Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    447
  • Kommentare
    1.104
  • Aufrufe
    5.126

Research design frames

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Rumpelstilz

28 Aufrufe

Planmässig habe ich heute den ersten Teil von Part 3 fertig bearbeitet. Es geht um verschiedene 'research design frames' (keine Ahnung, wie man das auf Deutsch nennen soll) als da sind:

- experimental design

- longnitudal studies

- case studies

- ethnography

- action research

- CHAT: cultural historical activity theory

Hier wieder mal ein lerntagebuchartige Zusammenfassung für mich selber:

'Experimental design' ist ziemlich klar: Eine bestimmte Situation wird unterschiedlich behandelt. Man kann es mit verschiedenen Medikamenten bei der gleichen Krankheit vergleichen. Im sozialen Bereich ist es schwierig, die Ausgangsituation unbeeinflusst zu lassen. Will man nicht rein empirisch auswerten, so ist auch dies anspruchsvoll, da Wertungen immer beeinflusst sind (allerdings ist das auch bei sogenannt empirischen Methoden so)

'Lognitudal studies' sind Längsschnittstudien. Hier wird eine Situation immer wieder angeschaut. Beispiele sind z.B. wie das Lernen abläuft an einer staatlichen Schule oder an einer Waldorfschule. Hier braucht man viele Daten die über längere Zeit generiert werden. Oft werden fremde Quellen (z.B. Volkszählung, Musterung) benutzt, was problematisch sein kann. Solche Studien werden selten von einzelen Forschern durchgeführt, allein schon wegen der zeitlichen Komponente.

'Case studies' sind Fallstudien. Einzelne Fälle, meist welche, die als exemplarisch angesehen werden, werden genau beobachtet, beschrieben und untersucht. Meist dienen sie dazu, einen bestimmten Sachverhalt darzulegen. Schwierig kann die Entscheidung sein, welche Studie exemplarisch ist und warum.

Soweit, so gut. Diese Forschungsformen sind wohl allgemein bekannt, wenn auch die Studienunterlagen weiter geführt haben als die oben beschriebenen Oberflächlichkeiten.

Aber dann:

'Action research': Wird oft gleichgesetzt mit 'practitioner research', was es aber nicht ist. Es geht darum, dass ein 'Practitioner' (also jemand, der tätig ist, kein Forscher) das Ziel hat, eine bestimmte Situation zu verändern. Beispiel: Rechtschreibung wird mit Diktaten geübt, aber die Schüler können es nicht gut. Also wird es eine Weile mit Lückentexten probiert, dann mit freien Texten. Der 'Practitioner' evaluiert seine eigene Situation und was für ihn funktioniert. Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob es ein Ziel sein muss, allgemeingültige Theorien zu konstruieren. Es herrscht auch Uneinigkeit darüber, ob eigentliche Forscher nur als Helfer zugezogen werden können oder ob sie als 'Teilnehmer' bei solchen Untersuchungen engagiert werden können. Weiter ist für einige Verfechter des action research das politische Engagement grundlegend wichtig -> Ziel ist die Emanzipation der Unterdrückten.

Leider wird nicht klar gemacht, was wir nun als relevant ansehen müssen. ES wird auch nicht beschrieben, wie action researcher wirklich vorgehen, wie und welche Daten sie sammeln und wie sie sie interpretieren. Ich fühle mich etwas im dunkeln. Aber es kommt noch besser:

'CHAT': cultural historical activity theory: Leider weiss ich immer noch nicht, was das genau ist. Es beruht auf einer soziokulturellen Sicht des Lernens, also der Idee, dass Wissen zwischen den Menschen generiert wird, im Austausch, als 'gemeinsame Wahrheit' - und nicht im Kopf eines einzelnen. Wissen wird also als Konsens und kultureller Usus gesehen. Activity theory ist ein sozio-technisches System, das gerne als gleichseitiges Dreieck aufgezeigt wird. Es geht um Subjekt und Objekt, um Regeln und Vorgehensweisen. Activity theory hilft zu erklären, wie soziale Artefakte (?) und soziale Organisation soziale Aktion herbeiführen.

Tja. Und was macht man, wenn man mit Hilfe dieser Theorie forscht? Keine Ahnung. Wir haben ein Beispiel eines Artikels gelesen, wo in Schulen Veränderung bei bestimmten Methoden (Genreschreiben, Literatur lesen) herbeigeführt werden sollte. Die Lehrer haben sich mit Forschern und Studenten zusammengesetzt und diskutiert, was die Probleme sind. Das könnte eine Analyse mithilfe dieser Theorie sein. Dann sind sie in die Klassen gegangen und haben bestimmte Dinge ausprobiert und Daten gesammelt. Dann hat man sich wieder zusammengesetzt ('change laboratory'), ausgewertet, diskutiert und weiter ausprobiert.

Für mich ist das sehr nahe an action research, nur dass es durch Forscher angeleitet wird bzw. Forscher aktiv mitarbeiten. Irgendwo wird auch angemerkt, dass dies action research sei. Im Artikel wird es aber abgegrenzt, und zwar, weil in diesem Projekt versucht wird, zu generalisieren. Dies wird aber von einem Teil der action researcher gefordert.

Soweit ich sehe, ist hier eine Abgrenzung schwierig, auch zum experimental design. Weiter stört mich, dass die activity theory nicht näher erklärt wird. Ich werde mich hier am Wochenende dem 'background reading' widmen müssen.

Nächste Aufgabe ist ein kleines Anwendugsbeispiel: Wir haben ein Video einer Klasse in Singapur und sollen uns Forschungsmöglichkeiten für diese Situation überlegen, entsprechend der verschiedenen Design Frames.

Anschliessend wird es dann, soweit ich sehe, einigermassen praktisch: Es geht um die Art der Daten, die zu verschiedenen frames gesammelt werden sollen, wie man das macht und worauf man achten muss. Da bin ich mal gespannt!


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


3 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Rumpelstilz

Dank Deiner tollen Beiträge machen wir praktisch alle bei Deinem Fernstudium mit. Danke! :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Rumpelstilz

Geschrieben

Das trifft es, wenn es auch nur halb Deutsch ist! Danke. Ich habe nach dem Wort "Versuchsanordnung" gesucht, das im Wkipediaartikel ja auch erwähnt ist, aber das trifft es nicht so ganz.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls