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Vorlesungsfreie Zeit / Java

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Susanne Dieter

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Sechs Wochenenden ohne Vorlesungen... wenn da nicht die innere Stimme wäre und der Ehrgeiz, in Java weiter zu kommen...

Also wieder die Bücherei besucht und mehrere Bücher zu den Themen Java, Wirtschaftsinformatik (Allgemein) und Recht (BGB und Allgemein) mitgenommen.

Das Buch „Java von Kopf bis Fuß“ ist übrigens meiner Meinung nach für Java-Einsteiger (die wenigstens schon mal von Schleifen gehört haben) sehr zu empfehlen, die Übungen und Beispiele sind nicht trocken, und man kann eigene Programme schreiben: (BWLer bitte kurz weglesen. Danke. :-)) Vom Marketing-Phras-O-Mat, der automatisch Phrasen zusammenstellt über ein Dot-Com-Versenken-Spiel (Schiffe versenken) bis hin zu einer Beatbox.

Ich bin im Moment wenigstens soweit, dass ich das Buch einmal komplett überflogen habe, um die Grundkenntnisse zu erweitern und mich näher in die Objektorientierung einzuarbeiten. Endlich ist es auch in meinem Hirn angekommen, was die ganzen Getter, Setter, Methoden, Konstruktoren machen und wofür sie gut sind.

Jetzt kann ich mich allmählich mal an die Beispiele wagen, bisher habe ich mehr Code abgetippt, „gespickt“ und im Code ausprobiert als selber geschrieben. Aber allmählich beginnt es Spaß zu machen, man kann nicht nur einfache Berechnungen wie Primzahlen berechnen etc. in Java schreiben, sondern mit GUIs (z.B. Swing) und Benutzereingaben arbeiten, man kann einfache Spielchen schreiben wie Zahlen raten oder anfangen, seine Tonträger-Sammlung einzugeben usw.

Von „richtigen“ großen Programmen will ich mal gar nicht reden, aber mein Ziel ist es, wenigstens das vorzubereiten, was wir wohl in den wenigen Stunden im zweiten Semester machen werden, so dass die Vorlesungen und Übungen nur noch Wiederholungen und Schweizer-Käse-Löcher-Stopfen sein werden, damit es nicht so schwierig wie im ersten Semester wird, bei dem ich passenderweise Wochen vor der Klausur auch noch viel zu arbeiten hatte. Mal schauen, ob mir das gelingt. Manchmal habe ich das Gefühl, ich brauche beim Programmieren zwei Stunden, um etwas zu verstehen, was andere in zehn Minuten machen. Aber so schnell gebe ich nicht auf, wäre ja noch schöner...

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