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WBH angefragt...

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DolStudent

60 Aufrufe

Heute vor kurzem habe ich über fertige Kontaktseite der Homepage geschrieben und die Nachricht weg geschickt.

Ich habe denen angefragt, dass ich zurzeit in China aufhalten bin und ich gern über jeweils Studienfächer mehr Information zu bekommen. Falls es auch möglich in PDF ("Schnuppern über Studienhefte") über jeweils Studienfächer zu sehen, da Post nach China nicht geeignet ist.

Wirklich krass, dass ich wochenlange mich recherchiert habe. Wenn ich mit der Zahl nicht verzählt habe, komme ich auf über 100 Stunde. Die Zeit die ich mich für die Orientierung investieren habe. Und bis dahin könnte ich mich noch nicht 100% festlegen. Aber zurzeit fokussiere ich immer mehr nach Mechatronik.

Warum Mechatronik mir in die Frage käme:

Früher als ich klein war, habe ich sehr viel mit Lego-Technik gespielt. Es war nicht mein Geschmack die Lego nach Bauanleitung zu folgen. Ich baue die aus eigene Kreativität. Mal habe ich Versucht ein Fahrgeschäft nachzumachen. Mal Sessellift mit Stütze (Inkl. Antriebstechnik), ca. 3m lang, was es auch gut geklappt hat und einwandsfrei.

Und paar Jahre später stützte ich mich auf Elektronik. Meine Familie war egal, wenn ich mal Elektronik selber zusammen löten und viele LED-Lampe eine Herz mache. Sie gucken nur zu und hatten keine Ahnung. Das ganze geht auf eigene Experimente. Es hatte auch geklappt.

Und da ich Eisenbahnhobby bin, freue ich mich sehr, wenn ich bei 3D-Shooter eine vorbeifahrende "Züge" oder was es auch immer mag, sehe. Da stürze ich dann später in Leveldesign und baue eine eigene Levelkarte nach. Und C++ habe ich auch etwas programmieren. Spricht: Experimente.

Sogar eigene Homepage HTML/PHP mit MySQL könnte ich selber programmieren. Viele Freunden halten mich wie ein "Albert Einstein". So gut bin ich doch nicht in Bereich Chemie. Ist nicht mein Ding! Was ich sehr mag, ist logische Denken.

Und Mechatronik punkte alle meine Wunschbereich. "Lego-Technik" ist wie Maschinebau, "Elektronik" und "Leveldesign und C++" wie Informatik.

Mal schauen, was WBH dazu sagt. Es steigt meiner Motivation immer höher, je mehr ich mich über jeweils Fächer der Mechatronik informiert bin. Aber andere Studienfächer sind auch nicht schlecht...


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8 Kommentare


salamibrot81

Geschrieben

Mach doch 2 Sachen!

1. Fortbildung zum Industriemeister Metall oder Mechatronik oder Elektrotechnik und danach

2. Studium in einem anderen Fach, dass du beim Industriemeisten nicht gewählt hast.

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@salamibrot81:

1)

Fortbildung zum Industriemeister Metall würde ich keine Chance bekommen. Arbeitgeber würde nur bestimmte Leute weiterbilden lassen.

2)

Mechatronik deckt gesamte Fächer ab... Mal schauen. Bis jetzt erhalte ich noch keine Antwort durch WBH. Vielleicht erst morgen oder übermorgen. In Deutschland ist es gerade mittags^^

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salamibrot81

Geschrieben

Du kannst do machen was du willst! Was hat denn dein AG zu melden?:confused:

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Im Februar werde ich eine E-Mail an Personalwesen in Deutschland schicken, mal schauen was die empfinden.

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Mach doch 2 Sachen!

1. Fortbildung zum Industriemeister Metall oder Mechatronik oder Elektrotechnik und danach

2. Studium in einem anderen Fach, dass du beim Industriemeisten nicht gewählt hast.

Was soll dieser Weg bringen ?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Im Februar werde ich eine E-Mail an Personalwesen in Deutschland schicken, mal schauen was die empfinden.

Darf ich mal nach Ihrem Hintergrund fragen? Sind Sie in Deutschland aufgewaschsen bzw. kennen Sie sich ein bisschen auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus?

Was "das Personalwesen" in Deutschland empfinden wird, das kann ich Ihnen relativ sicher sagen: Da wird vor Begeisterung über eine Mail von Ihnen niemand vom Stuhl fallen, vor allem dann nicht, wenn die Mail keine wirklich interessanten Informationen enthält und vielleicht auch noch nicht mal einen Lebenslauf.

Dass es für Sie in China schwierig ist, auf dem Postweg Studienunterlagen zu erhalten, das ist aufgrund der vermutlich langen Wegezeit klar. Wie gut der Postempfang ist, das hängt doch auch davon ab, wo in China genau Sie wohnen.

Was die Recherche nach Studieninhalten angeht: Es gibt das Internet, mit den passenden Begriffen und ein bisschen Geduld müssten Sie doch die notwendigen Informationen finden lassen. Denn eigenständige Recherche und Informationen finden und bewerten, das gehört ja zu einem Studim irgendwie schon dazu.

Sabine Kanzler

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Frau Sabine,

ja ich bin in Deutschland aufgewachsen. Ich habe Fachhochschulreife in München geholt, danach mache ich Ausbildung als Fertigungsmechaniker bei BMW. Nach der Ausbildung arbeite ich für 2 Jahre in China. Vor der Einsatz in China hatte ich mit Personalwesen die Rückkehrvereinbarung als Produktionsmitarbeiter mit unbefristet Stelle unterschrieben. Man versucht mich aber an passende Stelle einzustellen, was ich in China gearbeitet habe. Also Arbeitserfahrung. In China wurde ich aber an Prozessplannung eingewiesen, nur weil der Manager dort mich erkannt hat, dass ich Leistung bzw. Potential besaß. Deshalb arbeite ich bis heute noch als Prozessplaner. Und wir sind sehr zufrieden. Der Personalwesen aus Deutschland pocht aber auf die Rückkehrvereinbarung, das ich nach meiner Einsatz in China, also ab Mai 2012 wieder als Produktionsmitarbeiter in Deutschland arbeiten soll.

Aus diesem Grund hatte ich erkannt, dass die Arbeit als Prozessplaner genau richtig für mich ist und ich deshalb gern auch in Deutschland arbeiten will. Aber nein! Meine Gruppe, alle sind Ingenieuren. Alle haben mich zu Studium weiterempfohlen. Deshalb nach lange Rechechiert möchte ich mich studieren.

Technische Vertrag stecke ich zwischendrin fest. Nur weil ich Ausbildung als Fertigungsmechaniker gemacht habe. Irgendwie bin ich an Schema fest. Ich könnte diese "Festsetzen" erst nach dem Studium befreien.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich könnte mir vorstellen, dass die Personalabteilung ganz unabhängig von Ihrem Potenziel und Ihrem Einsatz in China einfach auf den Inhalten der Rückkehrvereinbarung besteht, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Sie haben eine Arbeitsgarantie bzw. einen unbefristeten Vertrag als Produktionsmitarbeiter. Den werden Sie bekommen.

Auf alles andere müssen Sie sich intern bewerben. An Ihrer Stelle würde ich mir also die internen Stellenausschreibungen anschauen, mich auf passende bewerben und gleichzeitig schon mal ein Ingenieurstudium beginnen. Und erkundigen Sie sich, ob und wie BMW solche Maßnahmen unterstützt. Wenn Sie gute Beurteilungen haben, dann könnte ich mir das nämlich durchaus vorstellen.

Sabine Kanzler

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link