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Der erste Schock...

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charly1512

82 Aufrufe

... ist zumindest schon mal überwunden.

Gestern kamen nämlich meine Studienunterlagen an. Mein Gott ist das viel! War kurzzeitig wirklich am überlegen, ob ich das Zeug einfach packe und wieder zurück schicke.

Irgendwie will ich ja auch noch mein Leben genießen!!! :blink:

Funktioniert das überhaupt?? Lebenswertes Leben und Fernstudium?? Mich würden eure Meinungen hierzu mal interessieren!

Habe mich dann erst mal sportlich betätigt, danach war der Kopf weitestgehend wieder frei.

Nachdem ich mir schon einen Semesterplan bzgl. Präsenzen und Prüfungen aufgestellt hatte, wusste ich schon mal, dass die erste Klausur "Allg. BWL" sein wird. Und das ist auch noch der dickste SB mit ca. 200 Seiten! Oh mann! :(

Aber es hilft ja alles nichts, bis Anfang Mai muss dieser sitzen! (Ist das eurer Meinung nach eine realistische Einschätzung??)

Nachdem ich mich etwas eingelesen hatte, lief es eigentlich ganz gut. Der SB zur Allg. BWL ist ziemlich gut verständlich aufgebaut und auch echt interessant!

Zusätzlich habe ich mir vorgenommen, nebenbei den SB zum "wissenschaftlichen Arbeiten" zu lesen, da in diesem auch viele Tips zum richtigen lernen im Fernstudium aufgeführt sind.

Nun mal sehen, wie gut ich mit dem reinen Lesen voran komme. Kann gar nicht einschätzen, wie lange ich für den kompletten SB brauchen werde. Mein Plan ist, 2 Wochen vor der Klausur mit dem Lesen und Bearbeiten fertig zu sein um anschließend nochmal alles wiederholen zu können. Das bedeutet: in 5 Wochen! Realistisch?? Es wird sich zeigen.

Naja, so wurschtel ich jetzt mal vor mich hin, kaufe mir heute Lernkarten und dann werden wir weiter sehen. Ich bin zumindest wieder optimistisch gestimmt, irgendwann den Abschluss in der Tasche zu haben! :thumbup:

Zudem muss man sagen, dass ich den besten Freund und die besten Freundinnen auf der ganzen Welt habe, die mich tatkräftig aufbauen! :lol:

So, das wars erst mal, heute Abend wird weiter gelesen...


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19 Kommentare


Ich glaube, da kann ich dich beruhigen: Lebenswertes Leben und Fernstudium passen durchaus zusammen.

Es ist vielleicht in den Klausurphasen etwas weniger spontan, aber ich gönne mir viele Sachen mittlerweile richtig geplant.

Seien es Abende mit Freunden, ein Buch (ja, ein richtiges Buch, kein Studienbrief!), regelmäßiger Sport, ...

Also ich finde, Fernstudium ohne Leben bringt auch nichts. Wofür mach ich das denn sonst? :lol:

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Danke chryssi! Ich sehe das genauso, dafür liebe ich mein Leben zu sehr! :lol:

Und vor allem meine Hobbys sind mir sehr heilig!

Solange es nur in den Klausurphasen etwas eingeschränkter wird, sollte es aber kein Problem sein :)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Kommt drauf an, was Sie unter "das Leben genießen" verstehen! Wenn es für Sie heißt "Jedes Wochenende Party machen und sich die Birne zuknallen" oder "Abends gepflegt an der Glotze abhängen und ne Tüte Chips reinziehen", dann würde ich alles wieder einpacken das Paket wirklich wieder zurückschicken.

Aber vielleicht definieren Sie mal Ihre Vorstellungen von "Genuss"?

;)

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Hallo

Du kannst von im Schnitt 15 Stunden Aufwand je Woche ausgehen (das geht so quer durch alle Studienrichtungen) . Dann weißt Du was Du die Woche an Zeit über hast und dann weißt Du ob noch Zeit für Hobbys bleibt. Was man hier so liest, haben die meisten Ihre Hobbys zumindest eingeschränkt.

ich denke wenn Du voll arbeitest, und einen guten Abschluss anstrebst und in der Regelzeit fertig werden willst wird es Dir nicht anders gehen.

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Nein, ich meine nicht, dass ich jedes Wochenende fort gehen und mir regelmäßig die Kante will, tu ich jetzt ja auch nicht.

Mir ist es wichtig, dass trotz allem genug Zeit für meinen Freund, für mein Pferd und für meinen Sport (Tanzen) bleibt. Dass ich mir diese Zeit gut einteilen und auch beschränken muss, dessen bin ich mir schon bewusst.

Ich kann es momentan nur noch nicht so wirklich einschätzen, in welchem Rahmen ich mich in dieser Hinsicht einschränken muss... Das wird sich zeigen.

15 Stunden die Woche sollten trotz allem kein Problem sein, denke ich. Entsprechen die 15 Stunden Zeitaufwand pro Woche dann eher der Vollzeit- oder Teilzeitvariante?

Im Prinzip ist es alles eine reine Sache des Zeit- und Selbstmanagements, denke ich mal. Ich rede mich jetzt so leicht, es wird sich zeigen, ob ich hiermit gut klar komme...

Falls nicht, müsste ich das doch bereits im Laufe des ersten Semesters feststellen, oder?

Vielen Dank schon mal für die Beiträge! :thumbup:

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Ach ja, und ich bin alles andere als ein "Couch-Potatoe", meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung... ;)

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Was man hier so liest, haben die meisten Ihre Hobbys zumindest eingeschränkt.

Das Fernstudium ist mein Hobby: Ich mache es freiwillig, es macht mir Spaß (meistens), ich lerne noch etwas interessantes dabei und es lässt sich wunderbar mit meinem (im weitesten Sinne) "Couch-Potatoe"-Dasein vereinen. :lol: Ich lerne am liebsten bei einer Tasse Tee auf dem Sofa mit Musik im Hintergrund (aber ich habe auch noch sehr viele andere Hobbys, aber keine die eine regelmäßige Ausführung erfordern).

Achja - die ca. 15 Stunden sind für Teilzeitstudenten gedacht, zumindest bei den "normalen" Bachelor-Studiengängen, ich kenne dein Studium nicht.

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Bei AKAD wäre die 15h die Standardvariante = 54 Zahlmonate für einen 210 Cp Bachelor= definitiv Teilzeit , es gibt noch eine Sprintvariante da spricht man aber von 20-25 h die Woche, ja und du merkst es soätestens nach den ersten 2-3 Klausuren

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich denke, man tut gut daran, bei allen Arten berufsbegleitender Weiterbildung für diesen Zeitraum Einschränkungen einzuplanen und die auch innerlich zu akzeptieren.

Mehrere Hobbys wird vermutlich schwierig - also überlegen, welches am wichtigsten ist.

Pufferzeiten einplanen - also damit planen, dass man Urlaub mit Wegfahren streicht oder einschränkt und davon ausgeht, dass man in dieser Zeit arbeitet.

Wenn man das von vorn herein weiß und akzeptiert, dann wird der Verlauf leichter, weil man nicht jede Entscheidung grundsätzlich fällen muss, wenn man in Stress kommt. Jedenfalls hat mir das bei meinen Fortbildungen sehr geholfen.

Allem und allen gleichermaßen gerecht zu werden, das geht einfach nicht.

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Ok, bei meinem Studiengang kann man sich nämlich auch zwischen "Teilzeit-" (12 Semester) und "Vollzeitvariante" (6 Semester) immer am Anfang eines Semestern entscheiden. Wobei ich schon mehrmals gelesen habe, dass das "Vollzeitmodell" auch für Berufstätige machbar ist.

Ich will auch nicht unbedingt erst in 6 Jahren fertig sein, wenn ich ehrlich bin... :blink:

Klar, allem und allen werde ich nicht gleichermaßen gerecht werden können (kann man aber meiner Meinung nach auch ohne Fernstudium nicht ;)), aber ich kann zumindest versuchen eine für mich und mein Umfeld akzeptable Lösung im Sinne eines Mittelweges zu finden. Falls es nicht klappt, dann halt nicht.

Das erste Semester wird es schon aufzeigen.

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Markus Jung

Geschrieben

Irgendwie will ich ja auch noch mein Leben genießen!

Es wird einfacher, wenn Du auch das Fernstudium als Teil Deines Lebens siehst und das Lernen ach als Genuss empfindest - sicherlich nicht immer, aber doch immer wieder mal.

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Ich glaube aber, auch dass muss man erst mit der Zeit lernen und an der Herausforderung wachsen. Ich werde es auf jeden Fall versuchen :)

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Naja der Markus hat recht. Aber das ist bei mir auch erst innerhalb des ersten Studienmonats gereift. Als die Note für die erste Hausarbeit da war hat das irgendwie selbst Fahrt aufgenommen :)

Es wird einfacher, wenn Du auch das Fernstudium als Teil Deines Lebens siehst und das Lernen ach als Genuss empfindest - sicherlich nicht immer, aber doch immer wieder mal.

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Hier kommt es dann wieder auf die Note an... Eine gute Note bewirkt eine Motivationssteigerung, wie es bei dir der Fall war, eine schlechte Note wohl eher das Gegenteil... ;)

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Naja am Anfang wollte ich da nur irgendwie durch. Noten eigentlich egal. Irgendwann hab ich halt gemerkt das es sich ja Lohnt vielleicht etwas mehr zu investieren. Mein erstes Ziel ist aber doch irgendwie in Regelstudienzeit durch zu kommen. Gucken wir mal ob es auch klappt.

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Ok, na dann hoffe ich, dass ich es auch irgendwann merke ;)

Würde es schon auch suuuuuper gern in der Regelstudienzeit schaffen... Mal sehen.

@klausu: Wie viel Zeit investiert du dafür, wenn ich fragen darf?

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Naja ich versuche das es 20h/Woche sind. Aber natürlich klappt das nicht immer. Ich bin im Aussendienst tätig und es gibt Wochen da geht mehr und es gibt Wochen da geht weniger. Diese Woche liege ich bisher bei 17 Stunden. Letzte Woche waren es 5 Stunden. Seit beginn des Studiums sind es durchschnittlich 14h pro Woche.

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Ok, ich denke so wird bei mir auch der Durchschnitt liegen.

Ich bin zur etwas am zweifeln, ob ich das nicht nur vom zeitlichen gesehen her schaffe (sollte mit der richtigen Disziplin und dem richtigen Zeitmanagement zu schaffen sein), sondern auch von meinem Grips her, wenn man es so sagen kann :blushing:

Zum Beispiel, dass ich die Fragenstellung in den Prüfungen kapiere oder eine gute Hausarbeit abliefere usw...

Sozusagen ob mein Intellekt dafür ausreicht? ;) Hört sich vielleicht blöd an, ist aber momentan so meine "Angst".

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Naja ich bin der Meinung das viel im Studium auch Fleissarbeit ist. Von daher fang an und guck halt mal nach einem Monat wie es so läuft.

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