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Manchmal... bin ich mal weg

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chillie

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Dinge die man nicht ändern kann sollte man akzeptieren. Ich frage mich, ob es mir aktuell um genau so etwas geht, sprich kann ich es nicht ändern?

Jetzt schon die dritte Woche hintereinander kriege ich zwischen Dienstag und Freitag nichts auf die Reihe. Mein Workload entsteht von Freitagnacht bis Montagabend. Den Rest der Woche kriege ich keine Minute vernünftige Arbeit fürs Studium hin.

Ich versuche es erstmal mit akzeptieren. Immerhin entstehen in den 4 Tagen ca. 8-10 Std. Workload - so lange ich dabei kaum Zeit verschwende könnte es fast ein "Erfolgsrezept" sein. Denn die 3 Tage sind wenig frei - insbesondere im Job gibt es genug was Dienstag bis Donnerstag im Kopf feststeckt (merke ich auch daran, dass Montag meist noch etwas geht, Dienstag aber schon der Kopf voll ist)


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wenn Du das so durchhalten kannst, könnte es doch eine Lösung sein. Besteht die Chance, dass die 8-10 Stunden pro Woche reichen?

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die Frage, die Markus stellt, scheint auch mir entscheidend zu sein: ist es möglich, die DA mit einem Workload von 6-8 Std. wöchentlich bis zum 30.06. (erfolgreich) abzuschließen?

die andere Frage, die sich mir stellt, ist: was ist "vernünftige Arbeit"? wenn du es während der Woche zumindest schaffen solltest, die Literatur zu sortieren nach dem altbekannten Motto: die guten in Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. dann könntest du dich am Wochenende zumindest auf die erfolgversprechende Literatur konzentrieren und müsstest nicht wertvolle Zeit für das Studium von Literatur, die nicht in der DA verwendet wird, verschwenden.

Und gerade das Scannen, die Bearbeitung von Literatur und die Auswahl was für die DA verwendet werden soll und was nicht, ist ja sehr zeitaufwändig. Wenn man erst mal weiß, was man schreiben soll, ist der Großteil der Arbeit ja schon getan.

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Immerhin entstehen in den 4 Tagen ca. 8-10 Std. Workload

Mehr kriege ich in einer Woche auch nicht hin - und das auch nur am Wochenende. Der Diplomstudiengang PM endet aber auch erst 2016, d.h. da fehlt der Druck.

Tröstlich ist vielleicht ein Blick auf den Feiertagskalender im April und Mai. Da lässt sich mit dem einen oder anderen Urlaubstag noch Studierzeit rausschlagen ohne dabei seinen ganzen "Erholungs"urlaub zu verbraten.

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