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Das Abenteuer der Psychologie beginnt!!!

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Rosalie80

39 Aufrufe

Hallöchen, ich habe mich entschlossen hier von meinem Studium an der FernUni Hagen, das ich jetzt zum SS12 beginne, zu berichten :)

Wie kam ich dazu:

Als ich auf dem 2. Bildungsweg das Abi machte, war mein Ziel danach Psychologie zu studieren, jedoch änderte sich mein Studienwunsch während dieser Zeit zu einer anderen Richtung hin und so fing ich später ein anderes Studium an einer Präsenzuni an, wobei ich aber leider bemerken musste, das dies doch nicht das Richtige war und so hörte ich damit im Herbst 2011 auf. Nun stand ich erstmal planlos da und suchte nach einer neuen Perspektive, dabei kamen zwei Möglichkeiten für mich in Frage: Ausbildung oder Studium! Nun mache ich vorrausichtlich beides^^die Ausbildung startet dabei aber erst im Sepember...aber ich möchte hier natürlich vom Studium berichten, welches ich mehr durch Zufall fand während meiner Recherchen, ich wusste vorher noch nichts über die FernUni Hagen. Naja so fiel mir dann das Fach Psychologie ins Auge und ich dachte, hmm das war mal dein Wunschfach, warum es nicht jetzt probieren, wenn die Chance besteht, weil mich das Fach weiterhin immer interessiert hat. Leider war die Einschreibungsfrist schon abgelaufen, aber zum Glück gab es noch die Nachfrist und so schickte ich meine Unterlagen ab und erhielt nach wenigen Wochen meine Zulassungsunterlagen :thumbup1:

Was bisher geschah:

Ich erkundigte mich über die Pflichtliteratur, da ja noch Zeit war/ist wollte ich schon einmal anfangen mich damit zu beschäftigen und so kaufte ich mir diese Bücher: [ATTACH=CONFIG]1794[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]1795[/ATTACH]

Geschichte der Psychologie: Ich habe mich jetzt schon bis zu Kapitel 3 vorgearbeitet und befasse mich gerade mit der Leipziger Schule, dabei fasse ich das Wichtigste zusammen und schreibe es dann noch einmal auf A5-Karteikarten, evtl. werde ich aufgrund der Fülle an Informationen am Ende des Buches noch einmal Mindmaps zu den wichtigsten Daten aufstellen, als bessere Übersicht zum Lernen.

Einführungsveranstaltung am 24.03.2012: Als Einstieg fand ich es eine gute Idee und da ich gerade nicht allzuweit von Hagen entfernt war, fuhr ich am Samstag zur Uni. Es wurden folgende Infos vorgestellt: Allgemeines zum Fach, Betreuung, Lerntipps, Vorstellung der Lehrgebiete, studentische Interessenvertretung. Viele Dinge wusste ich bereits, trotzdem fand ich es interessant, vorallem die Vorstellung der Lehrgebiete mit den jeweiligen Professoren.

So das wärs für meinen 1. Blog, nun warte ich gespannt auf die Studienunterlagen :001_cool:


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10 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Dann geht es ja bald los bei Dir. Ich wünsche Dir einen guten Start.

Gab es bei der Infoveranstaltung am Samstag auch wieder so viele Fragen zum Bereich klinische Psychologie? - Ich habe ja im Wintersemester begonnen und war bei der damaligen Veranstaltung erstaunt, wie viele der neuen Studierenden doch irgendwie das Ziel hatten, mit dem Studium in den Bereich der klinischen Psychologie bzw. der Psychotherapie rein zu kommen.

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Cool, ich habe auch Abi auf dem 2. Bildungsweg gemacht. Abendgymnasium, allerdings erst nach einer Berufsausbildung.

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Lernhilfentk

Geschrieben

Hu hier sind ja richtig viele Psychologiestudenten unterwegs mittlerweile!

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Hallo, ich fange auch zum SS an und habe mich auch verspätet eingeschrieben. Darf man fragen, welche Ausbildung du im Sept. anfängst?

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Marie Berlin

Geschrieben

Noch ein Psychologiestudent mehr :)

studierst du Voll- oder Teilzeit?

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@Markus: Danke! Es gab allgemein kaum Fragen aus dem Publikum, aber es wurden einige Fragen aus dem Chat beantwortet, die klinische Psychologie war dabei, aber es war kein übergeordnetes Thema an dem Tag.

@Sandra: Ich mache eine Ausbildung zur MTA :)

@Marie: Teilzeit

Schön das es hier noch mehr Mitstreiter gibt, die auch Psychologie studieren, wünsche euch viel Glück!!!

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Ist das eine schulische oder betriebliche Ausbildung? Da hast du ja einiges vor, ich wünsch dir viel Erfolg!

Hast du das Buch "Studienbegleiter Psychologie" mal überflogen? Ist es eine Anschaffung wert?

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@Sandra: Danke :) Es ist eine schulische Ausbildung! Ich habe das Buch noch nicht gelesen, nur mal grob überflogen und kann von daher noch nicht beurteilen ob es eine sinnvolle Anschaffung war, aber die Themen klingen interessant: psychologische Fachsprache, Lernstil, Klausuren und Prüfungen, Forschungsmethoden, Statistik

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Hey, das scheint hier ne Art Muster zu sein! Ich hab mich auch zu spät entschlossen und musste mich innerhalb der Nachfrist einschreiben :lol: (Ähäm...auch Psychologie...scheinen hier ne echt starke Fraktion zu sein...)

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@Rosalie: ok, du kannst dann ja mal das Buch bewerten, wenn du es gelesen hast. So eilig ist es ja auch nicht.

@Jule: finde ich gut:lol: Meine Tocher sagt immer: Letzter ist erster und erster ist letzter:thumbup:

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      Von Forensiker in Projekt Master 12
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!