Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.566

Ich verschlafe meine Diplomarbeit

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

70 Aufrufe

ehrlich... am Ende liege ich am 30.06.2012 unter meinem Schreibtisch, bin eingeschlafen und die DA ist nicht fertig. Fernstudiums-Dornröschen oder so ähnlich... vielleicht bin ich verhext und muss nun alles nachschlafen was ich die letzten 4 Jahre nicht geschafft habe?!?!

Vor 3-4 Wochen ging es mir schon mal so, leicht kränklich aber nicht richtig...dafür müde ohne Ende. Mein Sohn hat mich also am WE wieder mit so etwas ähnlichem infiziert.

Kränklich und müde ohne Ende.

Montag hab ich mich noch gezwungen und bin relativ gut voran gekommen. Gestern war es dann aus und wieder so weit - beinahe 12 Stunden Schlaf.

Heute war ich wieder auf Achse - dazwischen ein anstrengender Termin. Das sorgt für einen Kopf aus Styropor. Der Power-Nap am Abend hat gut geholfen, aber müde bin ich dennoch.

Noch 108 Tage!!!!


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


11 Kommentare


Es wird dir nicht viel helfen - aber ich hab das auch in den letzten Wochen :( ich könnte schlafen, wo immer ich gehe und stehe. Und abends halte ich grad mal bis kurz vor 10 durch ... normalerweise bin ich vor halb 12 nicht ins Bett zu kriegen.

Ich wünsch dir, dass es bald besser wird - und die DA blüht und gedeiht!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Auch wenn es die blödeste Ausrede der Welt ist... es ist das Wetter ;)

Ich hatte heute auf meiner Tour zwischen 13°C und Sonnenschein und 5°C und grau alles dabei. Gerade das schlaucht ziemlich ... vor allem wenn man dazwischen noch 2,5 Std. Auto fahren soll.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das muss das Wetter sein. Ich bin im Moment auch nur noch müde und könnte ständig schlafen...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Vor mir aus kann das Wetter ja schuld sein, aber das Wetter (das faule Stück) schreibt leider nicht an der DA weiter :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hast du das Wetter denn überhaupt schon mal gefragt? ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Auch wenns nicht wirklich hilft: Das geht momentan sehr vielen so! Es muss wirklich am Wetter liegen! Ich hoffe, das wird jetzt bald besser, wenn das Wetter mal halbwegs stabil schön bleibt und die Sonne scheint :)

Ich wünsche dir viel Energie, den letzten Brocken des Studiums gut zu bewältigen!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Schreibt das Wetter auch meine Hausarbeiten? :) Mir antwortet es leider nicht. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Kann mir mal jemand erklären wie das Wetter damit zusammen hängen kann? Die Ausrede benutzen ja wirklich viele, ist ja eher schon eine Floskel. Ich selbst liege die letzten Wochen auch immer beim Weckerklingeln wie frisch überfahren da und frage mich was die letzten 8 Stunden passiert sein könnte.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Es sind eher die Hormone als das Wetter, aber der Mensch sucht sich eben die einfachste Erklärung ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Bei mir löst aktuell die Frühjahrsmüdigkeit den Winterschlaf ab - aber ich bin tagsüber wesentlich fitter, wenn die Sonne draußen scheint.

Problem ist trotzdem, dass ich spätestens um 22 Uhr totmüde ins Bett wandere (obwohl ich abends schon 2h auf der Couch gepennt habe) ;) Normal ist das nicht! die letzten 4 Jahre haben mir 6h nachts gereicht (plus 30 Min. nachmittags nach der Arbeit).

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das Wetter kann dann ein Problem sein, wenn es zu heiß ist (-> Sonnenstich) oder zu wechselhaft (-> Migräne).

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker