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Zeit für etwas Statistik III

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XPectIT

138 Aufrufe

Wenn schon sonst kaum Zeit ist, dann wenigstens dafür.

Aufmerksamen Beobachtern ist es evtl. aufgefallen: Meine Anwesenheit hier hat sich sehr stark reduziert. Wobei das falsch ausgedrückt ist, denn ich habe sie sehr stark reduziert. Mehr zu diesem Thema aber in einem eigenen Beitrag.

Es geht hier um Zahlen. Zahlen für das vergangene dritte Semester von ... - ähm, sagen wir ich hab ca. 1/4 rum. Das klingt freundlicher.

Für mich begann das Wintersemester 2011/2012 am 22.09.2011 und endete mit der Klausur am 17.03.2012. Das sind 178 Kalendertage, von denen ich 118 (=66,3%) als Lerntage verbuchen kann.

Insgesamt wurden nur 158 Stunden von der Lebens- auf die Lernuhr übertragen, das macht im Mittel magere 1,3 Stunden pro Lerntag oder mickrige 53 Minuten pro Kalendertag.

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Der Bezug auf die 26 Kalenderwochen des Semesters macht deutlich wie "sparsam" ich war: 6,09 Std/Woche. (In den vorherigen Semestern waren es um die 11 Stunden!) Anfang des Jahres legte ich eine Pause von ca. 4 Wochen ein - das war so nicht geplant aber nötig (näheres im Beitrag zur reduzierten Zeit).

blogentry-14993-144309784518_thumb.jpg

Die bearbeiteten Module waren Computersysteme I und Computersysteme II welche zusammen als eine Modulprüfung 10 cp "Wert" sind, sowie Betriebssysteme u. Rechnernetze was zusammen mit Datenbanken I als mündliche Prüfung abgenommen wird und erst im nächsten Semester ansteht. Den viel zu ergeizigen Plan mit der Linearen Algebra hatte ich schon frühzeitig als unrealistisch verworfen.

Den Bearbeitungsschwerpunkt habe ich also auf die Computersysteme gelegt und dafür 85% der Zeit gebraucht. Die restlichen 15% flossen zu den Betriebssystemen.

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Bei der Betrachtung der Wochentage fällt nichts ungewöhnliches auf. Wochenende und Montag bringen ca. die Hälfte an Lerneinkommen, die restlichen 4 Tage teilen sich die andere Hälfte.

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Interessant finde ich allerdings bei der Frage: "Was ich wielange gemacht habe", die Tatsache, dass bei Betriebssystemen die Bearbeitung der EAs mehr Zeit in Anspruch nahm als die Kurseinheiten selbst. Habe ich mein Vorwissen überschätzt, lese ich deshalb die Studienbriefe nicht richtig und benötige länger für die Aufgaben?

Die einzige Veranstaltung zu der ich ging, war die Klausur; auch wenn ich gerne auf einen Studientag in Hagen gegangen wäre. Dort musste ich mich kurzfristig wegen Krankheit wieder abmelden.

Sonstige Aufzeichnungen über Verbrauchsmaterial habe ich keine.


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4 Kommentare


Marie Berlin

Geschrieben

Wie erstellst du deine Statistiken? Mit Excel? Find das toll, also sehen zu können, wie lange man an welchen Sachen sitzt, an welchen Tagen bevorzugt usw. Da hast du mir jetzt eine Idee in den Kopf gesetzt :thumbup:

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Meine Statistik ist eine OpenOffice Eingabemaske. Das wird in eine Tabelle geschrieben und diese jage ich durch mehrere Pivottabellen um die verschiedenen Analysen zu machen.

Es geht mit Open-/Libre- oder Microsoft Office.

Und Dadi hat recht, inspiriert (klingt besser als infiziert oder verseucht *g*) wurde ich von Chillie.

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Markus Jung

Geschrieben

Also für das, was bei Dir so los war, finde ich im Schnitt knapp eine Stunde Lernzeit pro Tag gar nicht so übel!

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      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker