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Entschluss für das Studium an der WBH, Technische Informatik

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medievalsun

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Die Entscheidung, dass ich ein Studium anfangen möchte, ist nun schon lange gefallen. Nur wo und was genau :confused:

Informatik, klar. Aber welche Richtung genau? AKAD oder WBH?

Aus einem reinen Bauchgefühl heraus habe ich mich für die WBH entschieden. Die Beratung war erstklassig, super freundlich und das Informationsmaterial kam in Rekordzeit bei mir zu Hause an.

Am Schluß war dann noch die Entscheidung zu treffen zwischen Anwendungsinformatik und Technische Informatik. :(

Für Anwend.inf. hätte gesprochen, dass ich da schon ein enormes Vorwissen habe. Allerdings bin ich super schlecht, wenn ich Dinge ein zweites Mal lernen muss, da verliere ich oft die Motivation.

Technische Informatik: finde ich super interessant, habe aber Angst, dass ich evtl. versagen könnte. Außerdem könnte ich das Wissen gerade in der Arbeit gut gebrauchen.

Puhhh. Ich habe mich jetzt getraut und für Technische Informatik eingeschrieben.... Ich freu mich schon riesig, allerdings habe ich auch gehörigen Respekt davor, was jetzt wohl so auf mich zukommt.

Ich meld mich dann wieder, wenn ich die ersten Unterlagen erhalten habe.


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7 Kommentare


Herzlich willkommen im Kreise der WBH´ler!:)

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ChrisgoesMSc

Geschrieben

von mir auch ein "herzlich Willkommen"! Welche Vertiefung willst du denn wählen?

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WillWasWerden

Geschrieben

WBH ist auf jeden Fall eine gute Wahl, die verstehen ihr Geschäft!

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Danke an Euch alle für die netten Willkommensgrüße.

@ChrisgoesMSc: Ich habe bisher vor Automatisierungstechnik zu wählen, da ich persönlich von Robotik sehr begeistert bin. Das ist auch der Hauptgrund für die Studienwahl. Ich baue zwar schon welche, allerdings noch nach Anleitung und will wissen, wie ich das selber hinbekomme ;-)

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ChrisgoesMSc

Geschrieben

Hoffentlich versprichst du dir nicht zu viel von Robotik. Hab auch den Bachelor Technische Informatik mit Automatisierungstechnik gemacht und Robotik war doch sehr theoretisch. Bei Elektro- und Informationstechnik gibts zumindest ein Robotik Labor - evtl. gibts ja auch die Möglichkeit da freiwillig mit zu machen!

Vielleicht ist die Theorie ja auch genau das was die fehlt ;-)

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      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker