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Aus dem Leben einer Fernstudentin

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HannoverKathrin

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... seuftz...

Vergangene Woche habe ich mein Word-Dokument eingerichtet und bereits meine Überschriften eingepflegt.

Am Samstag habe ich dann sogar Mindmaps erstellt und meine möglichen Zitate für das Einleitungskapitel sortiert.

Das ist leider auch schon der aktuelle Stand. Ich werde mir heute wirklich die Zeit nehmen und endlich die ersten Sätze tippen. Vergangene Woche gab es immer Ausreden, Ausflüchte und am Wochenende kam es leider dann doch etwas anders als geplant und ich hatte tatsächlich Sonntag gar keine Zeit.

Dass die seelischen Vorbereitungen solange dauern hätte ich nicht gedacht (naja, außerdem habe ich den SB zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten nochmal überflogen bzw. gezielt nachgelesen).

Jetzt ist aber Schluß mit dem Eiertanz, nun heißt es "ran an den Speck".

PS: Meine große Hoffnung ist, dass ich - sobald ich angefangen habe - in einen Schreib-Rausch verfalle und dann in 2 Wochen eine nur noch grob zu korrigierende Projektarbeit vor mir liegen habe.

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9 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Das sind doch schonmal tolle Fortschritte und das mit dem Rausch klappt auch, bestimmt! Tschaka!

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1,5 Seiten stehen nun auf dem "Papier". Hab mich teilweise im Internet verloren, Nachrecherche (sehr nervig). Bin zuversichtlich dass ich im täglichen Schreib-Rausch vorankommen werde. Geschätze Gesamtdauer: 30 Stunden

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Ich beneide "euch" alle dafür, dass ihr es hinbekommt einfach so zielgerichtet 1,5 Seiten zu tippen. Ich kann mir selbst meine Arbeitsweise schlecht austreiben, aber wenn ich schreibe lese ich tatsächlich die Zitate meist in der Kopie im Scan oder im Buch nochmals nach, komme dann wieder über andere Quellen, Querverweise und das Internet wieder zu anderen Quellen geänderten Formulierungen und und und.

Glückwunsch aber dennoch an der Stelle.

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:) Ich lese die Zitate auch nochmal (sonst würde es mit dem Zitieren ja nicht klappen), aber ich lasse mich dann nicht verlocken/ablenken. Ich arbeite daher fast nur mit Citavi, evtl. kannst du das ja stärker einbinden und dich weniger mit Querverweisen beschäftigen ?

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Auch wenn ich in vielen Dingen sehr organisiert bin, sobald es ans Schreiben geht bricht bei mir das Chaos aus. :D

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Da ich sämtliche Passagen nicht als Zusammenfassung, sondern als wörtliche Zitate in citavi erfasse, lese ich beim Schreiben gar nichts mehr nach. Ich entscheide dann nur beim Schreiben, ob ich das Zitat übernehme oder nur darauf verweise in meiner Ausführung. Zum Schreiben lege ich mir für jedes Kapitel den citavi-Ausdruck daneben und gehe alle erfassten Zitate durch, um festzulegen, welche ich verwende. Ich hoffe, dass das dann bei der Diplomarbeit auch so händelbar ist. ; )

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aber wenn ich schreibe lese ich tatsächlich die Zitate meist in der Kopie im Scan oder im Buch nochmals nach, komme dann wieder über andere Quellen, Querverweise und das Internet wieder zu anderen Quellen geänderten Formulierungen und und und.

Ich hatte das "Verzetteln" irgendwann bei der Anfertigung einer HA im SSP abgestellt. Sprich ich hab nichts mehr nachgelesen, sondern habe strukturiert vorher in Citavi alle Zitate erfasst und der Gliederung zugeordnet. Ich hatte schon vorm eigentlichen Schreibprozess darauf geachtet, dass ich alles "richtig" in Citavi einordne, das die Seitenzahl OK ist usw usw... und musste daher nur noch ausformulieren. Ganz selten mußte ich mal nachrecherchieren. Bei der DA bin ich -für mich eher untypisch ;-)) - sehr strukturiert vorgegangen...

@Kathrin: Wenn der Anfang beim Schreiben gemacht ist, ist das die halbe Miete! Viel Erfolg

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