Informatik B.Sc. an der WBH

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kawoosh

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Seit Anfang März lungere ich im OnlineCampus im Lernforum zum CSUS Praktikum in den USA rum und warte auf die Ankündigung für das Praktikum im Herbst. Heute war es so weit... Ich würde so gerne teilnehmen, aber die Kosten sind schon wahnsinnig. Allerdings würden mir Englisch, Kommunikation, SEI 2 und die komplette Projektarbeit angerechnet werden.

Ich bin hibbelig. :lol: Muss das allerdings auch noch mit meiner besseren Hälfte absprechen... Es ist ja auch noch viel Zeit bis Herbst. Aber das wär so cool. Ich mag die USA und drei Wochen an einer richtigen amerikanischen Uni zu studieren stell ich mir total interessant vor.


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21 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Mit welchen Kosten ist da zu rechnen?

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Etwa 1.500€ Studiengebühren + Flug, Übernachtung und Verpflegung. Insgesamt sind es drei Wochen Aufenthalt.

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Achja, und die ganzen Visum-Kosten kommen auch noch dazu...

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Oft habe ich gehört das die Gesamtkosten sich zwischen 4000-5000€ bewegen ...

Zur Anrechnung:

Oft muss man noch diveres Hefte + A-Aufgaben erleldigen und Berichte schreiben ... aus dem Grund lohnt es sich nicht unbedingt.

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Richtig, bei diesem Praktikum müssen zwei A-Aufgaben in Englisch und eine in Kommunikation bearbeitet werden. Für den Rest sollen nur die Hefte durchgearbeitet werden. Sicher bei SEI2 vernünftig, da es ja im Praktikum gebraucht wird.

Für die Anrechnung der Projektarbeit muss am Ende ein Bericht geschrieben werden. Da weiß ich allerdings nicht wie umfangreich der sein soll. Sehe ich insgesamt aber nicht als problematisch an. Solche Berichte tippe ich schnell mal runter.

Die Kosten sind eher das Problem. Ich könnte es mir zwar problemlos leisten, aber es sind mal eben locker 4.000€, die da in drei Wochen verpulvert werden ;)

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.. und nicht zu vergessen, dass 3 Wochen Urlaub (zumindest "virtuell" bei Festangestellten) auch Kosten verursachen ...

Ich hatte mich damals auch sehr mit dem CSUS angefreundet. Als Freiberufler kam ich aber auf einen 5stelligen Kostenfaktor (es fehlen ja 3 Wochen Einnahmen), die es dann leider unmöglich machten, dass ich dran teilnehmen konnte.

Aber: ich kenne mehrere Leute, die es gemacht haben. Ist zwar sehr anstregendend (da geht wirklich von morgens bis abends die Post in der Uni ab - und danach musst du dann noch "Hausaufgaben" machen oder Vorbereitungen treffen) - aber es ist natürlich eine tolle Erfahrung. Und die Projektarbeit mit nur einem Bericht abzuschließen ... sind wir mal ehrlich :thumbup:

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Die Projektarbeit wäre auch für mich der Hauptgrund das zu machen ;)

Wegen dem Urlaub könnte man auch Bildungsurlaub beantragen. Das muss ich dann allerdings noch von der entsprechenden Stelle genehmigen lassen. Nach den Erfahrungen aus dem Forum ist das wohl schwierig, aber machbar. Damit wären dann 10 von 15 Tagen abgedeckt.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Welche Erfahrungen könnten Sie denn dort (und NUR dort!) mit dieser Teilnahme machen? Welche Kontakte gewinnen? Welchen Gewinn bei zukünftigen Bewerbungen generieren?

Ich denke, ausschließlich auf die Kostenseite zu schauen, ist einseitig. Man sollte Ausgaben immer auch in Relation zum möglichen Gewinn rechnen - und zwar nicht nur kurzfristig, sondern im konkreten Falle auf ein gesamtes Berufsleben hin.

