und auch ein wenig unnötig) vor, ständig mit 2 Betreuern zu kommunizieren. Du müsstest dann auch das Glück haben, dass beide bereit so viel Zeit für Dich zu investieren. Das ist ja nicht selbstverständlich.

Wie auch immer - ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem: Fang endlich richtig an :thumbup:

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Viel Zeit ist es aus meiner Sicht nicht, es dauert nur sehr lange. Denn ich investiere aktuell unter der Woche keine 3 Stunden in die DA. Warum ich das Thema inzwischen so hoch aufhänge liegt an der o.g. Schranke ... solche "Hindernisse" müssen jetzt weg.

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Das ist eine prima Ausrede, dass werde ich ab sofort auch sagen ;)

Ähem - da hab ich ja wieder ne Vorlage geliefert ;)

Jetzt im Ernst ... Fang endlich an! *trittgeb*

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich bemerke mit Interesse, dass sich Engel, Feen und Hexen in ihren Handlungsempfehlungen nicht wirklich unterscheiden.

Mein ganz persönlicher (Hexen-)Eindruck: Es zieht nicht so gewaltig Richtung DA und der fehlende Zweitkorrektor passt da gut dazu als Argument. Dabei könnten Sie doch mindestens schon zum Thema lesen und Notizen machen, denn ganz umschmeißen werden Sie Ihre Gliederung doch nicht mehr, oder?

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Es zieht nicht so gewaltig Richtung DA und der fehlende Zweitkorrektor passt da gut dazu als Argument.

Zum Glück habe ich nie etwas anderes behauptet. :blink:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Na, dann los heute nach Arbeitsschluss: Erstes Buch packen, Stift, Anspitzer und Papier auf die Seite, Post-it und was es sonst noch so an Drogen braucht (Kaffee, Gummibärchen, Schmuseente) und dann los! :sneaky2:

Und morgen wird hier dann die durchgearbeitete Seitenzahl gepostet.

Oder so ähnlich ...

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0 ... weil nach getaner Arbeit und vor zu erledigenden DA-Arbeiten eingepennt .oO(zZz)

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link