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und täglich grüsst das Murmeltier

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der Pate

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:( im letzten Blogeintrag habe ich es bereits geschrieben, das "Kommilitonen-Geschwätz" macht mich nervös. Ich habe mir fest vorgenommen mich davon nicht mehr beeindrucken zu lassen.... ABER wie es die Blogüberschrift verrät, es geht schon wieder los, dass kann ja wohl nicht wahr sein. Schreibe am 28.2. Propädeutikum in Englisch. AKAD Studienstandort Stuttgart. Die Meinung hierzu im Forum der AKAD-Studenten geht von: "Vokabeln sind nicht so wichtig, vor allem Grammatik" bis zu "Grammatik fragen die ab, Vokabeln sind nicht so wichtig".... Was aber alle gemeinsam haben ist das die Meinung vorherrscht die Studienunterlagen zur Vorbereitung haben mit der Prüfung nichts am Hut. Also was tun???? Mein Englisch ist schon verbesserungswürdig. Wenn ich mich im Job auf Englisch hin und wieder unterhalte funktioniert das nach einer Warmlaufphase auch gut. Nur das Briefe schreiben etc.? Hoffentlich packe ich das alles bis zum 28.2.

Höre jetzt schon englisches Radio und lese in einem englischen Buch. Lese hin und wieder englische Zeitungen und habe mir nun ein Vorbereitungsbuch für English B2 bestellt. HOffe es ist bald da und es reicht mir zum lernen (Zeit etc.) und zum bestehen. 4 gewinnt. Zählt nicht zum Studium. Aber nebenbei muss ich noch Mathe machen. Das Propädeutikum schreibe ich Mitte April. Zwischendurch noch Buchhaltung. Aber vor der habe ich weniger Bammel. Bisher zumindest ;)

Wünsche euch ein schönes WE


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6 Kommentare


DerAhnungslose

Geschrieben

Au weh. Ich glaube das kennt jeder Fernstudent. Wie können aber die Studienunterlagen nix mit der Prüfung am Hut haben? Ist es nicht so, dass sich auch bei AKAD der Prüfungsinhalt auf die Skripte stützen soll? Ich würde da mal den Dozenten fragen. Ansonsten: "In our homeland, we can all speak English very well - halt ed so schnell, gell?! :lol:

Drücke Dir ganz fest die Daumen, das wird schon :thumbup:

Gruß,

Klaus

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Elke Pielmeier

Geschrieben

@Klaus,

Das ist in den allgemeinsprachlichen Englischmodulen bei der AKAD tatsächlich so, dass die Klausuren mit den Prüfungstexten nicht viel gemeinsam haben. Ich habe mal das Propädeutikum B1 (B2 brauchte ich dann nicht mehr, weil ich in das Probestudium gewechselt bin) geschrieben. Im Buch standen oft die einfachsten Beispielsätze für die Grammatikthemen und in der Klausur ging es dann in einem Text um das Britische Eisenbahnsystem. Zu diesem Text mußten dann viele Fragen beantwortet werden.

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@Klaus,

Das ist in den allgemeinsprachlichen Englischmodulen bei der AKAD tatsächlich so, dass die Klausuren mit den Prüfungstexten nicht viel gemeinsam haben. Ich habe mal das Propädeutikum B1 (B2 brauchte ich dann nicht mehr, weil ich in das Probestudium gewechselt bin) geschrieben. Im Buch standen oft die einfachsten Beispielsätze für die Grammatikthemen und in der Klausur ging es dann in einem Text um das Britische Eisenbahnsystem. Zu diesem Text mußten dann viele Fragen beantwortet werden.

Wie sind die Seminare zur Vorbereitung?

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Elke Pielmeier

Geschrieben

Hängt etwas vom Klausurstandort ab. Pinneberg ist einfache Spitze, München meiner Meinung nach nicht ganz so, Stuttgart hatte ich nur im Übersetzen allgemeiner Texte - das war auch sehr gut, und Leipzig war auch sehr gut.

Also insgesamt waren aber alle Seminare absolut effektiv und eine super Vorbereitung, alleine schon weil die ganze Zeit über von morgens bis abends nur Englisch gesprochen wird.

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Elke Pielmeier

Geschrieben

Teilweise waren es reine Grammatikpauk-Seminare. Aus einem davon habei ich einen ganzen Stapel Papier voller Übungen mit nach Hause genommen. Teilweise auch sehr anstrengend, aber wie gesagt, sehr intensiv.

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Hängt etwas vom Klausurstandort ab. Pinneberg ist einfache Spitze, München meiner Meinung nach nicht ganz so, Stuttgart hatte ich nur im Übersetzen allgemeiner Texte - das war auch sehr gut, und Leipzig war auch sehr gut.

Also insgesamt waren aber alle Seminare absolut effektiv und eine super Vorbereitung, alleine schon weil die ganze Zeit über von morgens bis abends nur Englisch gesprochen wird.

Vielen Dank! Weiteres via PM ;)

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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.