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Da ich das Studium nicht aus beruflichen Gründen mache, sondern nur für mich, wäre der Hauptgewinn eigentlich die Erfahrung und der Spaß.

Klingt irgendwie blöd... ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Überhaupt nicht! Sie kennen doch die Reklame "Spaß ohne Ende ... unbezahlbar. Für alles andere gibt's die Visa-Card!"

Ich würde es mir ernsthaft überlegen, ob ich es mir leisten kann, wenn ich wirklich viel Lust dazu hätte. Rechnen Sie sich aus, was Sie für einen normalen dreiwöchigen Urlaub ausgeben würden. Und betrachten Sie dann das Ganze als Abenteuerurlaub. Oder als gigantische Selbsterfahrung. Solche Seminare sind in Deutschland (wenn sie gut sind!) auch ziemlich teuer.

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Mal sehen... Zunächst muss ich überhaupt sehen, ob das mit dem Bildungsurlaub klappen würde, da ich sonst nicht genügend Urlaub hätte und ggf. auf Sonderurlaub zurückgreifen müsste. Das wäre ja auch wieder ein finanzieller Aspekt.

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Mal noch eine Anekdote von meiner diesjährigen Abschlussfeier:

Einer der Preisträger hatte seine Diplomarbeit bei einem der Professoren in Sacramento geschrieben! Was ein Mehrwert :thumbup:

Außerdem lernt man viele der WBH-Stundenten kennen, kann in seinen Lebenslauf den Auslandsaufenthalt eintragen (Mehrwert an Erfahrung mit anderen Kulturen - selbst wenn es "nur" US-Amerikaner sind ;)), vom eigentlichen Mehrwert des "wirklichen" Unistudiums mal abgesehen.

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Projektarbeit fand ich halb so wild, ausserdem ist die Mündliche noch eine gute Vorbereitung, falls man beim präsentieren wenig Erfahrung hat ... selbst mit Erfahrung ist es immer noch eine Prüfungsituation.

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Während des CSUS wird extrem viel präsentiert. Da müssen (laut einem Kommilitonen, der dabei war) teilweise in 10 Minuten Themen für Präsentationen aufbereitet und danach vorgetragen werden. Wohl gemerkt auf Englisch.

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Ich hatte mal ein J1 Visum damals für ein Praxissemester in den USA. Da muss man auf jeden Fall früh genug drum kümmern.

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Ich habe heute auch die Ankündigung zum CSUS gelesen und würde es ja auch gerne machen. Nur bezweifel ich, dass ich genug Englisch verstehe um dem Unterricht folgen zu können. Die Kosten wären für mich nicht so schlimm. Ich würde eventuell sogar eine Woche USA Urlaub dranhängen um die im Oktober startende NHL Saison live mitzuerleben :-)

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Hallo Volker, ach wir machen das zu dritt dann geht das schon ;)

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Einfach in nächster Zeit englische Bücher lesen und englische Filme gucken und dann ist man im September fit ;)

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englische Bücher nützen da nix. Ich hab die meisten Probleme mit der Aussprache der Amerikaner. Die sprechen alles, nur nicht das Englisch, das ich spreche :-)

Ich hatte mir ja schon vorgenommen die kompletten Two and a Half men Staffeln auf Englisch anzusehen. Aber irgendwie schiebe ich das schon paar Monate vor mir her.

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Naja ist abhängig von der Gegend wo du bist :) Aber in der Regel sind die Amis so freundlich und passen sich dir an. In CA sollte es eigentlich gehen du bist ja ned im süden oder irgendwo in der mitte

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Ich war bisher nur im Nordoste der USA unterwegs und hab die Leute prima verstanden. Nur ein älterer Herr hat übelst genuschelt, als er uns mal den Weg zur nächsten Mall beschrieben hat. Aber die wichtigsten Schlagwörter haben wir verstanden und die Mall auch gefunden ;)

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      So long...
      Forensiker